Handbuch

B.5
QF-Test Version 3
Version 3.5.7 - 22. Juli 2014

Neue Features:

  • Web Es werden nun die Firefox Versionen 31 und 32 unterstützt.
  • SWT Es wird nun Eclipse/SWT Version 4.4 "Luna" unterstützt.
  • Die Kommandozeilenargumente -exitcodeignorewarning, -exitcodeignoreerror und -exitcodeignoreexception sind nun auch im Call-Daemon Modus verfügbar. Sie sind hilfreich bei der Integration mit Continuous Integration Tools wie Hudson/Jenkins oder TeamCity, da der Exit-Status von QF-Test im Batchmodus als 0 erzwungen werden kann, auch wenn Warnungen, Fehler oder Exceptions auftreten.

Beseitigte Bugs:

  • SWT Auf Linux Systemen mit einer alten glibc Version, z.B. RHEL 6.5, konnte die instrumentierte 64 Bit Version von Eclipse nicht starten. Diese Abhängigkeit von einer neueren glibc Version wurde beseitigt.
  • SWT Bei SWT weigerte sich QF-Test, harte Events auf negative Koordinaten abzuspielen, was allerdings nötig sein kann, um unter Windows ein Fenster auf einem zweiten Bildschirm zu erreichen, der links vom primären Monitor aufgestellt ist.
  • Web Der Check für den editable Status von INPUT:TEXT, INPUT:PASSWORD und TEXTAREA Knoten fehlte bei Web Clients.
  • Swing Der "Alle Zeilen" Check wurde für Swing JTextArea Komponenten nicht korrekt aufgenommen, wenn unterhalb der ersten Zeile geklickt wurde.
  • Wird die Bearbeitung eines Knotens in der Detailansicht oder das Hinzufügen eines neuen Knotens abgebrochen, prüft QF-Test nun, ob bereits Modifikationen vorgenommen wurden und fragt nach Bestätigung, bevor diese verworfen werden.
  • Beim Ein- oder Ausschalten des selektierten Knotens im Baum wurden noch nicht bestätigte Modifikationen in der Detailansicht stillschweigend verworfen.
  • In sehr speziellen Fällen konnte ein Test im QF-Test Daemon an einer fehlenden Engine-Lizenz scheitern, obwohl die Lizenz eigentlich vorhanden war.
Version 3.5.6 - 29. April 2014

Neue Features:

  • Web Es werden nun die Firefox Versionen 29 und 30 unterstützt.
  • Web Die neue 'Prozedur' qfs.web.browser.mozilla.cleanupProfileDir in der Standardbibliothek qfs.qft entfernt überflüssige und zerstörte Dateien (insbesondere places.sqlite) aus dem Profil-Verzeichnis für das Testen mit Firefox (standardmäßig <user.home>/.qftest/mozProfile). Die Prozedur wird automatisch während der Standard-Startsequenz über den Aufruf von qfs.web.browser.settings.doStartupSettings ausgeführt.

Beseitigte Bugs:

  • Die Warnung bezüglich doppelt vergebener Komponenten IDs in einer Testsuite wird beim Start im Batchmodus nicht mehr angezeigt.
  • Ein Tabellenblatt in Excel 2010 mit einer Referenz auf eine Zahl in einem anderen Tabellenblatt wird nun vom 'Excel Datei' Knoten korrekt behandelt.
  • Web In manchen Webseiten konnte der Inhalt eines IFRAME nicht automatisch an die korrekte Position gescrollt werden, um z.B. einen harten Mausevent abzuspielen oder einen Abbild Check durchzuführen.
  • Web Der Druckdialog wird im Firefox nun korrekt angezeigt.
  • Swing Die Fehlerbehebung für den Tastaturfokus für Java 8 in QF-Test Version 3.5.5 konnte zu einem sehr subtilen Problem mit dem Fokus von Popupfenstern führen.
Version 3.5.5 - 25. Februar 2014

Neue Features:

  • Web Die Unterstützung für Firefox Version 27 wurde aktualisiert, Firefox Version 28 ist neu hinzugekommen.
  • SWT Die Unterstützung für Eclipse/SWT wurde für die Service Release 2 von Eclipse Version 4.3 aktualisiert.
  • Die Treibersuiten und die Dokumentation für die Integration mit der imbus TestBench wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
  • Web QF-Test ist beim Vergleich von URLs von Dokumenten und bei href Attributen nun weniger restriktiv, so dass für eine einfache Änderung eines Hostnamens, einer IP Adresse oder eines Ports nicht mehr mit einem regulären Ausdruck im 'Merkmal' Attribut gearbeitet werden muss.

Beseitigte Bugs:

  • Die Behandlung des Tastaturfokus bei der Wiedergabe mit Java 8 wurde verbessert und QF-Test umgeht nun einen Bug in Java 8 beim nach vorne Bringen von Fenstern auf Windows Systemen.
  • Web Die Proxy-Einstellungen für den Internet Explorer gelten nun nur für die laufende Anwendung, so dass selbst bei einem Crash die Proxy-Einstellungen des Systems unverändert bleiben.
  • Web Der user agent für Internet Explorer 11 wird nun auch bei QF-Test's Browser korrekt geliefert.
  • Web Im Firefox wird ein Bestätigungsdialog beim Schließen oder Verlassen einer Webseite nun korrekt behandelt und kann im Test angesteuert werden.
  • SWT Die Eingabe von Unicode Zeichen war bei 'Texteingabe' Knoten mit gesetztem 'Einzelne Events wiedergeben' auf manchen Linux Systemen nicht korrekt.
  • Wurde das Hauptfenster von QF-Test bei noch geöffnetem Protokollfenster geschlossen und anschließend aus diesem Protokoll wieder zu einer Testsuite gesprungen, ging die gespeicherte Sitzung mit den geöffneten Testsuiten verloren.
Version 3.5.4 - 11. Dezember 2013

Neue Features:

  • Web Es werden nun die Firefox Versionen 26 und 27 unterstützt.
  • Web Die Unterstützung für das AJAX Toolkit ZK wurde für ZK Version 7 aktualisiert.
  • Web Die Synchronisation mit AJAX HTTP Requests wurde für die Toolkits ExtJS, ICEfaces, PrimeFaces und ZK verbessert.
  • Web Unter Windows muss QF-Test für die einmalige Installation seiner JavaScript Bridge für Firefox nicht mehr mit Administrator-Rechten gestartet werden.

Beseitigte Bugs:

  • WebStart Anwendungen bleiben problematisch. Es wurden nun weitere spezielle WebStart Probleme umgangen, um den Start solcher Anwendungen stabiler zu machen.
  • Mausevent Knoten mit Variablen für die X oder Y-Koordinate, die zu leeren Werten expandieren, wurden nicht korrekt auf die Mitte der Zielkomponente abgespielt, sondern auf die relative Koordinate 0.
  • Die Informationen zur Wiedererkennung von Komponenten konnten bei einer tief verschachtelten Hierarchie sehr lang werden und in extremen Fällen zum Überlauf des Speichers im SUT führen.
  • Ein Speicher und Thread-Leck in der DaemonLocator Klasse wurde beseitigt.
  • Die in Jython enthaltene JNA Bibliothek löst nun keine Stackguard Warnungen mehr aus.
  • Web Eine Exception wurde beseitigt, die bei speziellen HTML Tabellen ohne Spalten im Header ausgelöst werden konnte.
Version 3.5.3 - 11. Dezember 2013 - 17. September 2013

Neue Features:

  • Web Zu den unterstützten AJAX Toolkits ist ICEfaces neu hinzugekommen. Details zu den unterstützten AJAX Toolkits und deren Versionen finden Sie in Abschnitt 44.3.
  • Web QF-Test kann nun automatisch feststellen, ob eine Webseite auf einem der unterstützten AJAX Toolkits basiert und den entsprechenden Resolver einhängen.
  • Web Es werden nun die Firefox Versionen 24 und 25 unterstützt.
  • Das QF-Test Demovideo auf dem Willkommens-Dialog verweist nun auf das aktualisierte Video auf der QFS Webseite, das vollständig überarbeitet wurde und auch gesprochene Erklärungen enthält.
  • Bereiche von Tabellen-Zellen können nun zwischen QF-Test und Excel oder OpenOffice Tabellen hin und her kopiert werden.
  • Wird der Name eines Parameters in einem aufrufbaren Knoten, z.B. einer 'Prozedur', geändert, bietet QF-Test nun an, die Variablen der aufrufenden Knoten automatisch anzupassen.
  • Die Standardbibliothek qfs.qft enthält im Package qfs.swing.optionpane einige neue Prozeduren für die Arbeit mit Swing Standard-Dialogen, die auf der JOptionPane Klasse basieren.

Beseitigte Bugs:

  • Die Stabilität des Starts von WebStart basierten Anwendungen und die Kompatibilität mit alten WebStart Versionen wurde weiter verbessert.
  • Das Abbrechen einer langen Suche funktionierte nicht zuverlässig und konnte in einzelnen Fällen sogar zu einem Deadlock führen.
  • Beim Ersetzen des regulären Ausdrucks ".*" konnte es in einigen Fällen zu Doppel-Ersetzungen kommen.
  • Das zugeordnete Label von Komponenten konnte von QF-Test falsch ermittelt werden, wenn das Label rechts von der Komponente angeordnet war.
Version 3.5.2 - 2. Juli 2013

Wichtige Änderungen:

  • Die Behandlung der Sicherheits-Warnungen von Java WebStart und Applets musste erneut umgestellt werden.
    Diese Warnungen werden nun implizit geschlossen, bevor die Verbindung mit QF-Test hergestellt wird. Bei diesem Schritt können Zertifikate auch dauerhaft akzeptiert werden. Details dieses Vorgangs können über die Prozedur qfs.swing.startup.setSecurityDialogSpec beeinflusst werden.
    Die Standard-Verzögerungen für WebStart und Applets haben sich ebenfalls geändert, wie in der Prozedur qfs.swing.startup.setDelays beschrieben.

Neue Features:

  • SWT Die Unterstützung für Eclipse/SWT Version 4.3 "Kepler" wurde aktualisiert.
  • Web Die Firefox Unterstützung wurde für Firefox Version 22 aktualisiert und um Version 23 erweitert.
  • Die Anbindung an Testlink würde auf Testlink Version 1.9.7 aktualisiert.
  • 'Warten auf Komponente' Knoten schließen nun automatisch das Warten auf die zugehörige GUI Engine mit ein, analog zum impliziten Warten auf die Verbindung mit dem SUT.
  • Knoten für 'Prozeduren' und 'Packages', die per Doctag als "@deprecated" markiert sind, werden im Baum nun durchgestrichen dargestellt.
  • Web Die neue Prozedur qfs.web.general.integrateFirebug in der Standardbibliothek qfs.qft lädt Firebug Lite in den laufenden Browser, was beim Erstellen von Resolvern sehr hilfreich sein kann.
  • Über das Tastaturkürzel [Umschalt-Strg-I] können ein oder mehrere Knoten nun sehr einfach in eine 'If' Sequenz eingepackt werden.

Beseitigte Bugs:

  • Die Windows Programme qftest.exe und qftestc.exe konnten die konfigurierte Java Version, den Speicher und die Sprache nicht aus der Windows Registry lesen.
  • Das Speichern von Testsuiten und Protokollen sowie andere IO Operationen wurde für langsame Netzlaufwerke deutlich beschleunigt.
  • Beim Wechsel des aktuellen Knotens über 'Ausführung hier fortsetzen' im Test-Debugger wird nun so viel vom aktuellen Status der Ausführung beibehalten wie möglich. Speziell beim Wechsel zu einer Prozedur konnte dieser Kontext bisher verloren gehen.
  • Web Auf Linux Systemen stürzte Firefox ab, wenn beim Beenden noch ein Dialog geöffnet war.
  • Web Die kürzlich hinzugekommene Unterstützung für ZK und PrimeFaces wurde in vielen Details verbessert und beseitigt Probleme mit speziellen Tree, TreeTable und anderen Komponenten.
  • Swing Ein als "qfs:label" aufgenommenes weiteres Merkmal von Swing Komponenten dient nun auch als Grundlage zur Generierung des 'QF-Test ID' Attributs. Bei Web und SWT Komponenten war dies bereits der Fall.
  • Im QF-Test Daemon wurden registrierte DaemonTestRunListener nicht korrekt ausgehängt. Dadurch konnte die Ausführung von Daemon-Aufrufen wie
    qftest -batch -calldaemon -verbose ...
    verzögert werden.
  • Das SUT kann nun ein RMIClassLoaderSpi implementieren, ohne in Konflikt mit QF-Test's RMI Kommunikation zu kommen.
Version 3.5.1 - 15. Mai 2013

Wichtige Änderungen:

  • Die mit QF-Test ausgelieferte Jython Version wurde zu Jython 2.5.1 zurückgerollt, da Jython 2.5.2 zu eigenartigen, aber reproduzierbaren Problemen mit einigen SUTs führte. Da Jython in QF-Test primär zur Skriptanbindung an Java genutzt wird, ist die Stabilität und Störungsfreiheit des SUT viel entscheidender als Kompatibilität mit neueren Python Modulen, so dass die Jython Version für QF-Test bis auf Weiteres bei 2.5.1 eingefroren wird.

Neue Features:

  • Web Zu den unterstützten AJAX Toolkits sind PrimeFaces und ZK neu hinzugekommen, für Eclipse RAP wurde die Unterstützung für RAP Version 2.0 aktualisiert. Details zu den unterstützten AJAX Toolkits und deren Versionen finden Sie in Abschnitt 44.3.
  • SWT Es wird nun Eclipse/SWT Version 4.3 "Kepler" unterstützt.
  • Web Es werden nun Firefox Versionen 21 und 22 unterstützt.
  • Die neue Prozedur qfs.swing.filechooser.selectFiles kann zur Auswahl mehrerer Dateien in einem Swing JFileChooser mit aktiver Mehrfachselektion verwendet werden.
  • Der neue 'Browser HTTP Request' Knoten spielt HTTP GET oder POST Requests direkt im laufenden Browser ab. Im Gegensatz zum bestehenden 'Server HTTP Request' Knoten, der direkt mit dem Server interagiert, kann der 'Browser HTTP Request' mit Event und Check Knoten kombiniert werden.
  • HTML Reports enthalten nun Tortendiagramme, welche die Anzahl der erfolgreichen, fehlgeschlagenen und übersprungenen Tests visualisieren. Ein Klick auf das Diagramm führt zu einer detaillierteren Grafik. Die Anordnung der Dateien im Report wurde durch Auslagerung von Bildern und Screenshots in eigene Verzeichnisse verbessert.
  • Web Beim Start aus QF-Test akzeptiert Firefox nun automatisch SSL Zertifikate für HTTPS Verbindungen, jeweils beschränkt auf die aktuelle Session.
  • Die Testlink Anbindung unterstützt nun Testlink Version 1.9.4.

Beseitigte Bugs:

  • Die Sequenz zur Verbindung mit Applets und WebStart basierten Anwendungen wurde nach der erneuten Verschärfung der Sicherheitskonzepte in aktuellen JREs von Oracle wieder überarbeitet. Die Stabilität des Starts von Applets und WebStart sollte nun weniger vom Timing abhängen und die Prozedur qfs.swing.dialogs.handleSecurityWarning kann jetzt alle Sicherheitswarnungen von Applets und WebStart bestätigen.
  • Exceptions, die durch CSV oder Excel Dateien mit inkonsistenten Daten verursacht wurden, werden nun sauber abgefangen.
  • Beim Aktualisieren von Komponenten mit 'Element' Knoten konnte eine Exception auftreten.
Wesentliche neue Features in Version 3.5

Hier finden Sie die seit QF-Test Version 3.4 implementierten größeren neuen Features kurz zusammengefasst:

Beschreibung Weitere Informationen
Gruppieren und Verwalten von Testsuiten in Projekten Kapitel 10
Unterstützung für die AJAX Toolkits ICEfaces, PrimeFaces, Vaadin und ZK Abschnitt 44.3
Bessere Abstraktion durch generische Klassen für Webseiten Abschnitt 5.4
Volle Unterstützung für Unterelemente in mehreren AJAX Toolkits Abschnitt 44.3
Sichere Kommunikation mit dem Daemon über SSL Abschnitt 19.2, Kapitel 46
Bessere Wiedererkennung ohne Namen durch assoziiertes Label Attribut 'Weiteres Merkmal'
Integration mit dem Testmanagementtool QMetry Abschnitt 22.3
Diverse Erweiterungen für die Standardbibliothek qfs.qft Standardbibliothek, Liste der Änderungen
Groovy aktualisiert zu Version 2.1.0  
Tabelle B.4:  Neue Features in QF-Test Version 3.5
Version 3.5.0 - 20. März 2013

Neue Features:

  • Web Es wird nun Firefox Version 20 unterstützt.
  • SWT Die Unterstützung für Eclipse/SWT wurde zu Eclipse Version 4.2.2 und 3.8.2 aktualisiert.
  • Groovy wurde zu Version 2.1.0 aktualisiert.
  • Explizite Referenzen zwischen Testsuiten in einem gemeinsamen Projekt werden nun automatisch berücksichtigt, sofern diese Testsuiten mit QF-Test Version 3.5.0 oder höher abgespeichert wurden.
  • Mehrzeilige Werte können nun direkt in den Zellen der Tabellen von QF-Test bearbeitet werden.
  • Über zusätzliche Mausbuttons kann nun zwischen selektierten Knoten vor und zurück navigiert werden.
  • Ein Doppelklick auf einen Knoten, der einen anderen Knoten referenziert, navigiert nun zu dessen Ziel, z.B. von einem 'Prozeduraufruf' Knoten zur 'Prozedur'.
  • Testsuiten und Protokolle können nun auf das Fenster von QF-Test gezogen werden, um sie zu öffnen.
  • Die neue Prozedur qfs.swing.dialogs.handleSecurityWarning in der Standardbibliothek qfs.qft schließt die Sicherheitsdialoge, die von aktuellen JREs beim Start von Applets oder WebStart basierten Anwendungen angezeigt werden.
  • Die Prozedur qfs.web.browser.general.startAsNewProcess wurde aktualisiert und schließt nun die Behandlung von Sicherheitsdialogen ein.
  • Eine weitere neue Prozedur namens qfs.swing.startup.startWebstartSUT kümmert sich um den Start von WebStart bis zur Verbindung mit dem SUT, wobei ebenfalls automatisch die Sicherheitsdialoge geschlossen werden können.
  • Über die neue Prozedur qfs.utils.files.readExcelFile können Daten aus einem Excel Arbeitsblatt in Jython oder QF-Test Variablen eingelesen werden.
  • Web Der 'Server HTTP Request' Knoten unterstützt nun optional eine Wartezeit und liefert den HTTP-Statuscode der Anfrage zurück. Parameter werden nun bei der Wiedergabe statt bei der Aufnahme kodiert, so dass es einfacher ist, Werte manuell einzutragen. Ältere Testsuiten werden automatisch beim Laden konvertiert.
  • SWT Die Namen, die standardmäßig für GEF Elemente aufgenommen werden, sind nun aussagekräftiger und bieten bessere Wiedererkennung.
  • QF-Test interagiert nun mit dem Testmanagementtool Klaros. Nähere Informationen finden Sie in Abschnitt 22.4.
  • Die Fehlerliste zu einem Protokoll enthält nun eine Spalte für Zeitstempel und liefert Informationen zu erwarteten Fehlern.
  • Wird ein Test im Batchmodus mittels [Alt-F12] angehalten, ist das SUT nicht länger blockiert, so dass Eingaben möglich sind.
  • Durch Angabe des Kommandozeilenarguments -dontkillprocesses kann im Batchmodus verhindert werden, dass QF-Test im Verlauf des Tests gestartete Prozesse am Ende des Testlaufs explizit beendet.

Beseitigte Bugs:

  • Ein Speicherleck bei großen Projekten mit vielen Testsuiten und komplexen Include-Beziehungen wurde gestopft.
  • Ein Fehler in aktuellen JRE Sicherheits-Updates, der dazu führte, dass Tests im Batchmodus mitten in der Ausführung stehen bleiben konnten, wird nun umgangen.
  • Beim automatischen Korrigieren von Referenzen konnten Variablen in QF-Test IDs von Komponenten verloren gehen.
  • In einzelnen Fällen konnten externe Protokolle in Protokollen fehlen, die als .qzp gespeichert wurden.
  • Wurde ein externes Protokoll als eigenständiges Dokument geöffnet, konnte auf darin enthaltene externe Protokolle nicht korrekt zugegriffen werden.
  • Beim automatischen Aktualisieren von Projekten konnte die Anzeige im Projektbaum durcheinander geraten.
  • Der native Dateiauswahldialog für Windows wird nun mittels SWT implementiert statt mit XFileDialog. Dadurch wurden Probleme bei der Auswahl von Verzeichnissen und nach dem Ändern des Dateityp-Filters bei einer "Speichern unter..." Operation behoben.
  • Bei Ausführung mehrerer Testsuiten im Batchmodus werden globale Variablen und Ressourcen nur noch dann vor der Ausführung jeder Testsuite gelöscht, wenn das neue Kommandozeilenargument -clearglobals angegeben ist.
  • Web Firefox unter Linux stürzt beim Schließen nicht mehr ab.
  • Web Für einzelne MIME Typen funktionierte der Download von Dateien mit Firefox nicht korrekt.
  • Web Checks des enabled Status konnten im Internet Explorer fehlschlagen, wenn der Status über JavaScript gesetzt wurde.
  • Web Warten auf Verschwinden eines Elements funktionierte nicht korrekt, wenn das betreffende Element nur unsichtbar wurde, statt komplett aus der Hierarchie entfernt zu werden.
  • Variablen in 'Daten' Knoten werden bei Immediate Binding nun gleich bei der Ausführung des enthaltenden 'Datentreiber' Knotens expandiert, so dass lokale Variablen, die in diesem 'Datentreiber' gebunden werden, korrekt interpretiert werden.
  • Ein 'Return' in einem 'Finally' Knoten konnte eine Exception im umgebenden 'Try' Knoten überlagern.
  • Mit Java 7 auf Mac Systemen konnte eine Exception beim Start von QF-Test auftreten.
  • Falls ein Prozess partout nicht beendet werden konnte, entfernte der 'Programm beenden' Knoten diesen nicht aus dem »Clients« Menü, wonach der Start eines neuen Prozesses unter gleichem Namen scheiterte.
  • Auf Algorithmen basierende Abbild Checks wurden nicht immer korrekt im Report angezeigt.
  • Falls das Auflösen einer Abhängigkeit selbst nach Abbau des gesamten Stapels im Rahmen der Fehler-Eskalation (vgl. Abschnitt 9.6.7) durch eine Exception in der Vorbereitung fehlschlägt, räumt QF-Test nun nach dem letzten Versuch auf, so dass der folgende Testfall ohne Altlasten beginnen kann.
  • Änderungen an der Position des Suchdialogs und anderer Dialoge wurden häufig ignoriert, statt diese in die Benutzereinstellungen zu übernehmen.
Version 3.5M3 - 8. Januar 2013

Neue Features:

  • Web Die Unterstützung für die Firefox Versionen 18 und 19 wurde aktualisiert.
  • Das Konzept für Projekte umfasst nun auch Unterprojekte. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 10.
  • Web Filter für JavaScript Fehler, die über die Option Folgende Fehler ignorieren definiert wurden, werden nun auf die komplette Fehlermeldung angewandt, inklusive der URL und der Zeilennummer, in der der Fehler aufgetreten ist.
  • SWT Es wurden einige neue Checks für Eclipse JFace Komponenten wie FormText, Link oder Hyperlink hinzugefügt.

Beseitigte Bugs:

  • Durch das Öffnen sehr vieler Testsuiten wurde die Bedienbarkeit von QF-Test deutlich eingeschränkt.
  • Das Aktualisieren von großen Projekten auf langsamen Dateisystemen wie Windows Netzlaufwerken geht nun deutlich schneller vonstatten.
  • Waren mehrere Projekte gleichzeitig geöffnet, konnte die automatische Aktualisierung der Projekthierarchie den Projektbaum durcheinander bringen.
  • SWT Die Geometrie von Events relativ zu einer SWT Shell bezieht nun den Fensterrahmen mit ein.
  • SWT Ein Versatz der Koordinaten beim Hervorheben von Widgets innerhalb von CTabFoldern in Eclipse 4.2 wurde korrigiert.
  • Fehler, die außerhalb eines Testfalls auftreten, wurden im Report nicht korrekt aufgeführt, wenn der enthaltende Testfallsatz mehrere Testfälle enthielt.
  • Web Ein Download von Dateien mit Firefox konnte zu einem JavaScript Fehler führen, wenn die Datei mimeTypes.rdf in QF-Test's Mozilla Profil fehlte. Diese Datei wird nun bei Bedarf automatisch erstellt.
  • Web Das Schließen des Browser-Fensters von Internet Explorer 10 konnte zur Blockade des Browsers mit hängendem Prozess führen.
  • Web Bei Einbettung des Internet Explorer 10 in QF-Test lief der Browser immer im IE9 Modus. Nun startet er korrekt im IE10 Modus mit Unterstützung der vorhandenen Einstellmöglichkeiten zur Wahl des Kompatibilitätsmodus.
  • Web Bei der Wiedergabe von [Tab] Tastendrücken in Firefox wurde der Tastaturfokus nicht immer korrekt aktualisiert.
  • Konflikte mit SUTs, die selbst Groovy 2 in einer anderen Version als QF-Test verwenden, wurden beseitigt.
Version 3.5M2 - 16. November 2012

Neue Features:

  • SWT Die Unterstützung für Eclipse/SWT wurde zu Eclipse Version 4.2.1 und 3.8.1 aktualisiert.
  • Die Kommunikation mit dem Daemon wird nun mittels SSL abgesichert. In Kapitel 46 finden Sie Informationen, wie Sie die Sicherheit durch Erstellen einer eigenen Keystore-Datei weiter erhöhen oder wie Sie diese Funktion deaktivieren können, falls Sie die Interaktion mit älteren QF-Test Versionen benötigen.
  • Von QF-Test generierte JUnit Reports enthalten nun <skipped> Tags. Build-Tools wie Hudson/Jenkins können in ihren Reports übersprungene Tests so korrekt wiedergeben.

Beseitigte Bugs:

  • Der Lizenzverbrauch von inaktiven QF-Test Daemons wurde nicht korrekt berechnet.
  • Swing Das Abspielen gewisser Events im Batchmodus konnte QF-Test in den Aufnahmemodus schalten, was mit eigenartigen Seiteneffekten und einem Einbruch der Performance verbunden war.
  • Swing Das Timing für den Start von Java WebStart basierten SUTs wurde weiter verbessert und so die Stabilität für diese Konstellation deutlich erhöht.
  • Web Übergänge des Tastaturfokus wurden beim Abspielen von Events im Browser nicht immer korrekt simuliert.
  • Web Bei einem Download war der angezeigte Dateiname nicht immer korrekt.
  • Web Downloads in einem Vaadin basierten SUT konnten zu einer Exception führen.
  • Web Internet Explorer 10 liefert nun korrekte Versionsinformationen.
  • SWT Die Aufnahme von Drag & Drop Operation auf CTabFolder in Eclipse 4.2 funktionierte nicht richtig.
  • SWT In manchen Fällen wurde die Höhe der Elemente von SWT List Komponenten nicht richtig ermittelt. Bei Listen mit vielen Elementen konnte dadurch das falsche Element adressiert werden.
  • Das neue 'Weiteres Merkmal' Attribut qfs:label wurde in speziellen Fällen unterhalb von Swing JSlitPane und SWT SashForm Komponenten nicht richtig ermittelt
  • Die Behandlung eines SUT mit kombiniertem SWT/AWT GUI war seit Version 3.4.11 nicht korrekt. QF-Test interpretierte dies als zwei SUT Clients an Stelle von einem Client mit zwei GUI Engines.
  • Änderungen an der Position des Suchdialogs und anderer Dialoge wurden häufig ignoriert, statt diese in den Benutzereinstellungen zu speichern.
Version 3.5M1 - 4. Oktober 2012

Neue Features:

  • Mit der Einführung von Projekten (siehe Kapitel 10) wird eine größere Anzahl von Testsuiten nun besser handhabbar und die Pflege von umgekehrten Includes gehört weitgehend der Vergangenheit an.
  • Web Es gibt nun Unterstützung für das immer populärer werdende AJAX Toolkit Vaadin.
  • Web Die Integration von QF-Test mit verschiedenen AJAX Toolkits wurde auf eine neue Ebene gebracht. Generische Klassen bieten eine einheitliche Sicht, die von den technischen Details abstrahiert und den Fokus auf typische GUI-Elemente wie Tree oder Table legt, mit denen Anwender vertraut sind. Dies schließt sogar das Konzept der Unterelemente ein, so dass Tabellenzellen oder Baumknoten nun genauso einfach adressiert werden können, wie bei Swing oder SWT. Dieser Funktionsumfang steht aktuell für Ext JS 4, RAP, RichFaces und Vaadin zur Verfügung.
  • Web Es wird nun die Firefox Version 18 unterstützt.
  • Für SUTs, bei denen wenige bis gar keine Komponenten Namen haben, wurde die Wiedererkennung durch Einführung eines neuen 'Weiteren Merkmals' namens qfs:label verbessert. Es steht für das am besten zur Komponente passende Label, basierend auf verschiedenen Algorithmen, darunter auch einer, der das am nächsten gelegene Label bestimmt, wenn die Komponente kein eigenes hat. Klassische Formulare mit Textfeldern und daneben stehenden Bezeichnungen profitieren hiervon am meisten.
  • Der umgekehrte Fall, dass der gleiche Name mehrfach an Komponenten vergeben wird, kann nun Dank der Option Wiedererkennung von Komponenten bei der Aufnahme validieren ebenfalls behandelt werden.
  • Es gibt nun eine Integration von QF-Test in das Testmanagementtool QMetry. Nähere Informationen finden Sie in Abschnitt 22.3.
  • Die Größe der Eingabefelder in der Detailansicht von QF-Test wird nun dynamisch den enthaltenen Daten angepasst. Zusammen mit verbessertem Scrollen wird so die Erstellung und Pflege von Testsuiten sehr viel angenehmer.
  • Über den Menüeintrag »Wiedergabe«-»Alles zurücksetzen« können mit einer einzigen Aktion der Test beendet, Abhängigkeiten und globale Variablen zurückgesetzt und alle Clients beendet werden.
  • Unter Windows verwendet QF-Test nun standardmäßig den nativen Dateiauswahldialog, einstellbar über die Option Unter Windows und macOS nativen Dateiauswahldialog verwenden.
  • Es gibt neue Operationen für die Suche nach verschiedenen Arten von Duplikaten, leeren Tests oder ungültigen Zeichen. Der Ergebnisdialog für diese und ähnliche Operationen sowie die Suche bieten nun noch mehr Möglichkeiten und daraus exportierte Daten können nun wieder eingelesen werden.
  • Suchen und Ersetzen Operationen schließen nun ganze Projekte ein und können unterbrochen werden, falls sie zu lange dauern.
  • Tabellen mit Variablen oder Parametern können nun sortiert werden.
  • Per Rechtsklick kann nun direkt von der QF-Test ID einer Komponente in einer Variablen-Tabelle zu der entsprechenden Komponente gesprungen werden.
  • Parameter von Prozeduren können nun über das Kontextmenü der Parameter-Tabelle zu den Variablen aller aufrufenden Knoten hinzugefügt oder daraus entfernt werden.
  • Die Aufnahme von Prozeduren für Fenster mit vielen Komponenten ist nun deutlich schneller.
  • Leerzeichen am Beginn oder Ende von Variablennamen werden nun generell entfernt, um Verwirrung zu vermeiden.
  • Es gibt ein neues Tastaturkürzel (konfigurierbar über Hotkey für Aufnahme, Standard [F11]), über das die Aufnahme direkt im SUT gestartet und beendet werden kann. Die vorherige Belegung für [F11], die Aufnahme von Komponenten, wurde zu [Umschalt-F11] geändert.
  • Es gibt neue Checks für Baumknoten, die ganze (Teil-)Hierarchien inklusive Einrückung auf einmal prüfen können.
  • Das Hervorheben von Komponenten im SUT für Event-Knoten funktioniert nun auch dann, wenn sich der zugehörige 'Komponente' Knoten nicht in derselben Testsuite befindet.
  • Das Beenden des SUT und anderer Prozesse geht nun deutlich schneller.
  • Leerzeichen am Beginn oder Ende von 'Merkmal' Attributen werden nun generell ignoriert. Dies ist vollständig rückwärtskompatibel, so dass es keine Probleme gibt, wenn Merkmale mit Leerzeichen aufgenommen wurden.
  • Wo es hilfreich ist, werden für Tabellen nun Zeilennummern dargestellt, z.B. in 'Datentabelle' oder 'Check Elemente' Knoten.
  • Wo versehentlich eingefügte TAB-Zeichen oder Zeilenumbrüche schaden können, insbesondere bei Variablen-Definitionen oder bei Checks, werden diese nun als grafische Symbole dargestellt. Dies kann über die Option Tabulator und Zeilenumbrüche durch Symbole visualisieren ausgeschaltet werden.

Neue Packages und Prozeduren in der Standardbibliothek qfs.qft

Beseitigte Bugs:

  • Der Verbindungsmechanismus für das SUT konnte Java WebStart immer noch zum Absturz bringen und wurde weiter verfeinert, um das zu verhindern.
  • Die Einstellungen der Option Folgende Fehler ignorieren wurden nicht in der Systemkonfigurationsdatei gespeichert.
Version 3.4.14 - 20. März 2013

Neue Features:

  • Web Es wird nun Firefox Version 20 unterstützt.
  • SWT Die Unterstützung für Eclipse/SWT wurde zu Eclipse Version 4.2.2 und 3.8.2 aktualisiert.
  • Die neue Prozedur qfs.swing.dialogs.handleSecurityWarning in der Standardbibliothek qfs.qft schließt die Sicherheitsdialoge, die von aktuellen JREs beim Start von Applets oder WebStart basierten Anwendungen angezeigt werden.
  • Die Prozedur qfs.web.browser.general.startAsNewProcess wurde aktualisiert und schließt nun die Behandlung von Sicherheitsdialogen ein.
  • Eine weitere neue Prozedur namens qfs.swing.startup.startWebstartSUT kümmert sich um den Start von WebStart bis zur Verbindung mit dem SUT, wobei ebenfalls automatisch die Sicherheitsdialoge geschlossen werden können.

Beseitigte Bugs:

  • Ein Fehler in aktuellen JRE Sicherheits-Updates, der dazu führte, dass Tests im Batchmodus mitten in der Ausführung stehen bleiben konnten, wird nun umgangen.
  • Web Firefox unter Linux stürzt beim Schließen nicht mehr ab.
  • Web Für einzelne MIME Typen funktionierte der Download von Dateien mit Firefox nicht korrekt.
  • Web Checks des enabled Status konnten im Internet Explorer fehlschlagen, wenn der Status über JavaScript gesetzt wurde.
  • Web Warten auf Verschwinden eines Elements funktionierte nicht korrekt, wenn das betreffende Element nur unsichtbar wurde, statt komplett aus der Hierarchie entfernt zu werden.
  • Ein 'Return' in einem 'Finally' Knoten konnte eine Exception im umgebenden 'Try' Knoten überlagern.
  • Mit Java 7 auf Mac Systemen konnte eine Exception beim Start von QF-Test auftreten.
  • Änderungen an der Position des Suchdialogs und anderer Dialoge wurden häufig ignoriert, statt diese in den Benutzereinstellungen zu speichern.
Version 3.4.13 - 8. Januar 2013

Neue Features:

  • Web Die Unterstützung für die Firefox Versionen 18 und 19 wurde aktualisiert.
  • Web Filter für JavaScript Fehler, die über die Option Folgende Fehler ignorieren definiert wurden, werden nun auf die komplette Fehlermeldung angewandt, inklusive der URL und der Zeilennummer, in der der Fehler aufgetreten ist.

Beseitigte Bugs:

  • Durch das Öffnen sehr vieler Testsuiten wurde die Bedienbarkeit von QF-Test deutlich eingeschränkt.
  • SWT Die Geometrie von Events relativ zu einer SWT Shell bezieht nun den Fensterrahmen mit ein.
  • SWT Ein Versatz der Koordinaten beim Hervorheben von Widgets innerhalb von CTabFoldern in Eclipse 4.2 wurde korrigiert.
  • Fehler, die außerhalb eines Testfalls auftreten, wurden im Report nicht korrekt aufgeführt, wenn der enthaltende Testfallsatz mehrere Testfälle enthielt.
  • Web Ein Download von Dateien mit Firefox konnte zu einem JavaScript Fehler führen, wenn die Datei mimeTypes.rdf in QF-Test's Mozilla Profil fehlte. Diese Datei wird nun bei Bedarf automatisch erstellt.
  • Web Das Schließen des Browser-Fensters von Internet Explorer 10 konnte zur Blockade des Browsers mit hängendem Prozess führen.
  • Web Bei Einbettung des Internet Explorer 10 in QF-Test lief der Browser immer im IE9 Modus. Nun startet er korrekt im IE10 Modus mit Unterstützung der vorhandenen Einstellmöglichkeiten zur Wahl des Kompatibilitätsmodus.
  • Web Bei der Wiedergabe von [Tab] Tastendrücken in Firefox wurde der Tastaturfokus nicht immer korrekt aktualisiert.
Version 3.4.12 - 16. November 2012

Neue Features:

  • SWT Die Unterstützung für Eclipse/SWT wurde zu Eclipse Version 4.2.1 und 3.8.1 aktualisiert.
  • Web Es wird nun die Firefox Version 18 unterstützt.

Beseitigte Bugs:

  • Der Verbindungsmechanismus für das SUT konnte Java WebStart immer noch zum Absturz bringen und wurde weiter verfeinert, um das zu verhindern.
  • Die Einstellungen der Option Folgende Fehler ignorieren wurden nicht in der Systemkonfigurationsdatei gespeichert.
  • Swing Das Timing für den Start von Java WebStart basierten SUTs wurde weiter verbessert und so die Stabilität für diese Konstellation deutlich erhöht.
  • Web Übergänge des Tastaturfokus wurden beim Abspielen von Events im Browser nicht immer korrekt simuliert.
  • Web Bei einem Download war der angezeigte Dateiname nicht immer korrekt.
  • Web Internet Explorer 10 liefert nun korrekte Versionsinformationen.
  • SWT Die Aufnahme von Drag & Drop Operation auf CTabFolder in Eclipse 4.2 funktionierte nicht richtig.
  • SWT In manchen Fällen wurde die Höhe der Elemente von SWT List Komponenten nicht richtig ermittelt. Bei Listen mit vielen Elementen konnte dadurch das falsche Element adressiert werden.
  • Die Behandlung eines SUT mit kombiniertem SWT/AWT GUI war seit Version 3.4.11 nicht korrekt. QF-Test interpretierte dies als zwei SUT Clients an Stelle von einem Client mit zwei GUI Engines.
Version 3.4.11 - 4. Oktober 2012

Neue Features:

  • QF-Test ist nun kompatibel zu Java Applets, die mit JRE Version 1.6.0_35 oder höher oder JRE Version 1.7.0_7 oder höher laufen. Ein Sicherheitsupdate von Oracle hatte den existierenden Verbindungsmechanismus außer Kraft gesetzt. Der neue Mechanismus sollte außerdem die Stabilität beim Start von SUTs mit Java WebStart verbessern.
  • Web Es wird nun die Firefox Version 17 unterstützt.
  • Web Mittels der neuen Option Folgende Fehler ignorieren können nun spezifische Javaskript Fehler ignoriert und die restlichen trotzdem als Fehler gewertet werden.
  • Beim Kopieren mehrerer Zeilen einer Tabelle in der Detailansicht von QF-Test werden diese nun auch als Liste von TAB-getrennten Werten in die Zwischenablage das Systems kopiert und können von dort in eine Excel-Tabelle oder ähnliches eingefügt werden.
  • Die neue Prozedur qfs.utils.logNativeMemory in der Standardbibliothek qfs.qft liefert Informationen zum Verbrauch von nativem Speicher durch den Prozess des SUT.
  • Die von QFS erstellten Windows Programme sind nun mit einem offiziellen Zertifikat signiert, um eine glattere Integration in Windows 7 und Windows 8 zu ermöglichen.

Beseitigte Bugs:

  • Web Downloads von großen Dateien waren in einzelnen Fällen unvollständig.
  • Web Die neuen <INPUT> Typen in HTML 5 werden nun auf INPUT:TEXT abgebildet, um beim Testen unabhängig von deren Unterstützung im Browser zu bleiben.
  • Das Kommandozeilenargument -runlogdir <Verzeichnis> funktioniert nun auch für Daemon-Aufrufe mittels qftest -batch -calldaemon.
  • Leere formatierte Zellen in Excel 2010 Tabellen werden nun vom 'Excel Datei' Knoten korrekt erkannt.
  • Web Die Icons in der Werkzeugleiste des QF-Test Browsers sind nun transparent und stören damit unter Windows 7 nicht mehr.
Version 3.4.10 - 7. August 2012

Neue Features:

  • Web Es werden nun die Firefox Versionen 15 und 16 unterstützt.
  • Komplexe QF-Test Operationen, wie die Suche nach Referenzen, werden für große Projekte auf langsamen Dateisystemen, z.B. Netzlaufwerken, nun deutlich schneller ausgeführt.

Beseitigte Bugs:

  • Web Abstürze von Internet Explorer und Firefox wurden weiter reduziert.
Version 3.4.9 - 29. Juni 2012

Neue Features:

  • SWT Es werden nun Eclipse/SWT "Juno" Version 3.8 und 4.2 unterstützt.
  • Web Es wird nun Firefox Version 14 unterstützt.
  • Es gibt neue Transformationen für Knoten in Testsuiten.

Beseitigte Bugs:

  • Web Ein signifikantes Speicherleck in QF-Test Browser-Anbindung wurde gestopft.
  • Web Mehrere Gründe für Browser-Abstürze wurden beseitigt, sowohl für Internet Explorer als auch Firefox.
  • Web Die Wiedererkennung von Komponenten funktioniert nun auch dann, wenn Komponenten in einer flachen Hierarchie aufgenommen werden, selbst wenn die Webseite <FRAME> Knoten enthält.
  • Web Die Fortschrittsanzeige im Internet Explorer blieb immer sichtbar, selbst wenn eine Webseite komplett geladen war.
  • Web Wenn der Pfad für das Installationsverzeichnis von Firefox Sonderzeichen enthielt, konnte Firefox nicht aus QF-Test heraus gestartet werden.
  • SWT Unter Windows konnten Popup-Menüs einer Eclipse/SWT Anwendung fälschlicherweise als unsichtbar angesehen werden.
  • Dateien werden nun nicht mehr ohne Rückfrage überschrieben, wenn ein Abbild aus einem 'Check Abbild' Knoten gespeichert wird.
  • 'Komponentengruppe' und 'Fenstergruppe' Knoten werden nun korrekt behandelt und integriert, wenn Komponenten aus einer Testsuite importiert werden.
  • Ein weiterer Sonderfall für die Behandlung von '$' Zeichen in Namen von Komponenten wurde korrigiert.
Version 3.4.8 - 5. Juni 2012

Neue Features:

  • Web Es wird nun Firefox in der aktuellen Version 13 unterstützt.
  • SWT Es werden nun Eclipse/SWT Versionen 3.8M7 bis 3.8RC2 und experimentell auch Eclipse/SWT Version 4.2M7 bis 4.2RC2 unterstützt.
  • Web Die Unterstützung für das Richfaces Toolkit wurde verbessert.
  • Der 'Excel Datei' Knoten lädt nun auch Dateien mit der Endung '.xlsm'.

Beseitigte Bugs:

  • Das Schützen von '$' Zeichen in Namen von Komponenten funktionierte bei der direkten Aufnahme von Prozeduren oder Komponenten nicht korrekt.
  • Web Checks für den enabled Status funktionierten mit Internet Explorer 9 im IE 7 Kompatibilitätsmodus nicht korrekt.
  • Web Das Schließen eines Browser-Fensters konnte Firefox zum Absturz bringen.
  • Web Bei der Aufnahme von Prozeduren wurden falsche Aufrufe für <SELECT> Elemente generiert.
Version 3.4.7 - 24. April 2012

Neue Features:

  • Web Es wird nun Firefox in der aktuellen Version 12 unterstützt.
  • Mittels der 'Prozedur' qfs.swt.ctabfolder.openViewMenu kann das ViewMenu eines CTabFolder generisch durch Angabe des Tab-Namens geöffnet werden, sowohl mit Eclipse 3.x als auch mit Eclipse 4.

Beseitigte Bugs:

  • Skriptfehler wurden im Fehlerdialog nicht korrekt formatiert dargestellt. Im Protokoll war die Darstellung hingegen korrekt.
  • Excel 2010 Dateien wurden nach Verwendung in einem Datentreiber mit einem 'Excel Datei' Knoten nicht korrekt geschlossen.
  • Web Es gibt eine neue Umgehung für die Umgehung des Problems mit einem fehlenden MSVC Manifest in Firefox 10 und höher. Probleme mit einer weiteren fehlenden MSVC DLL auf Windows XP und Deadlocks beim Laden einer Flash Komponente im Firefox wurden behoben.
Version 3.4.6 - 27. März 2012

Neue Features:

Beseitigte Bugs:

  • Die Behebung des Problems mit einem SUT, das RMI mit einer speziellen Implementierung des Service Provider Interface (SPI) verwendet, konnte in speziellen Fällen zu einem Problem beim Laden von Klassen führen.
  • Das Löschen der letzten Zeile einer Tabelle mit Variablen in QF-Test konnte beim anschließenden Versuch, eine Zeile in der Tabelle zu verschieben, zu einer Exception führen.
  • Web Die Behandlung von JavaScript Fehlern durch QF-Test konnte zum Absturz des Internet Explorer führen.
  • Web Wurde QF-Test versehentlich mit dem bin Verzeichnis einer älteren QF-Test Version als Arbeitsverzeichnis gestartet, konnte es unter Windows beim Start eines Browsers aus QF-Test zu einem DLL Versionskonflikt kommen.
  • Web Die Verwendung einer speziellen Schnittstelle im Internet Explorer kann zu geringfügigen Abweichungen bei der Ausführung von JavaScript führen. QF-Test verwendet diese Schnittstelle nun nicht mehr.
  • Web Auf einzelnen Systemen konnte die Umgehung des Problems mit einem fehlenden MSVC Manifest in Firefox 10 und höher zu Problemen mit einer anderen DLL führen, so dass QF-Test Firefox auf einem solchen System gar nicht mehr starten konnte.
Version 3.4.5 - 12. März 2012

Neue Features:

  • Web Es wird nun Firefox in der aktuellen Version 11 unterstützt.
  • Mit Hilfe der neuen 'Prozedur' qfs.client.sendInput in der Standardbibliothek qfs.qft kann Text an die Standardeingabe eines von QF-Test gestarteten Prozesses geschickt werden.

Beseitigte Bugs:

  • Eine Race-Condition zwischen dem Ende eines Prozesses, der auf einem entfernten Rechner läuft, und dem Empfang von dessen Ausgaben konnte zu einer unvollständigen Übermittlung der Ausgaben führen.
  • Eine lang dauernde Suche konnte nicht zuverlässig abgebrochen werden.
  • Leere Werte von Variablen in den Attributen 'Name' oder 'Merkmal' von 'Komponente' Knoten werden nun korrekt als "Name ignorieren" bzw. "Merkmal ignorieren" anstatt "Leerer Name" bzw. "Leeres Merkmal" gewertet, was die Erkennung einer solchen Komponente schwierig bis unmöglich machte.
  • Der QF-Test Daemon registrierte sich nicht auf dem Standard-Port, wenn er ohne Angabe von -daemonport <Port> gestartet wurde.
  • Ein SUT, das RMI mit einer speziellen Implementierung des Service Provider Interface (SPI) verwendet, konnte keine Verbindung zu QF-Test herstellen.
  • Die Kombination der Ausführung mehrerer Threads im Batchmodus mittels -threads <Anzahl> und der Verbindung mit einem Kindprozess des SUT über $(client):2 funktionierte nicht korrekt.
  • Web QF-Test umgeht nun ein Problem mit einem fehlenden MSVC Manifest in Firefox 10, welches beim Start des Browsers zu einer Fehlermeldung bezüglich falschen Ladens der C Runtime Bibliothek führte.
  • Web Firefox 10 stürzte bei der Navigation zu about:plugins ab.
  • Web Nach einem Download, der auf JavaScript-Ebene durch einen Verweis beginnend mit '#' ausgelöst wird, wurde fälschlicherweise das Browserfenster geschlossen.
Version 3.4.4 - 30. Januar 2012

Neue Features:

  • Web Es werden nun die aktuellen Versionen von Firefox 9 und Firefox 10 unterstützt.
  • SWT Es wird nun Eclipse/SWT Version 3.8M5 und experimentell auch Eclipse/SWT Version 4.2M5 unterstützt.
  • SWT Es gibt neue Checks für SWT Decorations, kleine Icons, die üblicherweise neben einem Textfeld angezeigt werden. Sie können nun die Sichtbarkeit, das Icon und den Tooltip einer Decoration prüfen.
  • Iterationsbereiche können nun auch dann verwendet werden, wenn Daten auf Skriptebene über das databinder Modul oder durch Aufruf einer der 'Prozeduren' qfs.databinder.bindList oder qfs.databinder.bindSet in der Standardbibliothek qfs.qft bereitgestellt werden (vgl. Abschnitt 17.4).
  • Die Miniaturbilder in HTML Reports sind nun von besserer Qualität.

Beseitigte Bugs:

  • Eine kleine Änderung in QF-Test Version 3.4.3 im Bezug auf die RMI Kommunikation zwischen QF-Test und dem SUT wurde zurückgenommen, da sie zu Problemen führen konnte, wenn das SUT selbst RMI verwendet.
  • Bei 'Check Abbild' Knoten mit speziellem Algorithmus und einer Wartezeit wurde immer die gesamte Wartezeit ausgeschöpft, selbst wenn die Bilder sofort übereinstimmten.
  • Wenn ein 'Check' Knoten mit Wartezeit fehlschlägt, zeigte QF-Test bisher den Status der Zielkomponente zu Beginn des Checks an. Nun wird stattdessen der Status am Ende der Wartezeit aufgeführt.
  • Wurden Knoten mittels Drag&Drop im Baum von QF-Test verschoben, konnte der Baum in speziellen Fällen wild durch die Gegend springen.
  • Der Versuch, den selben Knoten mit Hilfe des Ergebnisdialogs der Suche zweimal zu entfernen, konnte zu einer Exception führen.
  • In der Standardbibliothek qfs.qft aktualisiert die 'Prozedur' qfs.shellutils.touch nun bei existierenden Dateien den Zeitstempel korrekt und die 'Prozedur' qfs.autowin.getURLFromIE funktioniert nun auch mit Internet Explorer Version 6.
  • SWT Bei der Aufnahme eines Mausklicks auf ein SWT ToolItem, das ein Menü öffnet, werden die Koordinaten nun so aufgenommen, dass der Event korrekt wiedergegeben werden kann.
  • Web Wurde nach dem Schließen eines modalen Browser-Fensters ein Fehlerdialog angezeigt, konnte es passieren, dass das Hauptfenster des Browsers nach dem Schließen dieses Dialogs blockiert blieb.
  • Web JavaScript Fehler im Internet Explorer wurden im Protokoll von QF-Test nicht korrekt wiedergegeben.
  • Web In speziellen Fällen konnte das initiale Laden einer Webseite fehlschlagen.
  • Web Das Hervorheben der selektierten Komponente im Browser funktioniert unter Linux nun besser.
  • Web Webseiten mit einem Flash Element wurden unter Linux teilweise nicht korrekt angezeigt.
  • Web Der Dateiname, der beim Upload einer Datei unter Linux aufgezeichnet wurde, enthielt fälschlicherweise das Windows Trennzeichen für Dateipfade '\'.
  • Web Es gab Probleme mit dem Start des Browsers unter speziellen Windows Versionen, wenn QF-Test in einem Verzeichnis mit Leerzeichen installiert wurde, z.B. "C:\Program Files (x86)".
Version 3.4.3 - 27. Oktober 2011

Neue Features:

  • Web Es werden nun die aktuellen Versionen von Firefox 8 und Firefox 9 unterstützt.
  • Der 'Excel Datei' Knoten kann nun auch .xslx Dateien im Excel 2010 Format lesen.
  • Bei einigen Algorithmen für Bildvergleiche wurde die Performanz deutlich verbessert.
  • Es ist nun möglich, den aktuellen Wert einer Option per Skript über die Methode rc.getOption zu bestimmen. Details hierzu finden Sie in Abschnitt 43.6.

Beseitigte Bugs:

  • Beim Wechsel von Testsuiten durch Klick auf den Reiter für eine Suite wurde der Tastaturfokus nicht korrekt wieder hergestellt.
  • Das Tastenkürzel [Strg-D] zum Setzen von Lesezeichen funktionierte nicht.
  • Das Springen von einem Knoten im Debuggerfenster zum selben Knoten in der Testsuite funktioniert nun wieder.
  • In besonderen Fällen konnte QF-Test unter Windows beim Versuch das SUT zu beenden den falschen Prozess abschießen.
Version 3.4.2 - 15. September 2011

Neue Features:

  • Web Firefox 6 wird nun voll, Firefox 7 experimentell unterstützt.
  • Zur einfacheren Integration mit Continuous Integration Tools wie Hudson/Jenkins oder TeamCity kann der Exit-Status von QF-Test im Batchmodus als 0 erzwungen werden, auch wenn Warnungen, Fehler oder Exceptions auftreten. Die entsprechenden Kommandozeilenargumente lauten -exitcodeignorewarning, -exitcodeignoreerror und -exitcodeignoreexception.
  • Web Sofern die Option Geschützte Leerzeichen durch normale ersetzen aktiviert ist, stellt QF-Test geschützte Leerzeichen (no-break Space) in Webseiten als normale Zeichen in Checks und in Attributen von 'Komponente' Knoten dar, um Verwirrung zu vermeiden.
  • SWT QF-Test unterstützt nun Aufnahme und Wiedergabe von "expand" und "collapse" Events für SWT ExpandItems.

Beseitigte Bugs:

  • SWT Das integrierte Hilfe-Fenster von Eclipse verwendet unter Windows ein separates SWT Display, was zu Problemen bei der Wiedergabe führte. Dieses wird nun zuverlässig als 'GUI Engine' "swt1" angesprochen.
  • Web Die direkte Ausführung von JavaScript Code funktioniert nun trotz stärkerer Sicherheitsüberprüfungen auch im Internet Explorer 9.
  • Web Der AJAX Resolver für GWT hat nun Version 1.4.0 mit verbesserter Filterung von <DIV> Knoten aus der Komponentenhierarchie. Details zu den unterstützten AJAX Toolkits und deren Versionen finden Sie in Abschnitt 44.3.
  • Web Das Öffnen eines modalen Popup-Fensters konnte Firefox 6 unter Windows zum Absturz bringen.
  • Web Doppelklicks werden im Internet Explorer nun korrekt aufgenommen.
  • Web Ein 'Text auslesen' Knoten für ein <SELECT> Element ermittelt nun den Text des darin selektierten <OPTION> Elements. 'Text auslesen' Knoten für <OPTION> Elemente, die als Unterelemente dargestellt sind, funktionieren nun korrekt.
  • Die Ausgabe von Unicode Text in Jython konnte im Batchmodus zu Problemen führen.
  • Der Inhalt von 'Datentabelle' Knoten fehlte im Protokoll.
  • Ein 'Warten auf Client' Knoten mit sehr kurzer 'Wartezeit' warf keine ClientNotConnectedException, wenn er als Einzelschritt im Debugger ausgeführt wurde.
  • Der QF-Test Daemon erzeugte beim Start eines entfernten SUT Prozesses für die Prozedur qfs.daemon.startRemoteSUT Threads, die nicht korrekt beendet wurden.
  • Beim Übernehmen von fehlgeschlagenen Abbild-Checks aus dem Protokoll wurde die Größe des Abbilds nicht in allen Fällen korrekt übernommen.
  • Bei der Aufnahme von Prozeduren erstellte QF-Test keine Prozedur für eine Komponente, wenn deren Attribute keinen Wert für einen Platzhalter wie <COMPFEATURE> hatten.
Version 3.4.1 - 15. Juli 2011

Neue Features:

  • Web Firefox 5 wird nun voll, Firefox 6 experimentell unterstützt.
  • SWT Die SWT Unterstützung wurde für Eclipse 3.7 Indigo aktualisiert.
  • Groovy wurde zu Version 1.7.10 aktualisiert.
  • Fehlermeldungen von Groovy Skripten werden nun mit vernünftigem Kontext und Zeilennummern angegeben.
  • SWT QF-Test erkennt nun auch Unterkomponenten von abgeleiteten SWT Komponenten, die ihre Kinder durch Überladen der Methode getChildren() mit leerem Rückgabewert verstecken.
  • Web Es werden nun ExtJS Version 4 und RichFaces Version 4 unterstützt. Details zu den unterstützten AJAX Toolkits und deren Versionen finden Sie in Abschnitt 44.3.
  • Das Attribut 'Als Regexp' von 'Fenster' und 'Komponente' Knoten kann nun als variabler Wert definiert werden.
  • Web Die vom Schnellstart-Assistenten für Webanwendungen erstellte Startsequenz ist nun intelligenter aufgebaut und flexibler anpassbar.
  • Auf Windows Systemen macht QF-Test nun von der Eigenschaft "Immer im Vordergrund" Gebrauch, um Fenster des SUT nach vorne zu zwingen, selbst wenn Windows das normalerweise nicht zulässt. Diese Funktionalität kann über die Option Beim Nach-vorne-bringen Fenster in den Vordergrund zwingen deaktiviert werden.
  • Es gibt einen neuen Check, mit dem direkt das Icon einer Komponente geprüft werden kann, ohne erst einen Abbild-Check für die gesamte Komponente aufzunehmen und in diesem dann die gewünschte Region zu markieren.

Beseitigte Bugs:

  • Beim Startvorgang prüfte QF-Test nicht auf automatisch gespeicherte Dateien, wenn die Testsuiten zur Wiederherstellung der letzten Sitzung geladen wurden.
  • Es war durch Drücken von [Return] zum richtigen Zeitpunkt möglich, parallele Tests im selben Kontext anzustoßen, was zu verwirrenden Einträgen im Protokoll und zu Exceptions führen konnte.
  • Swing Swing Anwendungen, die über Java WebStart gestartet werden, haben zwei getrennte Kontexte, einen Anwendungs und einen Sicherheits-Kontext. Ein 'SUT Skript' wird nun immer korrekt im Anwendungs-Kontext ausgeführt, sofern nicht explizit im Attribut 'GUI Engine' der Sicherheits-Kontext ausgewählt ist.
  • Swing Es fehlte spezielle Unterstützung für JSlider Komponenten.
  • Die spezielle Variable ${qftest:runid} lieferte nicht den korrekten Wert, wenn die Runid im Batchmodus explizit mittels -runid [<ID>] angegeben wurde.
  • Web Ein durch ein spezielles PHP Konstrukt erzwungener Download konnte den Internet Explorer zum Absturz bringen.
  • Web Das Löschen des Cache für Firefox funktionierte nicht zuverlässig.
  • Web Beim Versuch, einen Check für ein im Internet Explorer dargestelltes XML Dokument aufzunehmen, konnte dieser abstürzen.
  • Web Es ist nun auch dann möglich, Checks für Applets aufzunehmen, wenn diese in QF-Test's Browser eingebettet sind.
  • Die Groovy Implementierung von qf.logError war nicht korrekt.
  • In einer Workbench-Ansicht mit vielen offenen Testsuiten und einigen nach links herausgescrollten Testsuite-Reitern lagen die Koordinaten für das Ziehen von Testsuiten oder von Knoten in andere Testsuiten daneben, was zu überraschenden Ergebnissen führen konnte.
  • SWT Ein Aufruf von Display.asyncExec aus einem Timer konnte zum Absturz von Eclipse unter Linux Gtk 64 Bit führen.
  • SWT QF-Test gab Ressourcen bei der Aufnahme von Bildschirmabbildern innerhalb eines Eclipse/SWT SUT nicht korrekt frei.
  • SWT Die Reihenfolge von SWT.Activation Events unterschied sich bei simulierten Events minimal von der bei manueller Interaktion mit dem SUT.
  • Ein sehr langer Suchtext konnte die Größe des Suchen und Ersetzen Dialogs über den Haufen werfen.
  • Markierungen in Protokollen propagierten nicht über 'Externes Protokoll' Knoten hinweg.
  • Der Rückgriff auf Lazy Binding klappte für noch nicht definierte Properties nicht.
Wesentliche neue Features in Version 3.4

Hinweis Jython und Groovy unterstützen Java Version 1.4.2 nicht mehr, so dass nun auch QF-Test Java Version 1.5 für sich selbst und das SUT voraussetzt.

Hier finden Sie die seit QF-Test Version 3.2 implementierten größeren neuen Features kurz zusammengefasst:

Beschreibung Weitere Informationen
Jython zu Version 2.5.1 aktualisiert  
Groovy zu Version 1.7.6 aktualisiert  
Unterstützung für Eclipse/SWT 3.6.2 und 3.7  
Web-Testen unterstützt Firefox 4 und Internet Explorer 9  
Integration mit dem Continuous Integration Tool Jenkins/Hudson Abschnitt 23.4
Fehlertolerante Abbild-Checks Kapitel 50
Verbesserte Suche Abschnitt 2.3
Iterationsbereiche für Datentreiber 'Iterationsbereiche'
Direkte Interaktion mit Webservern 'Server HTTP Request' Knoten
Erweiterte Import-Funktionen Abschnitt 20.3
Debugger in die Workbench integriert  
Erstellen einer Testsuite aus einem Protokoll Abschnitt 8.1.6
Automatisches Teilen von Protokollen und bessere Behandlung von OutOfMemoryErrors Option Minimale Größe für automatisches Teilen (kB).
Verbesserte rückwärts/vorwärts Navigation  
Verbesserte Pkgdoc und Testdoc Dokumentation Kommandozeilenargumente -testdoc.teststeps, -testdoc.nodeicons und -pkgdoc.nodeicons
Verbesserte Abstraktion von Koordinaten für Mausevents Option Mausevents ohne Koordinaten aufnehmen wo möglich , 'Mausevent'
Variablen mit Defaultwerten und viele zusätzliche Spezial-Variablen Abschnitt 7.5
Tabelle B.5:  Neue Features in QF-Test Version 3.4
Version 3.4.0 - 26. Mai 2011

Neue Features:

  • SWT Die Unterstützung für Eclipse/SWT Version 3.7 wurde aktualisiert.
  • Alle 'Daten' Knoten haben nun ein Attribut namens 'Iterationsbereiche', das dazu genutzt werden kann, die Iteration auf ein einzelnes Element oder ein oder mehrere Intervalle zu beschränken. Dies kann bei der Testentwicklung sehr hilfreich sein, oder um einen Test fortzusetzen, der abgebrochen wurde, oder einen erneuten Test mit einer begrenzten Untermenge von Daten durchzuführen.
  • In der Workbench-Ansicht wird die aktuelle Sitzung, d.h. die geöffneten Testsuiten und die aktuelle Position darin, beim Beenden von QF-Test gespeichert und beim Start wieder hergestellt, sofern die Option Letzte Sitzung beim Start wiederherstellen aktiviert ist. Weiterhin wurde die Workbench-Ansicht um die Möglichkeit erweitert, über das »Datei« Menü alle modifizierten Testsuiten zu speichern und es kann nun via [Strg-F6] zwischen den zuletzt aktiven Testsuiten gewechselt werden.
  • Der Wechsel zum vorhergehenden/nächsten Knoten wurde vereinheitlicht und sollte nun auch in Spezialfällen konsistent funktionieren. Nach der Aufnahme von Komponenten können Sie nun durch Sprung zum nächsten Knoten direkt zur aufgenommenen 'Komponente' springen, selbst wenn kein neuer Knoten aufgenommen wurde und der existierende Knoten sich in einer anderen Testsuite befindet.
  • In den Ergebnis-Dialogen für Suchen/Ersetzen und andere Funktionen können die Einträge nun gefiltert werden.
  • Markierungen können nun auch für Knoten in Protokollen gesetzt werden, so dass mehrstufige Suchoperationen auch in Protokollen möglich sind.
  • Im Schnellstart-Assistenten wurde die Unterstützung von Applets in einem Browser verbessert und für Webanwendungen im Internet Explorer kann nun der Kompatibilitätsmodus angegeben werden. Umgesetzt werden diese Funktionen über die neuen Prozeduren qfs.web.browser.general.startAsNewProcess und qfs.web.browser.settings.enableCompatibilityMode in der Standardbibliothek qfs.qft.
  • Beim Start im Batchmodus mit dem Kommandozeilenargument -verbose [<level>] wird nun für jeden durchgeführten 'Testfall' die Zahl der Exceptions, Fehler und Warnungen angegeben.
  • Das neue Package qfs.autowin.acrobat in der Standardbibliothek qfs.qft enthält Methoden zum Speichern eines in Acrobat angezeigten PDF Dokuments und zum Kopieren von dessen Text über die Zwischenablage (nur Windows). Diese werden ergänzt durch das Package qfs.utils.files mit Prozeduren, um den Inhalt einer Textdatei zu überprüfen.
  • Die neuen Methoden setProperty und getProperty im generischen Skript-Modul qf (vgl. Abschnitt 43.7) können dazu verwendet werden, beliebige Daten mit einem GUI Element zu assoziieren, z.B. um sich in einem Resolver ein Merkmal, einen Namen oder andere Informationen zu merken, deren erneute Bestimmung bei jedem Aufruf des Resolvers zu aufwändig wäre.
  • Die TestRunListener API (vgl. Abschnitt 45.7) wurde so erweitert, dass nun die Anzahl der Exceptions, Fehler und Warnungen, die unterhalb eines Knotens aufgetreten sind, im TestRunEvent des Aufrufs der Methode nodeExited für den betreffenden Knoten bereitgestellt werden.
  • Web Der AJAX Resolver für GWT wurde zu Version 1.2.0 aktualisiert. Er filtert nun irrelevante <DIV> Knoten aus der Hierarchie der Komponenten und kommt besser mit obfuskierten GWT Klassennamen zurecht. Details zu AJAX Resolvern und deren Versionierung finden Sie in Abschnitt 44.3.

Beseitigte Bugs:

  • Das Überwachen des verfügbaren Speichers zur besseren Behandlung von OutOfMemoryErrors konnte die Geschwindigkeit der Testausführung mit JDK 1.5 unter Windows deutlich herabsetzen. Nun sollten die Tests wieder mit allen JDK Versionen mit voller Geschwindigkeit ablaufen.
  • Einige der erweiterten Algorithmen für Abbild-Vergleiche funktionierten nicht sauber mit JDK 1.5. Nun werden alle verwendeten Algorithmen auch für JDK 1.5 voll unterstützt und liefern konsistente Ergebnisse, unabhängig von der JDK Version, mit Ausnahme von Änderungen der Bildgröße, die in den verschiedenen JDK Versionen unterschiedlich implementiert sind und zu geringfügigen Abweichungen bei der berechneten Wahrscheinlichkeit führen können.
  • Die Prozedur qfs.shutil.copy in der Standardbibliothek qfs.qft war fehlerhaft. Sie kopiert nun Dateien und Verzeichnisse korrekt, rekursiv falls nötig und fängt Sonderfälle wie das Kopieren eines Verzeichnisses in sich selbst korrekt ab.
  • Web 'Check Abbild' Knoten funktionieren nun auch mit Firefox 4.0 korrekt.
  • Web Das Sichtbarscrollen eines Elements war im IE9 und bei Spezialfällen mit tief verschachtelter Hierarchie nicht immer möglich.
  • Web Im IE9 wurden Knoten nicht immer korrekt hervorgehoben und das Hervorheben konnte die Aufnahmen von Abbild-Checks stören.
  • Web Browser-Einstellungen für IE9 wurden zum Teil ignoriert.
  • Web Ein Download, der in einem Popup-Fenster angestoßen wurde, konnte den Browser zum Absturz bringen.
  • Ein laufender Test im QF-Test Daemon kann nun auch dann mittels -stoprun unterbrochen und sauber gestoppt werden, wenn der Test gerade auf etwas wartet.
  • Die Struktur des JUnit XML Reports ist nun zu Atlassian Confluence kompatibel.
  • In Groovy war die Methode rc.getProperties() nicht korrekt implementiert.
Version 3.4M2 - 10. März 2011

Neue Features:

  • SWT Es werden nun Eclipse/SWT Versionen 3.6.2 und 3.7 Milestone 5 unterstützt.
  • Suchen und Ersetzen-Dialog sind nun integriert, so dass zunächst eine Suche gestartet und dann mit den gleichen Kriterien ersetzt werden kann. Der Ersetzen-Dialog ist nun nicht mehr modal und kann während des Arbeitens geöffnet bleiben.
  • Die Integration der Debugger-Funktionalität in die Workbench-Ansicht ist nun abgeschlossen. Die Ansicht mit den aktuellen Variablen wird nun beim Betreten des Debuggers automatisch in das Workbench-Fenster eingeblendet, sofern die Option Variablen automatisch anzeigen nicht ausgeschaltet ist.
  • Mittels der Tastaturkürzel [Alt-1] bis [Alt-9] kann direkt zum entsprechenden Testsuite-Reiter in der Workbench-Ansicht gesprungen werden.
  • Nach Drücken von [F2] im Baum der Testsuite setzt QF-Test den Fokus direkt auf das Attribut in der Detail-Ansicht, das für die Darstellung des Knotens im Baum relevant ist.
  • Die neue 'Prozedur' qfs.client.renameClient in der Standardbibliothek qfs.qft dient zum Umbenennen eines SUT Clients, nachdem er sich mit QF-Test verbunden hat. Dies ist insbesondere für ein SUT hilfreich, das mehrere Unterprozesse startet, die sich dann als client:2, client:3 etc. verbinden.
  • Die neue spezielle Variablensyntax $_{qftest:skipnode} dient zum Überspringen eines Knotens. Details und Anwendungsbeispiele finden Sie in Abschnitt 7.5.
  • SWT Hyperlinks im Eclipse FormText Widget werden nun als Unterelemente angesprochen.
  • Erweiterte Abbild-Checks stehen nun auch mittels der neuen Runcontext Methode rc.checkImageAdvanced in Skripten zur Verfügung. Details hierzu finden Sie in Abschnitt 43.6.
  • Die verschiedenen rc.check* Methoden im Runcontext liefern nun das Ergebnis der ausgewerteten Bedingung zurück, wie in Abschnitt 43.6 beschrieben.
  • Das Bild eines 'Check Abbild' Knotens in der Testsuite oder im Protokoll sowie von Bildschirmabbildern kann nun in einem separaten Fenster angezeigt werden, entweder per Doppelklick auf das Bild (nur Protokoll) oder über den entsprechenden Button oberhalb des Bildes.
  • Es gibt ein neues Hilfsmodul für Skripte namens qf, beschrieben in Abschnitt 43.7. Es bietet Varianten allgemein nützlicher Methoden wie isInstance sowie die Möglichkeit, Meldungen auch dann in das Protokoll zu schreiben, wenn kein Runcontext zur Verfügung steht, zum Beispiel für Checker oder Resolver Implementierungen.
  • Die Templates für die Aufnahme von Prozeduren sind nun noch mächtiger. Prozeduren können nun auch bedingt erstellt werden durch Angabe von @CONDITION mit einem beliebigen Jython oder Groovy Skript (vgl. Kapitel 47).
  • Web Die 'Prozedur' qfs.web.browser.settings.setProxy in der Standardbibliothek qfs.qft unterstützt nun auch die Angabe einer URL für die automatische Proxy-Konfiguration.

Beseitigte Bugs:

  • Beim Wechsel der Ausführung zu einem anderen Knoten im Debugger konnten die Parent/Child Beziehungen im Protokoll verschoben werden.
  • Das Setzen und Löschen einer Option per Skript konnte den Defaultwert der Option verändern.
  • SWT Die Wiedergabe von Doppelklicks für SWT unter Windows wurde verbessert.
  • SWT Einige Auswahl Events für SWT sorgen nun besser für den nötigen Fokusübergang.
  • SWT Leerzeilen am Beginn eines SWT StyledText Widgets werden nun auch unter Linux korrekt behandelt.
  • Fehler in verschachtelten Testfällen werden nun richtig im Report angezeigt.
  • Web Das Setzen der Proxy-Einstellungen funktioniert nun auch für Internet Explorer 9.
  • Web 'Check Abbild' Knoten funktionieren nun auch mit Firefox 4 korrekt.
  • Web JavaScript und Anmeldungs-Dialoge werden nun auch mit Firefox 4 unterstützt.
  • QF-Test zeigt nun eine Warnmeldung an, wenn Sie eine schreibgeschützte Testsuite erstmals modifizieren.
  • Doctags für 'Abhängigkeit' Knoten werden nun korrekt in der Pkgdoc Dokumentation angezeigt.
Version 3.4M1 - 3. Februar 2011

Neue Features:

  • Groovy wurde zu Version 1.7.6 aktualisiert.
  • QF-Test überwacht nun aktiv den in der Java VM für die Testausführung verfügbaren Speicher. Geht dieser zu Ende, wird der Testlauf sauber abgebrochen und das Protokoll gespeichert. Dieses Vorgehen verhindert zudem extreme Performance-Einbrüche, wenn der Speicher knapp wird.
  • Um von vorne herein zu vermeiden, dass der Speicher zu knapp wird, teilt QF-Test Protokolle nun automatisch, abhängig von der Option Minimale Größe für automatisches Teilen (kB).
  • Das Arbeiten mit mehreren Testsuiten in der Workbench-Ansicht wurde verbessert. Die aktive Suite wird nun mit fetter Schrift hervorgehoben, die Reiter können mittels Drag&Drop beliebig angeordnet werden und ein Doppelklick rechts von allen Reitern erstellt eine neue Testsuite.
  • Der Suchdialog bietet nun zusätzliche Optionen zum Einschränken der Suche, die nun auch alle geladenen Testsuiten auf einmal umspannen kann. Um den Dialog für Standardfälle nicht zu überladen, können Sie nun zwischen einfachem und erweitertem Modus wechseln.
  • Der Debugger ist nun weitestgehend in die Workbench-Ansicht integriert, mit Ausnahme der Variablen-Anzeige, für die im Moment noch das separate Debuggerfenster benötigt wird.
  • Web Es gibt einen neuen Aufnahmemodus für Webanwendungen. Dabei ignoriert QF-Test einzelne Events und nimmt stattdessen komplette GET oder POST Anfragen auf. Diese werden durch den neuen 'Server HTTP Request' Knoten repräsentiert. Bei dessen Wiedergabe interagiert QF-Test direkt mit dem Webserver, ohne Bedarf für einen Browser. Dies kann für Lasttests oder die Verarbeitung von Massendaten hilfreich sein.
  • Für Swing und SWT Komponenten mit einem Icon nimmt QF-Test nun einen Hashwert im Attribut 'Weitere Merkmale' auf, der aus den Bilddaten berechnet wird. Sofern das Icon unverändert bleibt, sollte dies zu einer Verbesserung der Wiedererkennung führen, insbesondere für Toolbar Buttons ohne Beschriftung. Als Status für dieses Merkmal wird normalerweise 'Sollte übereinstimmen' aufgenommen. Sie können diesen zu 'Ignorieren' ändern, falls sich das Icon einer Komponente ständig ändert, oder zu 'Muss übereinstimmen', wenn das Icon am besten geeignet ist, eine Komponente zu identifizieren.
  • Es gibt eine neue spezielle Variablensyntax, über die ein Defaultwert für eine Variablenexpansion angegeben werden kann. Dies ist sehr hilfreich für generische Komponenten und generell dort, wo für eine Variable ein sinnvoller Defaultwert existiert, da dieser Wert dann eng mit der Verwendung der Variablen verknüpft ist und nicht auf Ebene der Testsuite oder in einer 'Sequenz' definiert werden muss. Die Syntax hierfür lautet ${default:varname:defaultvalue}.
  • Weitere spezielle Variablen liefern den Namen des aktuell ausgeführten 'Testfallsatz' oder 'Testschritt' Knotens analog zum bereits verfügbaren Namen des 'Testfalls'. Außerdem existieren nun Zähler für die ausgeführten Testfälle, aufgetretene Fehler, etc. Detaillierte Information finden Sie in Abschnitt 7.5.
  • Der Dialog, der die vorhandenen Methoden einer Komponente anzeigt, liefert nun auch die Ergebnisse vom Aufruf dieser Methoden, sofern diese Java Bean Werte repräsentieren.
  • Die Option Erfolgreiche tolerante Abbildvergleiche in das Protokoll schreiben kann aktiviert werden, um das Ergebnis eines toleranten Abbild-Checks auch im Erfolgsfall im Protokoll abzulegen. Dies kann hilfreich sein, um die Parameter für den Check-Algorithmus möglichst genau einzustellen.
  • Über die neue Kommandozeilenoption -verbose [<level>] für die Batchausführung mit oder ohne Daemon können Ausgaben zum Fortschritt des Testlaufs eingestellt werden.
  • Mittels der neuen 'Prozedur' qfs.utils.dumpHeap in der Standardbibliothek qfs.qft kann ein Heap-Dump der Java VM des SUT ausgelöst werden, wenn dieses zu viel Speicher verbraucht. Dies kann mit Hilfe der 'Prozedur' qfs.utils.logMemory ermittelt werden, die nun den aktuell benötigten Speicher als Ergebnis liefert.

Beseitigte Bugs:

  • Bei der Wiedergabe von Mausevents ohne Koordinaten auf Unterelemente steuert QF-Test nicht mehr die Mitte des Unterelements an, sondern die Position 5 Pixel von links, vertikal zentriert. Offenbar werden manche Events nicht sauber verarbeitet, wenn sie nicht den Text eines Unterelements treffen, sondern lediglich innerhalb seiner Grenzen liegen. Unterelemente mit kurzem Text in einer breiten Spalte konnten so zu Problemen führen.
  • Der Aufruf von Stored Procedures in einer Datenbank konnte mit den Standard Jython Klassen scheitern.
  • Wurde bei ausgeschaltetem Debugger ein Breakpoint getroffen, konnte die anschließende Ausführung in Einzelschritten gelegentlich scheitern und der Test einfach weiter laufen.
  • Ein Such-Treffer beim Status eines weiteren Merkmals konnte zu einer Exception führen.
  • Leerzeichen im Namen für separate Protokolle werden nun zu Unterstrichen geändert, da Windows nicht gut mit Leerzeichen am Ende von Verzeichnisnamen zurecht kommt.
  • Die Datei für einen 'CSV Datei' Knoten wird nun sofort nach dem Auslesen der Daten geschlossen.
  • Rekursive Prozeduraufrufe konnten zu Problemen beim Import von Prozeduren oder der Analyse von Referenzen führen.
Version 3.3.0 - 30. November 2010

Inkompatible Änderungen:

  • Die Unterstützung für Java 1.4.2 musste aufgegeben werden, um Jython und Groovy aktualisieren zu können. QF-Test erfordert nun mindestens Java Version 1.5.
  • Die Interaktion zwischen Jython und Java hat sich zwischen Jython 2.2 und 2.5 etwas geändert, so dass Jython Skripte, die bisher in QF-Test funktionierten, eventuell fehlschlagen können.

Neue Features:

  • Jython wurde zu Version 2.5.1 aktualisiert. Die meisten Skripte sollten unverändert laufen. Inkompatibilitäten können vor allem durch Änderungen an Zeichenkodierungen entstehen und da Java Strings von Jython nun durchgängig als Unicode Strings interpretiert werden.
  • Groovy wurde zu Version 1.7.2 aktualisiert.
  • SWT Es wird nun Eclipse/SWT Version 3.6.1 unterstützt.
  • Web Experimentelle Unterstützung für Firefox 4 und Internet Explorer 9.
  • QF-Test lässt sich nun gut in das zunehmend populäre Continuous Integration System Hudson/Jenkins integrieren. Dazu gehört auch JUnit als neues Zielformat für QF-Test Reports. Bitte lesen Sie Abschnitt 23.4 für genauere Informationen.
  • Abbild-Checks sind nicht länger auf die pixelgenaue Überprüfung beschränkt. Mehrere flexible Algorithmen erlauben nun, Abbild-Checks mit einer konfigurierbaren Toleranz für Abweichungen vom erwarteten Abbild durchzuführen. Details finden Sie unter Kapitel 50.
  • Neben Komponenten können nun auch Testfälle und Prozeduren von einer Testsuite in eine andere importiert werden. Diese Funktionalität ist in Abschnitt 20.3 näher beschrieben.
  • Wenn Koordinaten für Mausevents keine Rolle spielen, entfernt QF-Test diese nun komplett, anstatt sie auf (1,1) zu setzen. Bei der Wiedergabe wird der Event dann auf die Mitte der Zielkomponente bzw. des Unterelements abgespielt. Näheres hierzu finden Sie unter der Option Mausevents ohne Koordinaten aufnehmen wo möglich .
  • Durch die geschickte Kombination von Such- und Ersetzungs-Operationen mit Marken kann nun Suche in mehreren Schritten verfeinert werden, so dass Sie eine genaue Kontrolle darüber erhalten, wo Ersetzungen durchgeführt werden sollen. Anleitung und Beispiele finden Sie in Abschnitt 2.3.3.
  • Das rückwärts oder vorwärts Navigieren zwischen Knoten funktioniert nun zwischen verschiedenen Testsuiten und sogar Protokollen. So genügt nun ein einzelner Mausklick oder Tastendruck, um nach einem Sprung von einem Prozeduraufruf zu seinem Ziel in einer anderen Testsuite oder aus dem Protokoll zum entsprechenden Knoten in der Testsuite zum Ausgangspunkt zurückzukehren.
  • Mehrere neue Buttons wurden zur Werkzeugleiste hinzugefügt und alle Buttons sehen nun wesentlich besser aus. Die Menüstruktur wurde ebenfalls überarbeitet. Aktionen auf Baumknoten sind nun unter dem neuen Menü »Operationen« zusammengefasst, darunter auch viele neue Transformationen von Knoten. Zudem wurden einige neue Tastaturkürzel vergeben, eine Übersicht finden Sie in Anhang C.
  • Das Layout von Pkgdoc und Testdoc Dokumenten wurde an das der Reports angepasst, inklusive Icons für Knoten und Unterstützung von Testschritten. Diese können nun auf der Kommandozeile über die Optionen -testdoc.teststeps, -testdoc.nodeicons und -pkgdoc.nodeicons oder die entsprechenden Optionen im interaktiven Dialog konfiguriert werden.
  • 'Übersprungene' und 'Nicht implementierte' Tests können nun im Report komplett unterdrückt werden und zwar mit Hilfe des Kommandozeilenarguments -report.ignoreskipped oder der entsprechenden Option im interaktiven Dialog.
  • Tests im Daemon können nun über die Kommandozeile mit Hilfe des neuen Arguments -stoprun gestoppt werden.
  • Die Bemerkung von 'Prozedur', 'Testfall' oder 'Abhängigkeit' Knoten kann nun automatisch gefüllt werden. Hierbei werden Doctags für Parameter, charakteristische Variablen und Autor vorausgefüllt. Die Aktion steht über »Weitere Knotenoperationen«-»Bemerkung füllen« im Kontextmenü zur Verfügung.
  • Die TestRunListener API liefert nun auch Informationen darüber, ob ein Testlauf normal beendet wurde (mit oder ohne Exceptions), oder vorzeitig vom Anwender abgebrochen (vgl. Abschnitt 45.7).
  • Die neue Methode rc.callTest im RunContext rc dient zum Aufruf von 'Testfall' oder 'Testfallsatz' Knoten. Im Gegensatz zu callProcedure kann callTest nur aus 'Server Skript' Knoten aufgerufen werden. Die Methode liefert den Exit-Status des aufgerufenen Tests zurück.
  • Die Konfigurationsdateien von QF-Test werden nun mit sortiertem Inhalt abgespeichert, was deren Ablage in einem Versionskontrollsystems deutlich vereinfacht.
  • Verschiedene Prozeduren wurden zur Standardbibliothek qfs.qft hinzugefügt oder dort verbessert. Deren Dokumentation ist nun auch online verfügbar und in den Volltext-Index der QFS Webseiten integriert. Ein direkter Link zur online Textsuche, die das gesamte verfügbare technische Material abdeckt, ist über das Menü »Hilfe«-»Online Suche...« zugänglich.
  • Es ist nun möglich, Testsuiten aus einem Protokoll zu erstellen.
  • Mittels der neuen RunContext Methode overrideElement kann man nun GUI Elemente aus einem SUT Skript als individuelle Zielkomponente an QF-Test's Mechanismus zur Wiedererkennung übergeben. Mehr dazu in Abschnitt 12.2.7.

Beseitigte Bugs:

  • Web Aus QF-Test gestartet lief der Internet Explorer 8 immer im IE7 Kompatibilitätsmodus. Dies ist nun nicht mehr der Fall. Der Kompatibilitätsmodus kann nun explizit im Schnellstart-Assistenten oder über die Prozedur qfs.web.browser.settings.doStartupSettings in der Standardbibliothek qfs.qft gewählt werden.
  • SWT Unter Linux konnte QF-Test vereinzelt SWT/Eclipse Anwendungen durch Zugriff auf nicht mehr verfügbare Combo Popups zum Absturz bringen.
  • SWT Die Wiedergabe für Eclipse/SWT unter Linux ist nun deutlich robuster, insbesondere bei Zugriff auf Menüs.
  • SWT Leerzeilen am Ende von StyledText Widgets unter Linux werden nun korrekt behandelt.
  • Die Erstellung von Reports mit vielen Bildschirmabbildern kommt nun mit sehr viel weniger Speicher aus.
  • Web Downloads im Internet Explorer sollten nun zuverlässig funktionieren.
  • Web Im Falle überlappender Knoten mit Transparenz wählte QF-Test für die Aufnahme von Checks gelegentlich den falschen aus. Diese Entscheidung wird nun dem Browser überlassen. Mittels der Option Bei Aufnahme von Checks Zielelement durch Browser bestimmen lassen können Sie zum alten Algorithmus zurückschalten.
  • Ein Speicherleck in QF-Test wurde gestopft, das im Zusammenhang mit SUT Clients auftrat, die sehr viele Ausgaben in das gemeinsame Terminal der QF-Test Workbench machten.
Version 3.2.2 - 15. Juli 2010

Neue Features:

  • Es wird nun das Testen von Eclipse/SWT Version 3.6 "Helios" unterstützt.
  • SWT Im SWT FileDialog kann nun Mehrfachselektion aufgenommen und abgespielt werden.

Beseitigte Bugs:

  • Performance bei der Wiedergabe konnte drastisch einbrechen, wenn das Home-Verzeichnis des Anwenders auf einem Netzlaufwerk lag.
  • Swing Eine in QF-Test 3.2.1 eingeführte Umgehung einer Schwäche in AWT konnte die Performance bei der Wiedergabe für AWT/Swing beeinträchtigen.
  • Swing Ein weiteres Performance-Problem im Zusammenhang mit sehr großen Hierarchien von Swing Menüs wurde ebenfalls beseitigt.
  • Web Mehrere Sonderfälle beim Hochladen von Dateien mit dem Internet Explorer werden nun korrekt behandelt.
  • Web Das Herunterladen von Dateien mit dem Internet Explorer funktioniert nun auch bei HTTP Redirection korrekt.
Version 3.2.1 - 11. Mai 2010

Beseitigte Bugs:

  • Mit einem 1.4 JDK startete QF-Test im interaktiven Modus nur, wenn beim Start bereits eine zu öffnende Datei angegeben wurde.
  • Web Web-Tests funktionieren nun auch wieder unter Windows 2000.
  • Der QF-Test Debugger zeigte für 'Prozeduraufruf' und 'Testaufruf' Knoten jeweils zwei Einträge auf dem Variablenstapel an.
  • Es gab ein Speicherleck beim interaktiven Editieren von Testsuiten mit 'Check Abbild' Knoten für große Bilder.
  • In sehr speziellen Fällen konnten beim Import von Komponenten in ihre eigene Testsuite Referenzen falsch angepasst werden.
  • Beim Speichern von Protokollen im ZIP konnten vereinzelt Einträge nicht geschrieben werden. QF-Test umgeht nun das Problem in der zu Grunde liegenden Bibliothek.
  • Zwei Probleme für SUTs mit mehr als einer GUI Engine, z.B. einer WebStart Anwendung oder einer SWT/Swing Kombination, wurden beseitigt. In solch einem Fall zeichnete QF-Test bei Fehlern mehr als einen Screenshot für den gesamten Bildschirm auf und manchmal konnte die Verbindung mit der zweiten GUI Engine fehlschlagen.
  • Web Der Dialog zum Hochladen von Dateien auf einer Webseite wurde von QF-Test nicht für alle Browser korrekt erkannt. Zudem konnte die Prozedur qfs.web.input.fileUpload in der Standardbibliothek qfs.qft nicht alle Fälle korrekt behandeln.
  • In neueren QF-Test Versionen gab es neben dem lokalen Jython Runcontext rc inoffiziell auch eine globale Version. In speziellen Fällen konnte dies zu einem Namenskonflikt führen, so dass die (weiterhin inoffizielle) globale Version in __rc umbenannt wurde.
  • Einige kleine Probleme und gelegentliche Exceptions in Verbindung mit Ergebnislisten wurden beseitigt.
Neue Features in QF-Test Version 3.2

Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten neuen Features zusammen, die für QF-Test Version 3.2 implementiert wurden. Detaillierte Informationen zu den Unterschieden zwischen QF-Test 3.0 und 3.2 finden Sie in den folgenden Abschnitten mit den Release Notes zu den Versionen 3.2.0 und 3.1.x.

Beschreibung Weiterführende Informationen
Unterstützt Webtesten in Kombination mit Java Applets Benötigt JDK 1.6.0_10 oder höher
Keine JDK Instrumentierung mehr nötig Kapitel 41
Workbench Ansicht für eine moderne Oberfläche
'Testschritt' Knoten für detaillierte Reports Abschnitt 18.1
Refactoring mit automatischem Update von Referenzen
Integration mit dem Open Source Test-Management Werkzeug TestLink Abschnitt 22.6
Neuer 'Best Practices' Teil im Handbuch Teil II
Eclipse/SWT Unterstützung für die aktuellsten Versionen inklusive GEF Abschnitt 45.6
Inkrementelle Suche in allen Textfeldern von QF-Test Abschnitt 2.3.1.2
Ergebnislisten für komplexe Operationen
Komponenteninspektor zeigt Methoden und Felder von Komponenten an Abschnitt 5.5
Optionen können auf Skriptebene gesetzt werden Abschnitt 12.2.6 und Abschnitt 43.6
Relative und Testsuite-lokale Prozeduren Abschnitt 9.5.2 und Abschnitt 9.5.1
Neue 'Check' Knoten und Checker API für eigene Checks Abschnitt 45.5
Statische Validierung von Referenzen
Automatische Parametrisierung von Prozeduren Abschnitt 9.5.4
Persistente Lesezeichen und nicht-persistente Markierungen Abschnitt 35.1.3
Neue APIs: ItemResolver, Checker, ClassNameResolver und TestRunListener Abschnitt 45.4, Abschnitt 45.5, Abschnitt 45.1.7 und Abschnitt 45.7
Tabelle B.6:  Neue Features in QF-Test Version 3.2
Version 3.2.0 - 25. März 2010

Neue Features:

  • SWT Die Unterstützung für Eclipse/SWT wurde auf den Stand der aktuellen Versionen 3.5.2 und 3.6M6 gebracht.
  • Swing Die Hervorhebung von Swing Komponenten erfolgt nicht mehr durch den Austausch von Vorder- und Hintergrundfarbe, sondern durch Übermalen mit einem farbigen Rechteck analog zu SWT und Web. Hierbei werden nun auch Unterelemente gekennzeichnet.
  • Der neue 'Check Boolean' Knoten mit 'Name des Check-Typs' Attribut 'visible' ist analog zu einem 'Warten auf Komponente' Knoten, wird aber im Gegensatz zu diesem im Report als Check aufgeführt und hat andere Standardwerte für die Ergebnisbehandlung.
  • Die zuletzt angesprochene Komponente und gegebenenfalls das zugehörige Unterelement können in Groovy und Jython 'SUT Skript' Knoten nun mittels rc.getLastComponent() und rc.getLastItem() abgefragt werden.
  • Web Die Auswahl einer Datei zum Upload in einem Web-Formular kann nun unter Windows direkt aufgenommen und wiedergegeben werden. Für eine plattformunabhängige Wiedergabe muss im Moment weiterhin die Prozedur qfs.web.input.fileUpload aus der Standardbibliothek qfs.qft aufgerufen werden.
  • Die Ergebnislisten für komplexe Operationen wurden um weitere Funktionen ergänzt. Sie können nun z.B. die eigentliche Ersetzung aus der Ergebnisliste für den "Ersetzen" Dialog vornehmen oder mehrere fehlgeschlagene Checks auf einmal aus der Fehlerliste eines Protokolls heraus aktualisieren. Zudem werden die Listen für eine länger dauernde Operation nun kontinuierlich gefüllt und die Operation kann bei Bedarf abgebrochen werden.
  • Zuletzt verwendete Suchausdrücke werden nun in der Anwender-Konfigurationsdatei gespeichert.
  • 'Abhängigkeit' Knoten in 'Packages' werden nun in pkgdok Dokumenten aufgeführt, sofern sie nicht im Batchmodus über das Kommandozeilenargument -pkgdoc.dependencies oder die entsprechende interaktive Option unterdrückt werden.

Beseitigte Bugs:

  • Web Rechts-Klicks für in JavaScript implementierte Popups müssen nicht länger als harte Events wiedergegeben werden, um das Popup zuverlässig auszulösen.
  • Web Bei der Aufnahme von Checks wird nun die Z-Order von DOM Knoten korrekt berücksichtigt, so dass nicht länger eigentlich verdeckte Knoten im Hintergrund aufgezeichnet werden.
Version 3.1.4 - 9. Februar 2010

Neue Features:

  • Swing Es ist nicht länger nötig, Standard JDKs und JREs zu instrumentieren, wobei eine bereits vorhandene Instrumentierung nicht schadet. Weitere Informationen finden Sie bei der Option Ohne JDK Instrumentierung verbinden (Swing).
  • SWT Es wird nun die aktuelle Eclipse/SWT Version 3.6 unterstützt.
  • Web Es wird nun Firefox 3.6 unterstützt.
  • Der neue Teil II 'Best Practices' im Handbuch beschreibt empfohlene Vorgehensweisen basierend auf Erfahrungen aus Kundenprojekten und Feedback von Anwendern. Diese werden Sie hoffentlich dabei unterstützen, die beste Strategie zum Einsatz von QF-Test in Ihrem eigenen Projekt zu finden.
  • Reports wurden umstrukturiert und weiter ausgebaut. 'Check' Knoten haben nun ein optionales 'Name' Attribut für ihre Darstellung im Report. Zudem wurde die Performance der Report-Generierung drastisch verbessert und ihr Speicherverbrauch reduziert.
  • Die Baumdarstellung in Protokollen zeigt nun expandierte Werte anstelle von Variablen. Dies kann über das Menü »Ansicht« eingestellt werden.
  • Protokolle werden nun noch effizienter kompaktifiziert und enthalten spezielle Einträge als Platzhalter für Knoten, die dabei entfernt wurden.
  • SWT Unterstützung für das Eclipse Graphical Editing Framework (GEF) ist nun standardmäßig aktiviert. Sie funktioniert nun auch mit mehreren GEF Editoren gleichzeitig. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 45.6.
  • Web Die neue Prozedur qfs.web.input.fileUpload in der Standardbibliothek qfs.qft unterstützt <INPUT:FILE> Knoten in den verschiedenen Browser-Varianten.
  • Die TestLink Integration wurde vereinfacht (Abschnitt 22.6).
  • Bei Swing und SWT Tabellen und mehrspaltigen Bäumen können nun ganze Zeilen auf einmal geprüft werden.
  • ExtraFeatureResolver können nun auch für SWT und Swing verwendet werden. Diese werden in Abschnitt 45.1.10 beschrieben.
  • Die Standardbibliothek qfs.qft enthält nun Prozeduren auf Basis des autowin Moduls. Mit diesen kann unter Windows auf Existenz eines Fensters geprüft und dieses geschlossen werden.
  • Auf die Run-ID des aktuellen Testlaufs kann nun mittels ${qftest:runid} zugegriffen werden.
  • Spezielle Variablen und Properties vom Typ Gruppe:Name können nun für 'Charakteristische Variablen' verwendet werden.
  • Bei Knoten wie 'Testschritt' oder 'Testfallsatz' mit mehreren Reitern für Variablendefinitionen, insbesondere 'Testschritt', wird nun die Zahl der gebundenen Variablen in den Reitern dargestellt, so dass diese sehr viel leichter wiederzufinden sind.

Beseitigte Bugs:

  • Web Mehrere Ursachen für Abstürze im IE wurden beseitigt.
  • Web Warten auf Abwesenheit funktioniert nun korrekt mit unsichtbaren Knoten.
  • QF-Test blockiert nicht mehr so leicht, wenn ein SUT sehr viele Ausgaben erzeugt und die JTextArea im Terminal mit der Anzeige nicht hinterher kommt.
  • Der interne Variablenstapel von QF-Test konnte in einigen speziellen Fällen durcheinander geraten.
  • Bei der Aufnahme von Prozeduren werden '_' Zeichen in Package- oder Klassennamen nun korrekt behandelt.
Version 3.1.3 - 1. Dezember 2009

Neue Features:

  • Der neue 'Testschritt' Knoten dient zur weiteren Strukturierung und Dokumentation von Tests unterhalb von 'Testfall' Knoten. 'Testschritte' werden im Report einzeln aufgeführt, sofern dies nicht mittels -report.teststeps verhindert wird. Ein ähnlicher Effekt kann durch Markieren von beliebigen Knoten mit dem Doctag @teststep erzielt werden, dem optional ein Name für den Knoten folgen kann.
  • Im Report können nun auch Checks (standardmäßig aus) und Warnungen (mit Ausnahme von Warnungen zur Wiedererkennung von Komponenten, standardmäßig an) integriert in die Testschritte aufgelistet werden. Außerdem werden Icons für Knoten dargestellt. Die entsprechenden Einstellungen können mittels -report.checks, -report.warnings und -report.nodeicons im Batchmodus vorgenommen bzw. die jeweiligen Optionen im Dialog zur interaktiven Erstellung ausgewählt werden.
  • In der Workbench-Ansicht gibt es nun ein Kontextmenü für die Testsuite-Reiter.
  • Alle 'Bemerkung' Attribute können nun analog zu Skripten in einem externen Editor bearbeitet werden.
  • Im Protokoll-Fenster gibt es neue Buttons in der Werkzeugleiste zur Navigation zum nächsten bzw. vorhergehenden Fehler oder Warnung.
  • Die inkrementelle Suche scrollt bei Treffern nun intelligenter. Zudem kann das durchsuchte Textfeld nun über die Tasten [Hoch], [Runter], [Bild hoch] und [Bild runter] gescrollt werden.
  • 'Abhängigkeiten' können nun optional in einem Namensraum aufgelöst werden, so dass verschiedene Sätze von Abhängigkeiten für unabhängige Teile eines Tests verwendet werden können, ohne dass die Abhängigkeiten einander in die Quere kommen. Weitere Informationen finden Sie beim Attribut 'Namensraum für Abhängigkeiten'.

Beseitigte Bugs:

  • Durch die verwendete JIDE Bibliothek funktioniert die neue Workbench-Ansicht nicht mit JDK 1.4. Sie wird nun beim Start von QF-Test mit einem 1.4 JDK automatisch deaktiviert.
  • Verschiedene Exceptions, die durch die neue Workbench-Ansicht und die Dialoge mit den Mehrfach-Ergebnissen verursacht wurden, sind nun beseitigt.
  • In der neuen Workbench-Ansicht konnte QF-Test bezüglich der aktuell geladenen Testsuiten durcheinander kommen und dadurch eine Testsuite mehrfach laden, was zu verwirrendem Verhalten und teilweise auch Exceptions führen konnte.
  • Der neue Mechanismus zur SWT-Instrumentierung behandelte immer nur ein Plugin, so dass bei einer Eclipse-basierten Anwendung mit SWT Plugins für mehrere Plattformen das Plugin für die aktuelle Plattform eventuell unverändert blieb.
  • Ein Aufruf von stopRun konnte den gemeinsamen RunContext im QF-Test Daemon unbrauchbar machen.
  • SWT Text Checks für das SWT Group Widget fehlten.
  • Web Das automatische Scrollen von Webseiten für Abbild Checks und die Wiedergabe von harten Events funktioniert nun korrekt.
  • Das Untermenü für Marken im Popup Menü konnte manchmal leer sein.
Version 3.1.2 - 15. Oktober 2009

Neue Features:

  • SWT Es wird nun die aktuelle Eclipse/SWT Version 3.5.1 unterstützt.
  • Web Wir haben begonnen, spezielle Unterstützung für verschiedene AJAX Web Toolkits zu implementieren, darunter Ext GWT, Ext JS, GWT, qooxdoo und RAP. Statt einer tief verschachtelten Hierarchie von <DIV> Knoten arbeitet QF-Test nun mit dem eigentlichen "Rich Interface" aus Buttons, Labels, Trees, etc. Für Informationen, wie Sie dieses Feature im aktuellen Stadium aktivieren, wenden Sie sich bitte an QFS.
  • QF-Test unterstützt nun die Interaktion mit dem Open Source Test-Management Werkzeug TestLink. Details hierzu finden Sie unter Abschnitt 22.6.
  • QF-Test startet nun standardmäßig in der neuen "Workbench-Ansicht", in der alle offenen Testsuiten als Reiter dargestellt werden. Dieses Feature befindet sich noch in der Entwicklung. Wenn es Probleme verursachen sollte oder wenn Sie die alte Sichtweise mit mehreren Fenstern bevorzugen, können Sie über das »Ansicht« Menü darauf zurückschalten.
  • Die neue Funktion »Referenzen analysieren« im Kontextmenü eines Knotens dient zur statischen Validierung einer Testsuite. Sie kann die Existenz der Zielknoten von 'Prozeduraufrufen', 'Testaufrufe', 'Bezüge auf Abhängigkeiten' und von Verweisen auf 'Komponenten' überprüfen.
  • Operationen, die nach mehreren Knoten suchen oder mehrere Knoten verändern, zeigen nun als Ergebnis einen Dialog mit einer Liste dieser Knoten an. Sie können von dort direkt zu diesen Knoten springen oder Marken für bestimmte oder alle diese Knoten setzen.
  • Knoten in einer Testsuite können nun mit verschiedenfarbigen Marken versehen werden, um diese leichter zu finden und schnell navigieren zu können. Marken können entweder individuell über das Menü »Bearbeiten«-»Marken« oder das Kontextmenü gesetzt werden, oder von einem Dialog mit einer Knoten-Ergebnisliste.
  • Alle Textfelder, Terminals etc. in QF-Test Oberfläche können nun lokal durchsucht werden. Drücken Sie hierzu [Strg-F] während das Feld den Tastaturfokus besitzt. Details finden Sie in Abschnitt 2.3.1.2.
  • Der neue Komponenteninspektor ermittelt Felder und Methoden von Swing oder SWT Komponenten sowie JavaScript Properties von DOM Knoten in einem Web-Client und stellt diese übersichtlich dar (vgl. Abschnitt 5.5).
  • Nachdem Sie eine Sequenz aufgenommen und in eine 'Prozedur' transformiert haben, können Sie QF-Test durch Auswahl von »Knoten parametrisieren« in deren Kontextmenü anweisen, automatisch Parameter für die Prozedur aus den enthaltenen Knoten zu extrahieren.
  • SWT Die Eclipse/SWT Instrumentierung mittels der 'Prozedur' qfs.qft#qfs.swt.instrument.setup baut nun ein instrumentiertes Plugin aus dem Original und den QF-Test spezifischen Beigaben. Damit ist es nun möglich, auch selbst erstellte SWT Plugins oder solche von inoffiziellen Eclipse Versionen zu instrumentieren, für die QF-Test kein exakt passendes Plugin mitbringt.
  • Event Knoten können nun in einen 'Warten auf Komponente' Knoten transformiert werden.
  • Das Tastaturkürzel für die 'Wiederherstellen' Operation wurde von [Strg-R] zu [Strg-Y] umdefiniert. In den letzten Jahren hat sich letzteres als allgemeiner Standard etabliert.
  • Die Warnung bezüglich verschachtelter Ausführung von 'Testfall' Knoten kann nun über die Option Warnung bei verschachtelten Testfällen ausgeben unterdrückt werden.
  • Web Wenn eine Webseite gescrollt werden muss, um einen harten Event oder einen Abbild-Check ausführen zu können, erledigt QF-Test das nun selbst via JavaScript und verlässt sich nicht mehr auf die internen Mechanismen der Browser, welche die Darstellung komplett über den Haufen werfen können.
  • Die Erkennung einer Komponente auf Basis der Geometrie kann nun verhindert werden, indem für Position und Größe im 'Komponente' Knoten ein '-' eingetragen wird.
  • Es ist jetzt möglich, nur eines der Attribute 'Insgesamt' oder 'Index' in einem 'Komponente' Knoten anzugeben und das andere zu ignorieren.

Beseitigte Bugs:

  • Beim Ersetzen eines Regulären Ausdrucks mit einem leeren String über den Ersetzen-Dialog kam es zu einer Exception.
  • Die Funktion, um 'Prozeduraufrufe' oder 'Bezüge auf Abhängigkeiten' relativ zu machen, funktionierte noch nicht zuverlässig.
  • Beim Verschieben von mehreren 'Prozeduren' konnte die automatische Korrektur der 'Prozeduraufrufe' in speziellen Fällen scheitern.
  • Die Aufnahme von Prozeduren funktioniert nun auch für abgeleitete Klassen mit speziellem ClassLoader korrekt.
  • Bei der Erstellung von Reports können Warnungen durch Angabe von -report.warnings=false im Batchmodus oder die entsprechende Option im interaktiven Dialog komplett unterdrückt werden.
  • SWT Die Aufnahme eines Klicks auf eine editierbare Zelle einer Tabelle konnte dazu führen, dass der Editor für die Zelle in der falschen Tabellenzeile aktiviert wurde.
  • SWT 'Index auslesen' Knoten waren für SWT nicht implementiert.
  • Das Entfernen oder Markieren von ungenutzten Komponenten, Imports und andere komplexe Operationen auf Komponenten konnten fehlschlagen, wenn sich in der Testsuite ein 'Datentabelle' Knoten ohne Spalten oder mit leeren Zellen befand.
Version 3.1.1 - 28. Juli 2009

Inkompatible Änderungen:

  • Die unten beschriebenen Änderungen am Checkmechanismus sind vollständig rückwärtskompatibel. Allerdings kann eine Testsuite, die mit QF-Test 3.1.1 gespeichert wurde, mit älteren Versionen nicht mehr korrekt ausgeführt werden - mit Ausnahme von QF-Test Version 3.0.3, die explizit bidirektionale Kompatibilität für dieses Feature bietet. Wenn Sie QF-Test 3.1.1 einführen, können Sie also parallel ohne Probleme mit Version 3.0.3 arbeiten, sollten aber ältere Versionen wie 3.1.0 oder 3.0.2 nicht mehr verwenden.

Neue Features:

  • Der Übergang auf den neuen Checkmechanismus ist nun abgeschlossen. Das Erstellen eigener Checker ist vollständig dokumentiert (Abschnitt 45.5) und diese können nun für alle Check-Datentypen erstellt werden. Alle 'Check' Knoten haben nun ein 'Name des Check-Typs' Attribut und die alten 'Check editable', 'Check enabled' und 'Check selected' Knoten wurden durch 'Check Boolean' Knoten mit entsprechendem 'Name des Check-Typs' ersetzt.
  • Es können nun Lesezeichen für Testsuiten, Protokolle und einzelne Knoten in einer Testsuite definiert werden, so dass diese direkt über das neue Untermenü »Datei«-»Lesezeichen« angesprungen werden können. Unter Abschnitt 35.1.3 ist beschrieben, wie Sie Lesezeichen erstellen und Verwalten können.
  • Web Der neue ClassNameResolver (siehe Abschnitt 45.1.7) ist zwar auch für SWT und Swing Anwendungen verwendbar, bedeutet aber vor allem einen wichtigen Meilenstein für das Testen von AJAX basierten Webanwendungen. Mit seiner Hilfe und der neuen pseudo Klassenhierarchie für DOM Knoten (siehe Abschnitt 5.4) kann eine tief verschachtelte Hierarchie von <DIV> Knoten in eine prägnante Hierarchie mit ausdrucksstarken Klassennamen verwandelt werden, welche die Komponentenerkennung drastisch verbessern.
  • 'Prozeduren' können nun über das Untermenü »Knoten parametrisieren« im Popupmenü des 'Prozedur' Knotens automatisch parametrisiert werden. Dieses Feature ist gerade in Arbeit und benötigt noch einiges an Feinabstimmung, wir hoffen daher auf Feedback.
  • Beim Erstellen von testdoc Dokumentation ist es nun möglich, 'Testaufruf' Knoten zu verfolgen und die referenzierten Ziele, also 'Testfall', 'Testfallsatz' oder ganze Testsuite, so einzubinden, als wären sie Teil der Ausgangssuite. Aktivieren lässt sich dies über das Kommandozeilenargument -testdoc.followcalls im Batchmodus oder die entsprechende Option im Dialog bei interaktiver Generierung.
  • Es werden nun einige zusätzlich Varianten zum Konvertieren, Ein- und Auspacken von Knoten angeboten.

Beseitigte Bugs:

  • Es wurden einige Probleme mit geteilten Protokollen beseitigt. Einträge konnten in Kombination mit kompakten Protokollen verloren gehen, wenn ein geteiltes Protokoll nicht als ZIP Datei gespeichert wurde oder wenn geteilte Protokolle deaktiviert, das Attribut 'Name für separates Protokoll' aber definiert waren.
  • DaemonTestRunListener funktionierten im asynchronen Modus nicht korrekt.
  • Bei der Reportgenerierung wurden Abbilder für fehlgeschlagene 'Check Elemente' immer gespeichert, selbst wenn der Check nur zur Ablaufsteuerung diente und es sich nicht um einen eigentlichen Fehler handelte.
  • Bei Verwendung der neuen regulären Ausdrücke von Java konnten im 'Ersetzen' Dialog spezielle Ersetzungen auf Basis von Regexps nicht ausgeführt werden.
  • Web Bei der Bestimmung der Eindeutigkeit von 'ID' Attributen zur Verwendung als Name war QF-Test etwas zu strikt, so dass nicht alle potentiellen Namen zugewiesen wurden.
  • Die JDK Instrumentierung funktioniert nun auch für ein OpenJDK Verzeichnis.
  • Web Beim Warten auf ein neues Dokument wurde das Attribut 'Name des Browser-Fensters' nicht korrekt berücksichtigt.
  • Web Beim Warten auf das Ende eines Downloads wurde immer die gesamte Wartezeit verbraucht.
  • SWT In sehr seltenen Fällen konnte das Abspielen einer Texteingabe eine SWT Anwendung unter Linux zum Absturz bringen.
  • Änderungen an Optionen mittels rc.setOption() wurden im SUT wieder zurückgesetzt, wenn Optionen interaktiv über den Dialog geändert wurden.
  • SWT Die Wiedergabe von Events für SWT MenuItems war mit Gtk 2.4 unter RedHat Enterprise Linux 4 nicht zuverlässig.
  • SWT Die Jython Module ktable und gef für die entsprechenden SWT Komponenten waren nicht korrekt an die neuen ItemResolver und Checker Mechanismen angepasst.
  • SWT QF-Test erkennt nun korrekt die modalste SWT Shell, wenn mehrere modale Shells gleichzeitig geöffnet sind.
Version 3.1.0 - 19. Mai 2009

Inkompatible Änderungen:

  • QF-Test verwendet nun standard Java reguläre Ausdrücke, die wesentlich mächtiger sind als das alte GNU Regexp Package. Ein grundlegender Unterschied ist, dass '{' und '}' Sonderzeichen für Java Regexps sind, die eventuell mit '\' geschützt werden müssen. Notfalls können Sie über die Option Alte GNU Regexps verwenden (vor 3.1) auf das GNU Regexp Package zurückschalten. Weitere Informationen finden Sie unter Abschnitt 42.4.
  • Web Im Gegensatz zu Mozilla behandelt der Internet Explorer eine lokale Navigation zu einem Anker auf der aktuellen Seite wie eine normale Navigation, so dass bisher auch dafür ein 'Warten auf Laden des Dokuments' Knoten aufgenommen wurde, dessen Wiedergabe für Mozilla fehlschlägt. QF-Test behandelt diese Situation nun einheitlich, indem es die zusätzliche IE Navigation ignoriert. Folglich schlagen 'Warten auf Laden des Dokuments' Knoten für lokale Navigation nun fehl und müssen aus Ihren Tests entfernt werden.

Neue Features:

  • Web Der von QF-Test für das Webtesten eingebettete Browser unterstützt mit JDK 1.6.0_10 und höher seinerseits die Einbettung von Java Applets, so dass QF-Test nun auch die Interaktion einer Webanwendung mit dem darin enthaltenen Applet testen kann.
  • Viele der Optionen von QF-Test, insbesondere solche mit Einfluss auf die Testausführung, können nun zur Laufzeit über die Runcontext Methode rc.setOption gesetzt werden. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 12.2.6 und Abschnitt 43.6.
  • Beim Verschieben von 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knoten können Referenzen auf diese Knoten nun automatisch angepasst werden. Ebenso wird verfahren, wenn die Namen solcher Knoten, bzw. die 'QF-Test ID' von 'Komponente' Knoten, über den Ersetzen Dialog modifiziert werden. Als zusätzliches Feature wurden die spezielle Variablengruppe ${id:...} (vgl. Abschnitt 7.5) und die Runcontext Methode rc.id (vgl. Abschnitt 43.6) eingeführt, über die beliebiger Text als Referenz auf die QF-Test ID einer Komponente gekennzeichnet werden kann, welche bei Änderungen der Komponente automatisch aktualisiert wird.
  • 'Prozeduraufrufe' aus einer 'Prozedur' zu einer anderen 'Prozedur' in der gleichen 'Package' Hierarchie können nun auch relative Prozedurnamen verwenden. Zudem können 'Prozeduren' und 'Packages' nun durch Voranstellen eines '_' Zeichens als lokal für Ihre Testsuite markiert werden. Details hierzu finden Sie in Abschnitt 9.5.2 und Abschnitt 9.5.1.
  • Der Auswahldialog für 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knoten zeigt nun auch die Bemerkung des ausgewählten Knotens. Zudem können nun mehrere Knoten selektiert werden, um so mehrere Aufrufe auf einmal einzufügen.
  • Ein 'Prozeduraufruf' für eine 'Prozedur' kann nun auch erstellt werden, indem der 'Prozedur' Knoten kopiert und an einer Stelle eingefügt wird, an der 'Prozeduren' nicht erlaubt sind, also praktisch überall dort, wo ein 'Prozeduraufruf' stehen kann. Auch Drag&Drop wird mit dem selben Effekt unterstützt.
  • Web Es ist nun möglich, direkt mit der JavaScript Engine des Browsers zu interagieren und dort beliebige Skripte über die Methoden DomNode.toJS, DomNode.evalJS und DocumentNode.evalJS auszuführen, welche in Abschnitt 44.1 beschrieben sind.
  • Nach Auftreten eines Fehlers oder einer Exception enthält das Protokoll nun auch einen Stacktrace Knoten, der alle Knoten auf dem Ausführungsstapel inklusive der von ihnen gebundenen Variablen anzeigt, vergleichbar mit der Variablen-Darstellung im Debugger-Fenster.
  • Es gibt ein neues API für verschiedene Arten von Resolvern und Checkern, darunter ein ItemResolver Interface zur Implementierung eigener Unterelemente von custom Komponenten und ein Checker Interface für eigene Checks, die genauso aufgenommen und wiedergegeben werden können, wie die standard Checks von QF-Test. Näheres hierzu finden Sie in Abschnitt 45.4 und Abschnitt 45.5.
  • Das neue TestRunListener API, beschrieben in Abschnitt 45.7, dient zur Überwachung von Testläufen auf Skript-Ebene. Das analoge DaemonTestRunLister Interface erweitert diese Möglichkeit auf QF-Test's Daemon API, wie in Abschnitt 46.2.5 beschrieben.
  • SWT Die Unterstützung für Eclipse/SWT wurde auf den Stand des aktuellen Eclipse Milestone 3.5M7 gebracht.
  • Web Die Runcontext Methode rc.callProcedure funktioniert nun auch - mit den üblichen Einschränkungen - aus einem 'SUT Skript' für eine Webanwendung.
  • Die Ausführung eines 'Testfalls' oder 'Testfallsatzes' kann nun mittels der Runcontext Methoden rc.skipTestCase, rc.skipTestSet, rc.stopTestCase und rc.stopTestSet übersprungen oder abgebrochen werden, z.B. um Zeit zu sparen und überflüssige Fehlermeldungen zu verhindern, wenn eine Abhängigkeit nicht aufgelöst werden kann. Details hierzu finden Sie in Abschnitt 43.6.
  • Der Name des aktuell ausgeführten 'Testfalls' kann nun über die speziellen Variablen ${qftest:testcase.name}, ${qftest:testcase.qname} und ${qftest:testcase.reportname} ermittelt werden (vgl. Abschnitt 7.5).
  • Web Über die neuen Methoden setProperty und getProperty der Klasse Node aus QF-Test's pseudo DOM API für Webanwendungen können nun beliebige Daten mit einem DOM Knoten assoziiert werden, ohne dabei die Webanwendung selbst zu beeinflussen.
  • Das neue Kommandozeilenargument -ping für qftest -batch -calldaemon hilft bei der Überprüfung ob ein QF-Test Daemon läuft und auf Anfragen reagiert.

Beseitigte Bugs:

  • In QF-Test Version 3.0.2 wurden eventuell vorhandene harte TAB Zeichen in einem Jython oder Groovy Skript schon bei der Anzeige durch Leerzeichen ersetzt, so dass ein solcher Knoten sofort als modifiziert eingestuft wurde. Diese Änderung wurde nun zurückgenommen.
  • Mac Für SUTs unter Mac OS X wird die Benutzung der Bildschirm-Menüleiste unterdrückt, um sauberes Aufnehmen/Wiedergeben zu erlauben.
  • Mit JDK 1.6 wurden einige von QF-Test's Dialogen nicht mit der korrekten Größe dargestellt.
  • Das Aktivieren einer Engine-Lizenz im Optionen-Dialog funktioniert nun korrekt.
  • Bei der Aufnahme von 'Prozeduren' wird nun immer ein neues 'Package' erstellt anstatt die 'Prozeduren' in ein eventuell bestehendes 'Package' namens "procbuilder" zu integrieren.
Version 3.0.2 - 27. März 2009

Neue Features:

  • SWT Es werden nun auch die Eclipse/SWT Versionen 3.5M6 und 3.4.2 unterstützt.
  • Die Klasse DaemonRunContext aus QF-Test's Daemon API besitzt nun die neue Methode callProcedure. Diese und die bestehende Methode runTest unterstützen nun auch die direkte Übergabe von Parametern. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 46.

Beseitigte Bugs:

  • Web 'Warten auf Laden des Dokuments' Knoten für Web-Clients funktionierten im Fall mehrerer geöffneter Browserfenster nicht zuverlässig.
  • Web Die Überprüfung des enabled/disabled Zustands einer Komponente findet nun auch bei Webanwendungen statt.
  • Web Für Web-Clients wird nun auch die Aufnahme und Wiedergabe von MOVED und SIZED Events unterstützt.
  • QF-Test führt jetzt regelmäßig eine Garbage Collection durch, um zu verhindern, dass der Speicher im sogenannten PermGen Space knapp wird, einer speziellen Region, die vielen Java Anwendungen Probleme bereitet. Für das SUT kann diese Garbage Collection mittels der Option Automatisch Garbage Collection im SUT durchführen unterdrückt werden.
  • SWT Das Verwerfen und neu Erstellen eines SWT Displays wird nun korrekt behandelt.
  • SWT Abgeleitete SWT Widgets, die als anonyme innere Klasse implementiert sind, wurden in speziellen Fällen nicht richtig erkannt, was zu einer ComponentNotFoundException führen konnte.
  • Für Check Knoten mit langer Wartezeit wird die Überprüfung auf Deadlocks nun entsprechend angepasst.
  • Die Testsuite zur Demonstration der Anbindung an die Imbus TestBench wurde aktualisiert, an die aktuelle TestBench Version angepasst und verarbeitet geteilte Protokolle nun korrekt.
Version 3.0.1 - 23. Januar 2009

Neue Features:

  • Der Jython und Groovy Runcontext rc bietet nun die Methoden getBool, getInt, getNum und getString zum einfacheren Auslesen von typisierten Variablen in Skripten.
  • Proxy-Einstellungen für eine Web-Anwendung können nun direkt im Schnellstart-Assistenten oder über die Prozedur qfs.web.browser.settings.setProxy in der Standardbibliothek qfs.qft angegeben werden.
  • Die Template-Datei für die automatische Erstellung von Prozeduren wurde um einen Eintrag für Swing JInternalFrame Komponenten ergänzt.

Beseitigte Bugs:

  • Webtesten mit Mozilla unter Linux ist nicht mehr auf JDK 1.4 beschränkt.
  • Die Funktion zum Aktualisieren von Komponenten konnte bei Webseiten mit tief verschachtelten Tabellen zu doppelt vergebenen QF-Test IDs von Komponenten führen.
  • Das Links-Nach-Rechts-Binden von Werten in 'Datentabelle' und anderen 'Daten' Knoten funktioniert nun korrekt.
  • SQL-Abfragen in 'Datenbank' Knoten funktionierten nicht mit Oracle Datenbanken, da sie von QF-Test automatisch mit einem ';' Zeichen abgeschlossen wurden. Dieses geschieht nun nicht mehr, wenn Ihre Datenbank einen solchen Abschluss von Abfragen benötigt, müssen Sie das ';' Zeichen selbst angeben.
  • Die Prozedur qfs.swt.instrument.setup verwendet nun - sofern verfügbar - immer die exakt passende Version des SWT Plugins zur Instrumentierung. Dies ist wichtig für SWT 3.4, bei dem die Versionen 3.4.0 und 3.4.1 wechselseitig inkompatibel sind.
  • Beim Aufnehmen von Prozeduren konnte ein '$' Zeichen in einem Feld des SUT zu einer Exception führen.
  • Das Laden von Groovy Klassen und das Parsen von Groovy Skripten wurde beschleunigt, für manche Fälle - speziell Applets - drastisch.
  • Eine gefangene Exception unterhalb eines 'Finally' Knotens in einem 'Try' Knoten konnte den Fehlerstatus einer vorher in einem 'Catch' Knoten gefangenen Exception durcheinander bringen.
  • Die Demo-Testsuite swt_addressbook.qft basierte noch auf SWT 3.1, welches nicht mehr mit QF-Test ausgeliefert wird. Diese Suite wurde auf SWT 3.4 umgestellt.
Neue Features in QF-Test Version 3 - 5. Dezember 2008

Die folgenden neuen Features wurden für Version 3 von QF-Test implementiert:

Beschreibung Weiterführende Informationen
Unterstützung für Web-Tests Pseudo DOM API für Webanwendungen und viele andere Stellen
Anbindung an HP/Mercury Quality Center und Imbus TestBench Anbindung an Testmanagementtools
Groovy als zweite Skriptsprache Skripting, Groovy Skripting
Neue Jython Version 2.2.1 Skripting
Verbesserter Jython und Groovy Skripteditor mit Syntaxhervorhebung Jython Skripting
Automatische Erstellung von Basisprozeduren Automatisierte Erstellung von Basisprozeduren
Erweiterte und vereinheitlichte Funktionalität von 'Check...' und 'Warten auf...' Knoten Checks, 'Warten auf Komponente', 'Warten auf Client' etc.
Direkte Unterstützung für negierte Checks Checks
Geteilte Protokolle und IO Umleitung - nie wieder OutOfMemoryErrors Geteilte Protokolle, Ausgaben des SUT individuell protokollieren, Maximalgröße des Terminals für einen Client (kB)
Erweiterungen und ein externer Treiber für das Daemon API Testausführung, Daemon Modus
Neues Konzept: "Erwarteter Fehler" für 'Testfall' Knoten 'Testfall'
Koordination und Dokumentation von manuellen Tests Ausführung manueller Tests mit QF-Test
Erweitertes Undo Selbsterklärend
Immediate und Lazy Binding von Variablen Immediate und Lazy Binding
Image API zum Erstellen und Speichern von Screenshots Image API, Image API Erweiterungen
Verschlüsselung von Text zur Eingabe in Kennwort-Felder Salt für Verschlüsselung von Kennwörtern, 'Text'
Rekursives Sortieren und Transformieren von Knoten Selbsterklärend
Verbesserte Suche mit Hervorhebung der Ergebnisse Selbsterklärend
Erweiterungen für die Standardbibliothek qfs.qft pkgdoc
Neue Kapitel im Tutorial für weiterführende Features Weiterführende Features
Tabelle B.7:  Neue Features in QF-Test Version 3