| Version 3.4.4 |
| Prozesse |
Um die Kommunikation zwischen dem SUT und QF-Test herzustellen, müssen der oder die Prozesse des SUT aus QF-Test heraus gestartet werden. Details zu den Hintergründen beim Starten einer Applikation und Hinweise darauf, welche Methode wann am geeignetsten ist, finden Sie in Kapitel 4.
Mit Hilfe der folgenden Knotentypen können Sie Programme starten,
auf die Verbindung mit einem SUT Client warten, auf das Ende
eines Programms warten und dessen Exitcode auswerten, sowie Prozesse
"abschießen", vergleichbar mit einem kill unter Unix.
Die Zahl der Prozesse, die gleichzeitig von QF-Test gestartet werden
können, ist nur durch das zu Grunde liegende System begrenzt. Allerdings
muss jedem aktiven Prozess ein eindeutiger Name zugewiesen werden über
den ihn andere Knoten ansprechen können.
Im Weiteren werden wir von QF-Test gestartete Prozesse als Clients bezeichnen. QF-Test unterscheidet zwischen zwei Arten von Clients: Beliebigen Programmen, die dazu dienen, korrekte Randbedingungen für einen Test zu gewährleisten und SUT Clients, den eigentlichen Java Applikationen, deren GUI von QF-Test ferngesteuert wird.
Die Standardein- und -ausgabekanäle eines Clients werden in ein Terminal umgeleitet, das über das »Client« Menü zugänglich ist. Die Ausgabe des Client's wird auch im Protokoll des Testlaufs gespeichert.
| 'Java SUT Client starten' |
|
|
Dieser Knoten stellt die direkteste und flexibelste Möglichkeit dar, einen SUT Client zu starten. Hierzu muss das Java Kommando bekannt sein, welches Ihre Applikation startet. Wird das SUT normalerweise durch ein Skript gestartet, kann es einfacher sein, einen 'SUT Client starten' Knoten zu verwenden (vgl. Kapitel 4).
Anstatt Java direkt auszuführen, startet QF-Test das Programm
|
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Die Kommandozeile für das Programm wird aus den Attributen zusammengesetzt und der Prozess gestartet. Ein- und Ausgabe des Programms werden umgeleitet und von QF-Test übernommen.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.39: 'Java SUT Client starten' Attribute | ||
Dieser Name identifiziert den Client Prozess und muss eindeutig sein, so lange der Prozess läuft. Andere Knoten identifizieren den Client an Hand dieses Namens.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein.
Das ausführbare Java Programm, das gestartet werden soll,
normalerweise java bzw. javaw unter
Windows. Wenn Sie eine spezielle Java Version verwenden
wollen, sollten Sie den vollen Pfad angeben.
Der Datei Button
öffnet einen Dialog, in dem Sie das
Programm direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch
mittels [Shift-Return] oder
[Alt-Return], sofern sich der
Fokus im Textfeld befindet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Hier können Sie das Arbeitsverzeichnis für das Programm festlegen. Wenn Sie nichts angeben, erbt das Programm das Arbeitsverzeichnis von QF-Test.
Der Verzeichnis Button
öffnet einen Dialog, in dem Sie das
Verzeichnis direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch
mittels [Shift-Return] oder
[Alt-Return], sofern sich der
Fokus im Textfeld befindet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Muss entweder leer, oder ein existierendes Verzeichnis sein
Hier geben Sie den vollen Namen der Klasse des SUT an,
deren main Methode zum Start des Programms
aufgerufen werden soll. Wenn Ihre Applikation aus einem
Ausführbaren jar Archiv mit dem -jar Parameter
gestartet wird, müssen Sie dieses Attribut leer lassen.
Achtung: QF-Test kann die main
Methode der Klasse nur starten, wenn sowohl die Klasse selbst,
als auch die Methode als public deklariert
sind. Wenn sie beim Start Ihrer Applikation eine
IllegalAccessException erhalten, prüfen Sie nach ob
das der Fall ist.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Gültiger Klassenname inklusive Packages
Hier finden Sie je eine Karteikarte für folgende Parameter:
Die Kommandozeilenargumente für das zu startende Java Programm. Jeder Parameter muss in seiner eigenen Zeile stehen, Leerzeichen innerhalb eines Parameters oder Sonderzeichen müssen nicht speziell behandelt werden.
Um zum Beispiel den classpath anzugeben, geben Sie in einer
Zeile -classpath und der darauf folgenden Zeile
den gewünschten Wert ein. Dabei brauchen Sie übrigens die
jar Archive von QF-Test nicht zu bedenken.
Hiermit können Sie Argumente an die aufgerufene Klasse
übergeben (für Programmierer: die Argumente der
main(String[]) Methode der Klasse). Jedes
Argument muss dabei in seiner eigenen Zeile stehen,
Leerzeichen innerhalb eines Arguments oder Sonderzeichen
müssen nicht speziell behandelt werden.
Zusätzliche Argumente für die Klasse
de.qfs.apps.qftest.start.StartClient, die die
Kommunikation mit QF-Test herstellt und dann das
eigentliche SUT startet. Für zukünftige Erweiterungen
sowie internes Logging gedacht.
Näheres zur Arbeit mit den Tabellen finden Sie in Abschnitt 2.2.5.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
| 'SUT Client starten' |
|
|
Wenn Ihre Applikation norwalerweise durch ein Shellskript oder ein spezielles Programm gestartet wird, ist dieser Knoten die einfachste Möglichkeit das SUT aus QF-Test heraus zu starten. Je nachdem wie die Applikation durch das Skript gestartet wird, können einige Modifikationen daran nötig sein. Ein deutliches Signal dafür ist es, wenn da SUT zwar wie gewünscht startet, jedoch keine Verbingung zu QF-Test hergestellt werden kann. In diesem Fall sollten Sie Kapitel 4 lesen. |
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Die Kommandozeile für das Programm wird aus den Attributen zusammengesetzt und der Prozess gestartet. Ein- und Ausgabe des Programms werden umgeleitet und von QF-Test übernommen.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.40: 'SUT Client starten' Attribute | ||
Dieser Name identifiziert den Client Prozess und muss eindeutig sein, so lange der Prozess läuft. Andere Knoten identifizieren den Client an Hand dieses Namens.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein.
Das ausführbare Programm, das gestartet werden soll.
Wenn sich das Programm nicht im PATH befindet,
müssen Sie den vollen Pfad angeben.
Der Datei Button
öffnet einen Dialog, in dem Sie das
Programm direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch
mittels [Shift-Return] oder
[Alt-Return], sofern sich der
Fokus im Textfeld befindet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Hier können Sie das Arbeitsverzeichnis für das Programm festlegen. Wenn Sie nichts angeben, erbt das Programm das Arbeitsverzeichnis von QF-Test.
Der Verzeichnis Button
öffnet einen Dialog, in dem Sie das
Verzeichnis direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch
mittels [Shift-Return] oder
[Alt-Return], sofern sich der
Fokus im Textfeld befindet.
Achtung: Dieses Verzeichnis wird erst nach dem
Starten des Programms zum Arbeitsverzeichnis. Das hat zur Folge,
dass z.B. ein Skript namens ./kopiere_daten relativ
zum Arbeitsverzeichnis von QF-Test gesucht wird und nicht
relativ zu diesem Verzeichnis. Erst die Pfadangaben innerhalb
des Skriptes werden relativ zu diesem Verzeichnis aufgelöst.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Muss entweder leer, oder ein existierendes Verzeichnis sein
Hier finden Sie je eine Karteikarte für folgende Parameter:
Die Kommandozeilenargumente für das zu startende Programm. Jeder Parameter muss in seiner eigenen Zeile stehen, Leerzeichen innerhalb eines Parameters oder Sonderzeichen müssen nicht speziell behandelt werden.
Zusätzliche Argumente für die Klasse
de.qfs.apps.qftest.start.StartClient, die die
Kommunikation mit QF-Test herstellt und dann das
eigentliche SUT startet. Für zukünftige Erweiterungen
sowie internes Logging gedacht.
Näheres zur Arbeit mit den Tabellen finden Sie in Abschnitt 2.2.5.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
| 'Browser starten' |
|
|
Mit diesem Knoten kann ein Browser speziell für Webtesten gestartet werden. Zum Test eines Java Applets in einem Browser muss hingegen ein 'SUT Client starten' Knoten verwendet werden. Falls der Prozess des SUT bereits gestartet wurde, kann mit diesem Knoten auch ein weiteres Browser-Fenster im laufenden Prozess geöffnet werden. |
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Die Kommandozeile für das Browser-Programm wird aus den Attributen zusammengesetzt und der Prozess gestartet. Ein- und Ausgabe des Programms werden umgeleitet und von QF-Test übernommen.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.41: 'Browser starten' Attribute | ||
Dieser Name identifiziert den Client Prozess und muss eindeutig sein, so lange der Prozess läuft. Andere Knoten identifizieren den Client an Hand dieses Namens.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein.
Die URL der Webseite, die im Browser dargestellt werden soll. Als Sonderfall kann die URL "about:nowindow" angegeben werden, um den SUT Prozess ohne initiales Browser-Fenster zu starten. In diesem Zustand können der Cache oder persönliche Einstellungen für den Browser modifiziert werden, was eventuell eine Voraussetzung zum Öffnen einer URL sein kann. Das Browser-Fenster mit der eigentlichen Ziel-URL kann dann mittels eines weiteren 'Browser starten' Knotens geöffnet werden.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Ist dieses Attribut gesetzt, versucht QF-Test ein weiteres Browser-Fenster in einem existierenden SUT Prozess zu öffnen. In diesem Fall muss der SUT Client natürlich bereits gestartet worden sein.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Die Art des Browsers für dein ein Fenster geöffnet werden soll. Aktuell werden "ie" für den Internet Explorer und "mozilla" für Mozilla-Derivate wie Firefox oder SeaMonkey unterstützt. In einem SUT Client können Fenster verschiedener Browser geöffnet werden.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Aktuell werden "ie" oder "mozilla" unterstützt.
Dieses Attribut können Sie ignorieren, sofern Sie nicht eine Web-Anwendung mit mehreren offenen Browser-Fenstern testen müssen, die das selbe Dokument darstellen. In diesem Fall kann das Attribut 'Name des Browser-Fensters' dazu dienen, die Browser-Fenster zu unterscheiden. Hier können Sie den Namen des zu öffnenden Browser-Fensters festlegen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Für Mozilla basiert Browser muss hier das Verzeichnis der Mozilla Installation festgelegt werden.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Muss entweder leer sein (für Browser-Typ "ie") oder ein existierendes Verzeichnis
Diese optionalen Attribute für die X/Y Koordinate, Breite und Höhe können zur Definition der Geometrie des zu öffnenden Browser-Fensters verwendet werden.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Breite und Höhe dürfen nicht negativ sein.
Hier finden Sie je eine Karteikarte für folgende Parameter:
Die Kommandozeilenargumente für das java Programm in das der Browser eingebettet wird. Hierüber lassen sich der verfügbare Speicher (Standard ist 200MB), System Properties, Java Debugging und ähnliches konfigurieren. Jeder Parameter muss in seiner eigenen Zeile stehen, Leerzeichen innerhalb eines Parameters oder Sonderzeichen müssen nicht speziell behandelt werden.
Zusätzliche Argumente für die QF-Test Schicht, die den Browser einbettet und die RMI Kommunikation mit QF-Test herstellt. Für zukünftige Erweiterungen sowie internes Logging gedacht.
Näheres zur Arbeit mit den Tabellen finden Sie in Abschnitt 2.2.5.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
| 'Programm starten' |
|
|
Um während eines Tests ein beliebiges Programm zu starten, können Sie entweder diesen Knoten, oder einen 'Shellkommando ausführen' Knoten verwenden. Dieser Knoten ist vorzuziehen, wenn Sie mehrere, möglicherweise komplexe Parameter an das Programm übergeben wollen. |
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Die Kommandozeile für das Programm wird aus den Attributen zusammengesetzt und der Prozess gestartet. Ein- und Ausgabe des Programms werden umgeleitet und von QF-Test übernommen.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.42: 'Programm starten' Attribute | ||
Dieser Name identifiziert den Client Prozess und muss eindeutig sein, so lange der Prozess läuft. Andere Knoten identifizieren den Client an Hand dieses Namens.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein.
Das ausführbare Programm, das gestartet werden soll.
Wenn sich das Programm nicht im PATH befindet,
müssen Sie den vollen Pfad angeben.
Der Datei Button
öffnet einen Dialog, in dem Sie das
Programm direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch
mittels [Shift-Return] oder
[Alt-Return], sofern sich der
Fokus im Textfeld befindet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Hier können Sie das Arbeitsverzeichnis für das Programm festlegen. Wenn Sie nichts angeben, erbt das Programm das Arbeitsverzeichnis von QF-Test.
Der Verzeichnis Button
öffnet einen Dialog, in dem Sie das
Verzeichnis direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch
mittels [Shift-Return] oder
[Alt-Return], sofern sich der
Fokus im Textfeld befindet.
Achtung: Dieses Verzeichnis ist lediglich das Arbeitsverzeichnis
des neu gestarteten Prozesses. Es hat keinen Einfluss auf das Arbeitsverzeichnis von
QF-Test. Das hat zur Folge, dass z.B. ein Skript namens ./kopiere_daten
relativ zum Arbeitsverzeichnis von QF-Test gesucht wird und nicht relativ zu diesem
Verzeichnis. Erst die Pfadangaben innerhalb des Programms werden relativ zum
angegebenen Verzeichnis aufgelöst.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Muss entweder leer, oder ein existierendes Verzeichnis sein
Hier finden Sie Die Kommandozeilenargumente für das zu startende Programm. Jeder Parameter muss in seiner eigenen Zeile stehen, Leerzeichen innerhalb eines Parameters oder Sonderzeichen müssen nicht speziell behandelt werden.
Näheres zur Arbeit mit den Tabellen finden Sie in Abschnitt 2.2.5.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
| 'Shellkommando ausführen' |
|
|
Hiermit lässt sich während eines Testlaufs auf einfache Weise ein
Shellkommando ausführen. Die Shell zur Ausführung des Kommandos
kann beim Start von QF-Test auf der Kommandozeile mittels
Nach dem Starten der Shell wird sie wie jeder andere von QF-Test gestartete Prozess behandelt, d.h. Sie können sie beenden oder auf ihr Ende warten und den Exitcode auswerten. |
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Eine Shell wird gestartet, um das Kommando auszuführen. Ihre Ein- und Ausgabe werden umgeleitet und von QF-Test übernommen.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.43: 'Shellkommando ausführen' Attribute | ||
Dieser Name identifiziert den Client Prozess und muss eindeutig sein, so lange der Prozess läuft. Andere Knoten identifizieren den Client an Hand dieses Namens.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein.
Das Kommando, das die Shell ausführen soll. Geben Sie es genau so wie an einem Shellprompt ein.
Windows Unter Windows kann es zu Problemen
beim Quoten von Argumenten mit Leerzeichen kommen. Wenn Sie die
standard Windows Shell verwenden, schützen Sie die Argumente
ganz normal mit Anführungsstrichen, z.B. dir "C:\Program
Files". Wenn Sie dagegen mit Hilfe des
Kommandozeilenarguments -shell <Programm> eine Unix Shell unter
Windows einsetzen, sollten Sie die Argumente mit Hochkommas
schützen, also ls 'C:/Program Files'.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Hier können Sie das Arbeitsverzeichnis für die Shell festlegen. Wenn Sie nichts angeben, erbt die Shell das Arbeitsverzeichnis von QF-Test.
Der Verzeichnis Button
öffnet einen Dialog, in dem Sie das
Verzeichnis direkt auswählen können. Diesen erreichen Sie auch
mittels [Shift-Return] oder
[Alt-Return], sofern sich der
Fokus im Textfeld befindet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Muss entweder leer, oder ein existierendes Verzeichnis sein
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
| 'Warten auf Client' |
|
|
Bei seiner Ausführung stellt dieser Knoten sicher, dass eine Verbindung zu einem bestimmten Client besteht. Ist dies nicht der Fall, wartet er eine gewisse Zeit und wirft im Fehlerfall eine ClientNotConnectedException. Das Resultat des Knotens kann auch in einer Variable mittels des Attributes 'Variable für Ergebnis' gesetzt werden. Mit Ausschalten des Attributes 'Im Fehlerfall Exception werfen' kann das Werfen der Exceptions unterdrückt werden. |
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: QF-Test wartet, bis der Java Client des SUT mit dem entsprechenden Namen eine RMI Verbindung herstellt, oder das Timeout abgelaufen ist.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.44: 'Warten auf Client' Attribute | ||
Der Name des Java Clients auf dessen Verbindung gewartet wird.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Zeit in Millisekunden, die maximal verstreichen darf.
Variabel: Ja
Einschränkungen: >= 0
Die GUI Engine auf die gewartet werden soll. Nur relevant für SUTs mit mehr als einer GUI Engine wie in Kapitel 34 beschrieben.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Siehe Kapitel 34
Mit diesem optionalen Attribut können Sie den Namen einer Variable festlegen, die abhängig vom Ergebnis der Aktion auf 'true' (erfolgreich) oder 'false' (fehlgeschlagen) gesetzt wird.
Hinweis Ist dieses Attribut gesetzt, wird das Attribut 'Fehlerstufe der Meldung' ignoriert. Das Attribut 'Im Fehlerfall Exception werfen' behält dagegen seine Funktion, so dass es möglich ist, eine Ergebnisvariable zu erhalten und trotzdem eine Exception zu werfen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut nicht gesetzt, wird die Variable in den globalen Definitionen gebunden. Andernfalls wird - sofern vorhanden - die oberste aktuelle Definition der Variablen überschrieben, sofern diese innerhalb des aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knotens liegt. Gibt es keine solche Definition, wird eine neue Definition im aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knoten angelegt, oder, falls kein solcher existiert, in den globalen Definitionen. Eine Erläuterung dieser Begriffe und weitere Details zu Variablen finden Sie in Kapitel 8.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Über dieses Attribut legen Sie die Fehlerstufe der Meldung fest, die in das Protokoll geschrieben wird, wenn die Aktion nicht erfolgreich ist. Zur Auswahl stehen Nachricht, Warnung und Fehler.
Hinweis Dieses Attribut ist ohne Bedeutung, falls eines der Attribute 'Im Fehlerfall Exception werfen' oder 'Variable für Ergebnis' gesetzt ist.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut gesetzt, wird bei einem Scheitern der Aktion eine Exception geworfen.
Für 'Check...' Knoten wird eine CheckFailedException geworfen, für 'Warten auf...'
Knoten eine spezifische Exception für diesen Knoten.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
| 'Programm beenden' |
|
|
Hiermit kann ein Prozess, der von QF-Test gestartet wurde,
beendet werden. Sollte sich der Prozess bereits selbst beendet
haben, ändert sich nichts. Andernfalls versucht QF-Test im Fall
eines SUT Clients zunächst, die Applikation durch Aufruf der
Java Methode
WindowsAchtung: Unter Windows werden Kindprozesse nicht
beendet, wenn der Vaterprozess abgeschossen wird. Wie in Kapitel 4 beschrieben, startet QF-Test das SUT
über einige Umwege. Wenn das SUT sich nicht mit
|
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Schießt den Prozess ab, der unter dem entsprechenden Namen gestartet wurde.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.45: 'Programm beenden' Attribute | ||
Der Name unter dem der Prozess, der abgeschossen werden soll, gestartet wurde.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
| 'Warten auf Programmende' |
|
|
Hiermit kann auf das Ende eines Prozesses, der von QF-Test
gestartet wurde, gewartet werden. Terminiert der Prozess nicht
innerhalb des vorgegebenen Timeouts, wird eine
|
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Wartet auf das Ende des Prozesses, der unter dem entsprechenden Namen gestartet wurde und prüft dessen Exitcode.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.46: 'Warten auf Programmende' Attribute | ||
Der Name unter dem der Prozess, auf dessen Ende gewartet werden soll, gestartet wurde.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Zeit in Millisekunden, die maximal verstreichen darf.
Variabel: Ja
Einschränkungen: >= 0
Ist dieses Attribut gesetzt, wird nach dem Ende des
Prozesses dessen Exitcode ausgewertet und mit diesem Wert
verglichen. Die Art des Vergleichs wird durch einen der vier
Operatoren ==, !=,
< und > festgelegt,
die dem Wert vorangestellt werden können. Ohne Operator wird
auf Gleichheit geprüft. Scheitert die Prüfung, wird eine
TestException ausgelöst.
Beispiele: Wird als Attributwert 0 angegeben, so führt jeder andere Exitcode als 0 zu einem Fehler. Dies entspricht der Angabe ==0. Bei einem Wert von >0 löst entsprechend jeder Exitcode kleiner oder gleich 0 eine Exception aus.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Siehe oben
Mit diesem optionalen Attribut können Sie den Namen einer Variable festlegen, die abhängig vom Ergebnis der Aktion auf 'true' (erfolgreich) oder 'false' (fehlgeschlagen) gesetzt wird.
Hinweis Ist dieses Attribut gesetzt, wird das Attribut 'Fehlerstufe der Meldung' ignoriert. Das Attribut 'Im Fehlerfall Exception werfen' behält dagegen seine Funktion, so dass es möglich ist, eine Ergebnisvariable zu erhalten und trotzdem eine Exception zu werfen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut nicht gesetzt, wird die Variable in den globalen Definitionen gebunden. Andernfalls wird - sofern vorhanden - die oberste aktuelle Definition der Variablen überschrieben, sofern diese innerhalb des aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knotens liegt. Gibt es keine solche Definition, wird eine neue Definition im aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knoten angelegt, oder, falls kein solcher existiert, in den globalen Definitionen. Eine Erläuterung dieser Begriffe und weitere Details zu Variablen finden Sie in Kapitel 8.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Über dieses Attribut legen Sie die Fehlerstufe der Meldung fest, die in das Protokoll geschrieben wird, wenn die Aktion nicht erfolgreich ist. Zur Auswahl stehen Nachricht, Warnung und Fehler.
Hinweis Dieses Attribut ist ohne Bedeutung, falls eines der Attribute 'Im Fehlerfall Exception werfen' oder 'Variable für Ergebnis' gesetzt ist.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut gesetzt, wird bei einem Scheitern der Aktion eine Exception geworfen.
Für 'Check...' Knoten wird eine CheckFailedException geworfen, für 'Warten auf...'
Knoten eine spezifische Exception für diesen Knoten.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
| Letzte Änderung: 27.01.2012 Copyright © 1999-2012 Quality First Software GmbH |