| Version 3.4.7 |
| Release Notes |
| Version 3.4.7 |
Neue Features:
qfs.swt.ctabfolder.openViewMenu
kann das ViewMenu eines CTabFolder generisch durch Angabe des Tab-Namens geöffnet
werden, sowohl mit Eclipse 3.x als auch mit Eclipse 4.
Beseitigte Bugs:
| Version 3.4.6 |
Neue Features:
qfs.swt.ctabfolder.closeTab und qfs.swt.ctabfolder.checkTabIsDirty funktionieren nun auch mit Eclipse 4.
Beseitigte Bugs:
bin Verzeichnis einer älteren QF-Test Version
als Arbeitsverzeichnis gestartet, konnte es unter Windows beim Start eines Browsers aus
QF-Test zu einem DLL Versionskonflikt kommen.
| Version 3.4.5 |
Neue Features:
qfs.client.sendInput in der
Standardbibliothek qfs.qft kann Text an die Standardeingabe eines von QF-Test
gestarteten Prozesses geschickt werden.
Beseitigte Bugs:
-daemonport <Port> gestartet wurde.
-threads <Anzahl>
und der Verbindung mit einem Kindprozess des SUT über $(client):2 funktionierte nicht
korrekt.
| Version 3.4.4 |
Neue Features:
Decorations, kleine Icons, die üblicherweise
neben einem Textfeld angezeigt werden. Sie können nun die Sichtbarkeit, das Icon und den
Tooltip einer Decoration prüfen.
databinder Modul oder durch Aufruf einer der 'Prozeduren'
qfs.databinder.bindList oder qfs.databinder.bindSet in der
Standardbibliothek qfs.qft bereitgestellt werden (vgl. Abschnitt 14.4).
Beseitigte Bugs:
qfs.qft aktualisiert die 'Prozedur'
qfs.shellutils.touch nun bei existierenden Dateien den Zeitstempel korrekt
und die 'Prozedur' qfs.autowin.getURLFromIE funktioniert nun auch mit
Internet Explorer Version 6.
| Version 3.4.3 |
Neue Features:
.xslx Dateien im Excel
2010 Format lesen.
rc.getOption zu bestimmen. Details hierzu finden Sie in Abschnitt 37.6.
Beseitigte Bugs:
| Version 3.4.2 |
Neue Features:
-exitcodeignorewarning, -exitcodeignoreerror und
-exitcodeignoreexception.
Beseitigte Bugs:
ClientNotConnectedException, wenn er als Einzelschritt im Debugger ausgeführt
wurde.
qfs.daemon.startRemoteSUT Threads, die nicht korrekt beendet
wurden.
| Version 3.4.1 |
Neue Features:
getChildren() mit leerem Rückgabewert
verstecken.
Beseitigte Bugs:
-runid [<ID>] angegeben wurde.
qf.logError war nicht korrekt.
Display.asyncExec aus einem Timer konnte zum Absturz von
Eclipse unter Linux Gtk 64 Bit führen.
| Wesentliche neue Features in Version 3.4 |
Hinweis Jython und Groovy unterstützen Java Version 1.4.2 nicht mehr, so dass nun auch QF-Test Java Version 1.5 für sich selbst und das SUT voraussetzt.
Hier finden Sie die seit QF-Test Version 3.2 implementierten größeren neuen Features kurz zusammengefasst:
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| Tabelle B.1: Neue Features in QF-Test Version 3.4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Version 3.4.0 |
Neue Features:
qfs.web.browser.general.startAsNewProcess und qfs.web.browser.settings.enableCompatibilityMode in der Standardbibliothek
qfs.qft.
-verbose [<level>]
wird nun für jeden durchgeführten 'Testfall' die Zahl der Exceptions, Fehler und
Warnungen angegeben.
qfs.autowin.acrobat in der Standardbibliothek
qfs.qft enthält Methoden zum Speichern eines in Acrobat angezeigten PDF
Dokuments und zum Kopieren von dessen Text über die Zwischenablage (nur Windows). Diese
werden ergänzt durch das Package qfs.utils.files mit Prozeduren, um
den Inhalt einer Textdatei zu überprüfen.
setProperty und getProperty im generischen
Skript-Modul qf (vgl. Abschnitt 37.7) können dazu verwendet
werden, beliebige Daten mit einem GUI Element zu assoziieren, z.B. um sich in einem
Resolver ein Merkmal, einen Namen oder andere Informationen zu merken, deren erneute
Bestimmung bei jedem Aufruf des Resolvers zu aufwändig wäre.
TestRunListener API (vgl. Abschnitt 39.5) wurde
so erweitert, dass nun die Anzahl der Exceptions, Fehler und Warnungen, die unterhalb
eines Knotens aufgetreten sind, im TestRunEvent des Aufrufs der Methode
nodeExited für den betreffenden Knoten bereitgestellt werden.
Beseitigte Bugs:
qfs.shutil.copy in der Standardbibliothek
qfs.qft war fehlerhaft. Sie kopiert nun Dateien und Verzeichnisse korrekt,
rekursiv falls nötig und fängt Sonderfälle wie das Kopieren eines Verzeichnisses in sich
selbst korrekt ab.
-stoprun
unterbrochen und sauber gestoppt werden, wenn der Test gerade auf etwas wartet.
rc.getProperties() nicht korrekt implementiert.
| Version 3.4M2 |
Neue Features:
qfs.client.renameClient in der
Standardbibliothek qfs.qft dient zum Umbenennen eines SUT Clients, nachdem
er sich mit QF-Test verbunden hat. Dies ist insbesondere für ein SUT hilfreich, das mehrere
Unterprozesse startet, die sich dann als client:2, client:3 etc. verbinden.
rc.checkImageAdvanced in Skripten zur Verfügung. Details hierzu finden Sie
in Abschnitt 37.6.
rc.check* Methoden im Runcontext liefern nun das Ergebnis
der ausgewerteten Bedingung zurück, wie in Abschnitt 37.6 beschrieben.
qf, beschrieben in
Abschnitt 37.7. Es bietet Varianten allgemein nützlicher Methoden wie
isInstance sowie die Möglichkeit, Meldungen auch dann in das Protokoll zu
schreiben, wenn kein Runcontext zur Verfügung steht, zum Beispiel für Checker oder
Resolver Implementierungen.
qfs.web.browser.settings.setProxy in der
Standardbibliothek qfs.qft unterstützt nun auch die Angabe einer URL für
die automatische Proxy-Konfiguration.
Beseitigte Bugs:
| Version 3.4M1 |
Neue Features:
-verbose [<level>] für die Batchausführung mit oder
ohne Daemon können Ausgaben zum Fortschritt des Testlaufs eingestellt werden.
qfs.utils.dumpHeap in der
Standardbibliothek qfs.qft kann ein Heap-Dump der Java VM des SUT ausgelöst
werden, wenn dieses zu viel Speicher verbraucht. Dies kann mit Hilfe der 'Prozedur'
qfs.utils.logMemory ermittelt werden, die nun den aktuell
benötigten Speicher als Ergebnis liefert.
Beseitigte Bugs:
| Version 3.3.0 |
Inkompatible Änderungen:
Neue Features:
-testdoc.teststeps, -testdoc.nodeicons und
-pkgdoc.nodeicons oder die entsprechenden Optionen im interaktiven Dialog
konfiguriert werden.
-report.ignoreskipped oder der entsprechenden Option im interaktiven Dialog.
-stoprun gestoppt werden.
TestRunListener API liefert nun auch Informationen darüber, ob ein
Testlauf normal beendet wurde (mit oder ohne Exceptions), oder vorzeitig vom Anwender
abgebrochen (vgl. Abschnitt 39.5).
rc.callTest im RunContext rc dient zum Aufruf
von 'Testfall' oder 'Testfallsatz' Knoten. Im Gegensatz zu callProcedure
kann callTest nur aus 'Server Skript' Knoten aufgerufen werden. Die
Methode liefert den Exit-Status des aufgerufenen Tests zurück.
qfs.qft hinzugefügt
oder dort verbessert. Deren Dokumentation ist nun auch online verfügbar und in den
Volltext-Index der QFS Webseiten integriert. Ein direkter Link zur online Textsuche, die
das gesamte verfügbare technische Material abdeckt, ist über das Menü »Hilfe«-»Online Suche...« zugänglich.
overrideElement kann man nun GUI
Elemente aus einem SUT Skript als individuelle Zielkomponente an QF-Test's Mechanismus zur
Wiedererkennung übergeben. Mehr dazu in Abschnitt 13.3.11.
Beseitigte Bugs:
qfs.web.browser.settings.doStartupSettings in der Standardbibliothek
qfs.qft gewählt werden.
Combo Popups zum Absturz bringen.
StyledText Widgets unter Linux werden nun korrekt
behandelt.
| Version 3.2.2 |
Neue Features:
Beseitigte Bugs:
| Version 3.2.1 |
Beseitigte Bugs:
qfs.web.input.fileUpload
in der Standardbibliothek qfs.qft nicht alle Fälle korrekt behandeln.
rc
inoffiziell auch eine globale Version. In speziellen Fällen konnte dies zu einem
Namenskonflikt führen, so dass die (weiterhin inoffizielle) globale Version in
__rc umbenannt wurde.
| Neue Features in QF-Test Version 3.2 |
Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten neuen Features zusammen, die für QF-Test Version 3.2 implementiert wurden. Detaillierte Informationen zu den Unterschieden zwischen QF-Test 3.0 und 3.2 finden Sie in den folgenden Abschnitten mit den Release Notes zu den Versionen 3.2.0 und 3.1.x.
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| Tabelle B.2: Neue Features in QF-Test Version 3.2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Version 3.2.0 |
Neue Features:
rc.getLastComponent() und rc.getLastItem() abgefragt werden.
qfs.web.input.fileUpload aus der
Standardbibliothek qfs.qft aufgerufen werden.
-pkgdoc.dependencies oder die entsprechende interaktive Option unterdrückt
werden.
Beseitigte Bugs:
| Version 3.1.4 |
Neue Features:
qfs.web.input.fileUpload in der Standardbibliothek
qfs.qft unterstützt <INPUT:FILE> Knoten in den
verschiedenen Browser-Varianten.
qfs.qft enthält nun Prozeduren auf Basis des autowin
Moduls. Mit diesen kann unter Windows auf Existenz eines Fensters geprüft und dieses
geschlossen werden.
Beseitigte Bugs:
| Version 3.1.3 |
Neue Features:
-report.teststeps verhindert wird.
Ein ähnlicher Effekt kann durch Markieren von beliebigen Knoten mit dem Doctag
@teststep erzielt werden, dem optional ein Name für den Knoten folgen kann.
-report.checks,
-report.warnings und -report.nodeicons im Batchmodus vorgenommen bzw.
die jeweiligen Optionen im Dialog zur interaktiven Erstellung ausgewählt werden.
Beseitigte Bugs:
stopRun konnte den gemeinsamen RunContext im QF-Test Daemon
unbrauchbar machen.
| Version 3.1.2 |
Neue Features:
qfs.qft#qfs.swt.instrument.setup baut nun ein instrumentiertes Plugin aus
dem Original und den QF-Test spezifischen Beigaben. Damit ist es nun möglich, auch selbst
erstellte SWT Plugins oder solche von inoffiziellen Eclipse Versionen zu
instrumentieren, für die QF-Test kein exakt passendes Plugin mitbringt.
Beseitigte Bugs:
-report.warnings=false im Batchmodus oder die entsprechende Option im
interaktiven Dialog komplett unterdrückt werden.
| Version 3.1.1 |
Inkompatible Änderungen:
Neue Features:
Checker ist vollständig dokumentiert (Abschnitt 39.3) und
diese können nun für alle Check-Datentypen erstellt werden. Alle 'Check' Knoten
haben nun ein 'Name des Check-Typs' Attribut und die alten 'Check editable', 'Check enabled'
und 'Check selected' Knoten wurden durch 'Check Boolean' Knoten mit
entsprechendem 'Name des Check-Typs' ersetzt.
ClassNameResolver (siehe Abschnitt 39.1.2)
ist zwar auch für SWT und Swing Anwendungen verwendbar, bedeutet aber vor allem einen
wichtigen Meilenstein für das Testen von AJAX basierten Webanwendungen. Mit seiner Hilfe
und der neuen pseudo Klassenhierarchie für DOM Knoten (siehe Abschnitt 6.4) kann eine tief verschachtelte Hierarchie von
<DIV> Knoten in eine prägnante Hierarchie mit ausdrucksstarken
Klassennamen verwandelt werden, welche die Komponentenerkennung drastisch verbessern.
-testdoc.followcalls im Batchmodus oder die
entsprechende Option im Dialog bei interaktiver Generierung.
Beseitigte Bugs:
DaemonTestRunListener funktionierten im asynchronen Modus nicht korrekt.
rc.setOption() wurden im SUT wieder
zurückgesetzt, wenn Optionen interaktiv über den Dialog geändert wurden.
MenuItems war mit Gtk 2.4 unter RedHat
Enterprise Linux 4 nicht zuverlässig.
ktable und gef für die entsprechenden SWT
Komponenten waren nicht korrekt an die neuen ItemResolver und
Checker Mechanismen angepasst.
Shell, wenn mehrere modale
Shells gleichzeitig geöffnet sind.
| Version 3.1.0 |
Inkompatible Änderungen:
Neue Features:
rc.setOption gesetzt
werden. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 13.3.9 und
Abschnitt 37.6.
rc.id (vgl. Abschnitt 37.6) eingeführt, über die beliebiger Text als Definition einer
Komponenten-Id gekennzeichnet werden kann, welche bei Änderungen der Komponente
automatisch aktualisiert wird.
DomNode.toJS,
DomNode.evalJS und DocumentNode.evalJS auszuführen, welche in
Abschnitt 38.1 beschrieben sind.
ItemResolver Interface zur Implementierung eigener Unterelemente von custom
Komponenten und ein Checker Interface für eigene Checks, die genauso
aufgenommen und wiedergegeben werden können, wie die standard Checks von QF-Test. Näheres
hierzu finden Sie in Abschnitt 39.2 und Abschnitt 39.3.
TestRunListener API, beschrieben in Abschnitt 39.5, dient zur Überwachung von Testläufen auf Skript-Ebene. Das
analoge DaemonTestRunLister Interface erweitert diese Möglichkeit auf QF-Test's
Daemon API, wie in Abschnitt 40.5 beschrieben.
rc.callProcedure funktioniert nun auch - mit den
üblichen Einschränkungen - aus einem 'SUT Skript' für eine Webanwendung.
rc.skipTestCase, rc.skipTestSet,
rc.stopTestCase und rc.stopTestSet übersprungen oder
abgebrochen werden, z.B. um Zeit zu sparen und überflüssige Fehlermeldungen zu
verhindern, wenn eine Abhängigkeit nicht aufgelöst werden kann. Details hierzu finden
Sie in Abschnitt 37.6.
setProperty und getProperty der Klasse
Node aus QF-Test's pseudo DOM API für Webanwendungen können nun beliebige
Daten mit einem DOM Knoten assoziiert werden, ohne dabei die Webanwendung selbst zu
beeinflussen.
-ping für qftest -batch -calldaemon
hilft bei der Überprüfung ob ein QF-Test Daemon läuft und auf Anfragen reagiert.
Beseitigte Bugs:
| Version 3.0.2 |
Neue Features:
DaemonRunContext aus QF-Test's Daemon API besitzt nun die neue
Methode callProcedure. Diese und die bestehende Methode
runTest unterstützen nun auch die direkte Übergabe von Parametern. Weitere
Informationen finden Sie in Kapitel 40.
Beseitigte Bugs:
Displays wird nun
korrekt behandelt.
Widgets, die als anonyme innere Klasse
implementiert sind, wurden in speziellen Fällen nicht richtig erkannt, was zu einer
ComponentNotFoundException führen konnte.
| Version 3.0.1 |
Neue Features:
rc bietet nun die Methoden
getBool, getInt, getNum und
getString zum einfacheren Auslesen von typisierten Variablen in Skripten.
qfs.web.browser.settings.setProxy in der
Standardbibliothek qfs.qft angegeben werden.
JInternalFrame Komponenten ergänzt.
Beseitigte Bugs:
qfs.swt.instrument.setup verwendet nun - sofern verfügbar -
immer die exakt passende Version des SWT Plugins zur Instrumentierung. Dies ist wichtig
für SWT 3.4, bei dem die Versionen 3.4.0 und 3.4.1 wechselseitig inkompatibel sind.
swt_addressbook.qft basierte noch auf SWT 3.1, welches
nicht mehr mit QF-Test ausgeliefert wird. Diese Suite wurde auf SWT 3.4 umgestellt.
| Neue Features in QF-Test Version 3 |
Die folgenden neuen Features wurden für Version 3 von QF-Test implementiert:
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| Tabelle B.3: Neue Features in QF-Test Version 3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Letzte Änderung: 23.04.2012 Copyright © 1999-2012 Quality First Software GmbH |