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Uwe Klüh, Senior Sales Manager, QFS

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Uwe Klüh, Sr. Sales Manager, QFS

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Handbuch

34.8
Events

In diesem Abschnitt sind alle Arten von Knoten zusammengefasst, die Aktionen im SUT auslösen. Neben den reinen Java Events gibt es auch Pseudoevents mit besonderer Bedeutung.

34.8.1
'Mausevent'

'Mausevents' simulieren Mausbewegungen und -klicks, sowie Drag&Drop Operationen.

Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.

Kinder: Keine

Ausführung: Die Koordinaten und weiteren Attribute des Events werden zusammen mit den Daten der Zielkomponente an das SUT geschickt. Die TestEventQueue ermittelt daraus im SUT die passende Komponente und rechnet die Koordinaten entsprechend um. Der so gebildete Event wird dann im SUT ausgelöst.

Attribute:

Mausevent Attribute
Abbildung 34.48:  'Mausevent' Attribute
'Client'

Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, an den der Event geschickt werden soll.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein.

'QF-Test ID der Komponente'

Die QF-Test ID des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Event bezieht.

Der Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw. »Bearbeiten«-»Kopieren« kopieren und seine QF-Test ID durch drücken von [Strg-V] in das Textfeld einfügen.

Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 19.1 und Abschnitt 6.3.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein

'Event'

In dieser ComboBox können Sie die Art des Events festlegen. MOUSE_MOVED, MOUSE_PRESSED, MOUSE_RELEASED, MOUSE_CLICKED und MOUSE_DRAGGED entsprechen den Event IDs der Java Klasse MouseEvent.

Der abstrakte 'Mausklick' Event fasst die Events MOUSE_MOVED, MOUSE_PRESSED, MOUSE_RELEASED und MOUSE_CLICKED zusammen, d.h. bei der Wiedergabe wird der Pseudoevent durch vier Einzelevents simuliert. Hierdurch verbessert sich die Übersicht und die Bearbeitung der Suite wird vereinfacht.

4.1.3+ Der spezielle 'Doppelklick' Event ist noch umfassender und beinhaltet alle Einzelevents, um einen kompletten Doppelklick zu simulieren.

MOUSE_DRAG_FROM, MOUSE_DRAG_OVER und MOUSE_DROP_TO dienen zur Simulation von Drag&Drop im SUT. Näheres zu diesem Thema finden Sie in Abschnitt 40.1.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Keine

X/Y

Dies sind die Koordinaten des MouseEvents. Sie sind relativ zur linken oberen Ecke des 'Fensters', der 'Komponente' oder des 'Elements', auf das sich der Event bezieht. Sie können negativ sein, z.B. um einen Ast in einem JTree mittels eines Klicks auf seinen Schalter ein- oder auszuklappen.

Meist sind die genauen Koordinaten für einen MouseEvent egal, so lange sie innerhalb des Ziels liegen. In solchen fällen sollten Sie die Werte für 'X' und 'Y' leer lassen woraufhin QF-Test die Mitte des Ziels ansteuert. Wenn möglich belässt QF-Test die Werte auch bei der Aufnahme leer, sofern die Option Mausevents ohne Koordinaten aufnehmen wo möglich gesetzt ist.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Gültige Zahl oder leer

'Modifiers'

Bei Tastatur- und Mausevents wird mit diesem Attribut der Zustand der Tasten Shift, Strg und Alt sowie der Maustasten festgelegt. Jeder Taste ist dabei ein Wert zugeordnet, Kombinationen erhält man durch Addition.

Die Werte im Einzelnen:

Wert Taste
1 Shift
2 Strg
4 Meta bzw. rechte Maustaste
8 Alt bzw. mittlere Maustaste
16 Linke Maustaste
Tabelle 34.16:  Modifier Werte

Variabel: Ja

Einschränkungen: Gültige Zahl

'Anzahl Klicks'

Durch dieses Attribut unterscheidet Java, ob es sich bei einem Mausklick um einen einfachen, oder einen Doppelklick handelt.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Gültige Zahl

'Popup Trigger'

Ist dieses Attribut gesetzt, kann der Event das Öffnen eines PopupMenus auslösen. Dieser etwas eigenwillige Mechanismus dient in Java dazu, die unterschiedlichen Konventionen zum Aufruf eines PopupMenus auf verschiedenen native Systems zu unterstützen.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

'Als "harten" Event wiedergeben'

Wenn dieses Attribut gesetzt ist, wird der Event als "harter" Event abgespielt. Dies bedeutet, dass er als echter Systemevent wiedergegeben wird, inklusive Mausbewegung und nicht nur als "weicher" Event in die TestEventQueue eingespeist wird. "Weiche" Events sind typischerweise besser, weil sie eine Beeinflussung durch gleichzeitige Mausaktionen des Benutzers vermeiden. Auch sind sie zuverlässiger gegenüber Beeinträchtigungen durch überlappende Fenster. Trotzdem gibt es spezielle Situationen, in denen "harte" Events hilfreich sind.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

'QF-Test ID'

Die QF-Test ID ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.

'Verzögerung vorher/nachher'

Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Leer oder >0

'Bemerkung'

Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.

Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz', 'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken von [Alt-Eingabe] oder Klicken des Edit row Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.

Für einige Knoten können Sie ein spezielles Verhalten per Doctags konfigurieren, siehe Doctags.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

34.8.2
'Tastaturevent'

Tastaturevents spielen dem SUT Eingaben über die Tastatur vor. Mehrere Tastatureingaben in Folge können automatisch zu einer 'Texteingabe' zusammengefasst werden.

Ein InputMethodEvent ist eine spezielle Form von Tastaturevent, der die Eingabe von Zeichen aus internationalen Zeichensätzen erlaubt. QF-Test unterstützt InputMethodEvents nicht direkt, sondern konvertiert Events vom Typ INPUT_METHOD_TEXT_CHANGED automatisch in 'Tastaturevents' vom Typ KEY_TYPED.

Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.

Kinder: Keine

Ausführung: Die Tastaturcodes des Events werden zusammen mit den Daten der Zielkomponente an das SUT geschickt. Die TestEventQueue ermittelt daraus im SUT die passende Komponente. Der so gebildete Event wird dann im SUT ausgelöst.

Attribute:

Tastaturevent Attribute
Abbildung 34.49:  'Tastaturevent' Attribute
'Client'

Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, an den der Event geschickt werden soll.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein.

'QF-Test ID der Komponente'

Die QF-Test ID des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Event bezieht.

Der Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw. »Bearbeiten«-»Kopieren« kopieren und seine QF-Test ID durch drücken von [Strg-V] in das Textfeld einfügen.

Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 19.1 und Abschnitt 6.3.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein

'Event'

In dieser ComboBox können Sie die Art des Events festlegen. Die möglichen Werte sind KEY_PRESSED, KEY_TYPED und KEY_RELEASED, entsprechend den Event IDs der Java Klasse KeyEvent.

Zusätzlich können Sie den Pseudoevent 'Tastendruck' wählen, der bei der Wiedergabe durch eine entsprechende Abfolge von KEY_PRESSED, KEY_TYPED und KEY_RELEASED Events simuliert wird, wobei der KEY_TYPED Event nur generiert wird, wenn keyChar nicht 65535 ist, d.h. wenn es sich nicht um eine Sonder- oder Funktionstaste handelt.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Keine

'Taste'

Hiermit können Sie die Taste für den KeyEvent direkt festlegen und sich damit die Eingabe von KeyCode, KeyChar und Modifiers sparen. Wenn diese Komponente den Eingabefokus besitzt, werden die Werte der zuletzt gedrückten Taste übernommen. Für KEY_TYPED Events wird der keyCode automatisch auf 0 gesetzt.

Dabei ist eine kleine Besonderheiten zu beachten: Sie können die Tabulator Taste nicht auf diesem Weg wählen, da sie zum Wechsel des Fokus führt. KeyCode und KeyChar für diese Taste sind jeweils 9.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Keine

'Key Code'

Dieser Code entspricht der Taste, die gedrückt oder losgelassen wurde. Bei einem KEY_TYPED Event ist dieser Wert 0.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Gültige Zahl

'Key Char'

Dies ist das Zeichen, das durch den letzten Tastendruck gebildet wurde. Hierin ist der Zustand der Shifttaste berücksichtigt. Sonder- und Funktionstasten haben keinen individuellen 'Key Char', sondern alle den Wert 65535.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Gültige Zahl

'Modifiers'

Bei Tastatur- und Mausevents wird mit diesem Attribut der Zustand der Tasten Shift, Strg und Alt sowie der Maustasten festgelegt. Jeder Taste ist dabei ein Wert zugeordnet, Kombinationen erhält man durch Addition.

Die Werte im Einzelnen:

Wert Taste
1 Shift
2 Strg
4 Meta bzw. rechte Maustaste
8 Alt bzw. mittlere Maustaste
16 Linke Maustaste
Tabelle 34.17:  Modifier Werte

Variabel: Ja

Einschränkungen: Gültige Zahl

'QF-Test ID'

Die QF-Test ID ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.

'Verzögerung vorher/nachher'

Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Leer oder >0

'Bemerkung'

Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.

Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz', 'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken von [Alt-Eingabe] oder Klicken des Edit row Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.

Für einige Knoten können Sie ein spezielles Verhalten per Doctags konfigurieren, siehe Doctags.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

34.8.3
'Texteingabe'

Hierbei handelt es sich um einen Pseudoevent, mit dessen Hilfe die Eingabe von Text im SUT vereinfacht wird. Anstatt für jedes Zeichen des einzugebenden Textes drei 'Tastaturevent' Knoten anzulegen (KEY_PRESSED, KEY_TYPED und KEY_RELEASED), können Sie beinahe den selben Effekt mit einem 'Texteingabe' Knoten erreichen.

Hierbei macht sich QF-Test zu Nutze, dass Java für Texteingaben in ein Feld nur die KEY_TYPED Events auswertet. Beim Abspielen einer 'Texteingabe' werden im SUT daher nur KEY_TYPED Events simuliert, keine KEY_PRESSED oder KEY_RELEASED Events.

Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.

Kinder: Keine

Ausführung: Die Zeichenfolge des Events wird zusammen mit den Daten der Zielkomponente an das SUT geschickt. Die TestEventQueue ermittelt daraus im SUT die passende Komponente und löst für jedes Zeichen einen KEY_TYPED Event im SUT aus.

Attribute:

Texteingabe Attribute
Abbildung 34.50:  'Texteingabe' Attribute
'Client'

Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, an den der Event geschickt werden soll.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein.

'QF-Test ID der Komponente'

Die QF-Test ID des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Event bezieht.

Der Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw. »Bearbeiten«-»Kopieren« kopieren und seine QF-Test ID durch drücken von [Strg-V] in das Textfeld einfügen.

Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 19.1 und Abschnitt 6.3.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein

'Text'

Der Text, der im SUT in ein Feld eingegeben werden soll.

Hinweis Bei der Eingabe von Text in ein Kennwort-Feld ist es eventuell unerwünscht, das Kennwort im Klartext in der Testsuite oder dem Protokoll abzulegen. Um das Kennwort nach Eingabe in dieses Feld zu verschlüsseln, wählen Sie nach einem Rechts-Klick »Kennwort verschlüsseln« aus dem resultierenden Popupmenü. Geben Sie auf jeden Fall vor der Verschlüsselung einen Salt in der Option Salt für Verschlüsselung von Kennwörtern an.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine Zeilenumbrüche möglich.

'Zielkomponente zunächst leeren'

Ist dieses Attribut gesetzt und handelt es sich bei der Zielkomponente um ein Textfeld, wird der Inhalt des Feldes automatisch gelöscht, bevor der neue Text eingegeben wird.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

'Einzelne Events wiedergeben'

Handelt es sich bei der Zielkomponente um ein Textfeld, kann der Text auch direkt über das API der Komponente eingegeben werden, ohne einzelne Events zu simulieren. Dies ist wesentlich schneller, hat aber den Nachteil, dass eventuell vorhandene KeyListener des SUT nicht benachrichtigt werden. Ist dieses Attribut gesetzt, werden für jedes einzelne Zeichen Events generiert.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

'QF-Test ID'

Die QF-Test ID ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.

'Verzögerung vorher/nachher'

Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Leer oder >0

'Bemerkung'

Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.

Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz', 'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken von [Alt-Eingabe] oder Klicken des Edit row Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.

Für einige Knoten können Sie ein spezielles Verhalten per Doctags konfigurieren, siehe Doctags.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

34.8.4
'Fensterevent'

WindowEvents sind nur begrenzt für eine Testsuite interessant, da die meisten von ihnen als Folge von Programmabläufen im Client generiert werden und nicht vom Anwender direkt. Eine Ausnahme ist der Event WINDOW_CLOSING, der dem Schließen eines Fensters durch den Anwender entspricht. Außerdem können auch WINDOW_ICONIFIED und WINDOW_DEICONIFIED Events ausgeführt werden.

Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.

Kinder: Keine

Ausführung: Der Event wird zusammen mit den Daten des Zielfensters an das SUT geschickt. Die TestEventQueue ermittelt daraus im SUT das passende Fenster und löst den Event im SUT aus.

Attribute:

Fensterevent Attribute
Abbildung 34.51:  'Fensterevent' Attribute
'Client'

Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, an den der Event geschickt werden soll.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein.

'QF-Test ID der Komponente'

Die QF-Test ID des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Event bezieht.

Der Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw. »Bearbeiten«-»Kopieren« kopieren und seine QF-Test ID durch drücken von [Strg-V] in das Textfeld einfügen.

Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 19.1 und Abschnitt 6.3.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein

'Event'

In dieser ComboBox können Sie die Art des Events festlegen. Die möglichen Werte sind WINDOW_OPENED, WINDOW_CLOSING, WINDOW_CLOSED, WINDOW_ACTIVATED, WINDOW_DEACTIVATED, WINDOW_ICONIFIED und WINDOW_DEICONIFIED, entsprechend den Event IDs der Java Klasse WindowEvent.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Keine

'QF-Test ID'

Die QF-Test ID ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.

'Verzögerung vorher/nachher'

Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Leer oder >0

'Bemerkung'

Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.

Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz', 'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken von [Alt-Eingabe] oder Klicken des Edit row Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.

Für einige Knoten können Sie ein spezielles Verhalten per Doctags konfigurieren, siehe Doctags.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

34.8.5
'Komponentenevent'

Für QF-Test sind ComponentEvents eigentlich auch WindowEvents, da es alle ComponentEvents herausfiltert, die sich nicht auf Fenster beziehen. Übrig bleiben die Events COMPONENT_MOVED und COMPONENT_SIZED, die über den WindowManager an das SUT gelangen.

Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.

Kinder: Keine

Ausführung: Der Event wird zusammen mit den Daten des Zielfensters an das SUT geschickt. Die TestEventQueue ermittelt daraus im SUT das passende Fenster und löst den Event im SUT aus.

Attribute:

Komponentenevent Attribute
Abbildung 34.52:  'Komponentenevent' Attribute
'Client'

Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, an den der Event geschickt werden soll.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein.

'QF-Test ID der Komponente'

Die QF-Test ID des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Event bezieht.

Der Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw. »Bearbeiten«-»Kopieren« kopieren und seine QF-Test ID durch drücken von [Strg-V] in das Textfeld einfügen.

Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 19.1 und Abschnitt 6.3.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein

'Event'

In dieser ComboBox können Sie die Art des Events festlegen. Die möglichen Werte sind COMPONENT_SIZED und COMPONENT_MOVED, entsprechend den Event IDs der Java Klasse ComponentEvent.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Keine

'X/Breite'

Für einen COMPONENT_MOVED Event geben Sie hier die neue X-Koordinate des Fensters an, für einen COMPONENT_SIZED Event die neue Breite.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Gültige Zahl, Breite > 0

'Y/Höhe'

Für einen COMPONENT_MOVED Event geben Sie hier die neue Y-Koordinate des Fensters an, für einen COMPONENT_SIZED Event die neue Höhe.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Gültige Zahl, Höhe > 0

'QF-Test ID'

Die QF-Test ID ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.

'Verzögerung vorher/nachher'

Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Leer oder >0

'Bemerkung'

Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.

Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz', 'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken von [Alt-Eingabe] oder Klicken des Edit row Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.

Für einige Knoten können Sie ein spezielles Verhalten per Doctags konfigurieren, siehe Doctags.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

34.8.6
'Auswahl'

Ein 'Auswahl' Knoten repräsentiert einen abstrakten Event, wie das Selektieren eines Menüpunktes, das Auswählen eines Eintrags in einer ComboBox oder eine Auswahl in oder das Schließen von einem System-Dialog. Aktuell wird dieser Event-Knoten nur für SWT und Web SUTs verwendet, wo einige Aktionen nicht über "weiche" Mausevents angestoßen werden können. Die Alternative des Verwendens von "harten" Mausevents hat einige Nachteile, wie sie beim 'Als "harten" Event wiedergeben' Attribut des 'Mausevent' Knotens beschrieben werden.

Das 'Detail' Attribut bestimmt den Typ der Aktion oder den zu selektierenden Wert, je nach Zielkomponente.

SWT Die folgenden Kombinationen von SWT Komponenten (Widgets) und 'Detail' Attribut werden aktuell für SWT unterstützt:

Klasse 'Detail' Attribut Aktion
CCombo Unterelement Leer Unterelement als aktuellen Wert auswählen
ColorDialog Farbwert in hexadezimalem #rrggbb Format Angegebene Farbe auswählen
ColorDialog CANCEL Farbauswahl abbrechen
Combo Unterelement Leer Unterelement als aktuellen Wert auswählen
CTabFolder Unterelement Leer Reiter auswählen
CTabFolder Unterelement close Reiter schließen
DirectoryDialog Verzeichnis Angegebenes Verzeichnis auswählen
DirectoryDialog CANCEL Verzeichnisauswahl abbrechen
FileDialog Dateiname, inklusive Verzeichnis Angegebene Datei auswählen
FileDialog CANCEL Dateiauswahl abbrechen
FontDialog Font-Beschreibung, systemspezifisch Angegebenen Font auswählen
FontDialog CANCEL Fontauswahl abbrechen
Menu close Menü abbrechen (Schließen ohne Selektion)
MenuItem Leer Menüeintrag auswählen
MessageBox Einer der Werte OK YES NO CANCEL ABORT RETRY IGNORE OPEN SAVE Mit dem angegebenen Wert als Auswahl schließen
ProgressBar Wert für ProgressBar Angegebenen Wert setzen
Scale Wert für Scale Angegebenen Wert setzen
Slider Wert für Slider Angegebenen Wert setzen
Spinner Wert für Spinner Angegebenen Wert setzen
TabFolder Unterelement Leer Reiter auswählen
Tabelle 34.18:  Unterstützte SWT Widgets für einen 'Auswahl' Event

Hinweis Eclipse/RCP verwendet viele dynamische CTabFolder bei denen die Unterelemente, also die Reiter, zwischen den Foldern verschoben werden können. Die Reiter repräsentieren die eigentlichen Business Objects, während die Folder nur ein Gerüst bilden um diese aufzunehmen. Zudem kann sich die Anordnung der Reiter und Folder bei einem Wechsel der Perspektive drastisch verändern. Daher ist es oft wünschenswert, einen Reiter direkt selektieren oder schließen zu können, unabhängig davon in welchem CTabFolder er sich gerade befindet. Dies kann mit Hilfe der 'Prozeduren' qfs.qft#qfs.swt.ctabfolder.selectTab und qfs.qft#qfs.swt.ctabfolder.closeTab erreicht werden, die mit der Standardbibliothek qfs.qft bereitgestellt werden. Neben dem allgegenwärtigen client Parameter muss nur der Parameter tabname mit dem Namen des gewünschten Reiters angegeben werden.

Web Die folgenden Kombinationen von DOM Knoten und 'Detail' Attribut werden aktuell für Web SUTs unterstützt:

Knotentyp 'Detail' Attribut Aktion
Bestätigungsdialog Einer der Werte OK YES NO CANCEL RETRY Dialog mit dem angegebenen Wert als Auswahl schließen
Dateiauswahldialog für Download Die zu speichernde Datei oder CANCEL Schließt den Dialog und speichert die gewählte Datei oder bricht den Download ab
Anmeldungsdialog Name|Kennwort oder CANCEL Schließt den Dialog zur Anmeldung mit den angegebenen Daten oder bricht die Anmeldung ab. Das Kennwort kann durch Rechts-Klick und Auswahl von »Kennwort verschlüsseln« im resultierenden Popupmenü verschlüsselt werden. Geben Sie auf jeden Fall vor der Verschlüsselung einen Salt in der Option Salt für Verschlüsselung von Kennwörtern an.
Eingabedialog Der einzugebende Text oder CANCEL Schließt den Dialog liefert den eingegebenen Text oder bricht die Eingabe ab
<DOCUMENT> auf oberster Ebene back Navigiert zurück zur vorhergehenden Seite
<DOCUMENT> auf oberster Ebene forward Navigiert vorwärts zur nächsten Seite
<DOCUMENT> auf oberster Ebene goto:URL Navigiert zur angegebenen URL
<DOCUMENT> auf oberster Ebene refresh Lädt die aktuelle Seite neu
<DOCUMENT> auf oberster Ebene stop Beendet das Laden der aktuelle Seite
<OPTION> oder Unterelement von <SELECT> 0 Wählt die <OPTION> als aktuellen Wert
<OPTION> oder Unterelement von <SELECT> 1 Fügt die <OPTION> zur Selektion hinzu
<OPTION> oder Unterelement von <SELECT> -1 Entfernt die <OPTION> aus der Selektion
Tabelle 34.19:  Unterstützte DOM Knoten für einen 'Auswahl' Event

Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.

Kinder: Keine

Ausführung: Der Event wird an das SUT geschickt, zusammen mit den Daten über die Zielkomponente. Die Komponente wird aufgelöst und eine Aktion durchgeführt, die vom Typ der Komponente abhängt, wie es die Tabelle oben zeigt.

Attribute:

Mouse event attributes
Abbildung 34.53:  'Auswahl' Attribute
'Client'

Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, an den der Event geschickt werden soll.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein.

'QF-Test ID der Komponente'

Die QF-Test ID des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Event bezieht.

Der Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw. »Bearbeiten«-»Kopieren« kopieren und seine QF-Test ID durch drücken von [Strg-V] in das Textfeld einfügen.

Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 19.1 und Abschnitt 6.3.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein

'Detail'

Das 'Detail' Attribut bestimmt den Typ der Aktion oder den zu selektierenden Wert, je nach Zielkomponente. Die möglichen Kombinationen sind oben im Detail aufgeführt.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

'QF-Test ID'

Die QF-Test ID ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.

'Verzögerung vorher/nachher'

Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Leer oder >0

'Bemerkung'

Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.

Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz', 'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken von [Alt-Eingabe] oder Klicken des Edit row Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.

Für einige Knoten können Sie ein spezielles Verhalten per Doctags konfigurieren, siehe Doctags.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

34.8.7
'Dateiauswahl'

Eine Dateiauswahl nimmt unter den Ereignissen eine Sonderstellung ein, da es sich nicht um ein einfaches, sondern ein komplexes Pseudo-Ereignis handelt.

Der Hintergrund ist, dass Java bei der Dateiauswahl mit Hilfe eines java.awt.FileDialog die Kontrolle über den Dialog komplett an das Betriebssystem abgibt. Damit lassen sich während der Dateiauswahl keine Maus- und Tastaturevents aufzeichnen und ebenso wenig simulieren. Dieses Problem tritt nicht bei Verwendung eines eigenen Dateiauswahldialogs, oder des Swing javax.swing.JFileChooser auf.

Daher nimmt QF-Test nur das Ergebnis der Dateiauswahl auf und legt es in Form dieses Knotens ab. Bei der Wiedergabe werden die Daten entsprechend an den Dialog übergeben, bevor er geschlossen wird. Für das SUT ist das im Endeffekt nicht von einer Dateiauswahl durch den Anwender zu unterscheiden.

Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.

Kinder: Keine

Ausführung: Datei und Verzeichnis werden an einen geöffneten java.awt.FileDialog übergeben und dieser wird geschlossen. Ist kein FileDialog geöffnet, wird eine ComponentNotFoundException geworfen.

Attribute:

Dateiauswahl Attribute
Abbildung 34.54:  'Dateiauswahl' Attribute
'Client'

Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, an den der Event geschickt werden soll.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein.

'Datei'

Der Name der Datei (ohne Verzeichnispfad), die im Dialog ausgewählt werden soll.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein

'Verzeichnis'

Das Verzeichnis der Datei, die im Dialog ausgewählt werden soll.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Darf nicht leer sein

'GUI Engine'

Die GUI Engine zu der der Dateiauswahl Dialog gehört. Nur relevant für SUTs mit mehr als einer GUI Engine wie in Kapitel 37 beschrieben.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Siehe Kapitel 37

'QF-Test ID'

Die QF-Test ID ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.

Variabel: Nein

Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.

'Verzögerung vorher/nachher'

Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Leer oder >0

'Bemerkung'

Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.

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Für einige Knoten können Sie ein spezielles Verhalten per Doctags konfigurieren, siehe Doctags.

Variabel: Ja

Einschränkungen: Keine

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