| Version 3.4.7 |
| Checks |
Checks vergleichen die Anzeige oder den Status von Komponenten im SUT
mit vorgegebenen Werten. Stimmen die Daten nicht überein, wird ein
Fehler protokolliert. Zusätzlich oder alternativ kann ein fehlschlagender Check eine
CheckFailedException auslösen, und das Ergebnis des Checks einer Variablen zugewiesen
werden.
Ein Check kann mit Hilfe seiner 'Wartezeit' auch dazu eingesetzt werden, im SUT darauf zu warten, dass eine Komponente einen bestimmten Zustand annimmt, also z.B. ein MenuItem aktiviert oder eine CheckBox selektiert wird.
Wie bei den Events muss für jeden Check ein Fenster, eine
Komponente oder ein Unterelement als Ziel angegeben werden. Je nach Ziel werden
unterschiedliche Checks unterstützt, die wie in Abschnitt 5.3
beschrieben im Checkmodus durch einen Rechts-Klick auf die Zielkomponente und Auswahl im
zugehörigen Menü aufgenommen werden können. Werden für spezielle Komponenten Checks
benötigt, die von QF-Test standardmäßig nicht angeboten werden, lassen sich diese über das
Checker Erweiterungs-API selbst implementieren. Näheres hierzu finden Sie in
Abschnitt 39.3.
Für die verschiedenen Arten von Checks stehen 6 verschiedene Datentypen zu Verfügung und
jedem dieser Datentypen entspricht ein spezieller Check Knoten. Da für eine Komponente
mehrere Checks vom selben Datentyp möglich sind, z.B. enabled Status und editable Status für
ein Textfeld, beide vom Typ Boolean, werden Checks zusätzlich anhand des Attributs
'Name des Check-Typs' unterschieden. In den meisten Fällen, wenn der Datentyp und die
Zielkomponente ausreichend sind, um einen Standard-Check zu identifizieren, hat dieses
Attribut den Wert default. Wird der angegebene Check-Typ für die Zielkomponente
nicht unterstützt führt dies zu einer CheckNotSupportedException.
Standardmäßig erlaubt der 'Check Boolean' folgende Check-Typen (bei unterstützenden Komponenten):
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||
|
| Tabelle 30.20: Standardmäßig implementierte Check-Typen des 'Check Boolean' | ||||||||||||||||||||||||||||||
| 'Check Text' |
|
|
Vergleicht einen vorgegebenen Text mit der Anzeige einer Komponente oder eines Unterelements. |
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Der Vergleichstext wird zusammen mit den Daten der Zielkomponente an das SUT geschickt. Dort wird die dazu passende Komponente ermittelt, deren aktueller Text ausgelesen und mit den Vorgaben verglichen.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.54: 'Check Text' Attribute | ||
Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, in dem der Check vorgenommen werden soll.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein.
Die Id des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Check bezieht.
Der
Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen
können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ
können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw.
»Bearbeiten«-»Kopieren«
kopieren und seine Id durch drücken von
[Strg-V] in das Textfeld
einfügen.
Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 17.1 und Abschnitt 7.3.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Die Vorgabe, mit der die Anzeige der Komponente verglichen wird.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Gültige Regexp, falls 'Als Regexp' gesetzt ist.
Ist dieses Attribut gesetzt, findet der Vergleich mittels eines regulären Ausdrucks statt, andernfalls als 1:1 Textvergleich.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut gesetzt, wird das Ergebnis des Checks negiert, d.h. die geprüfte Eigenschaft darf in diesem Fall nicht mit dem erwarteten Wert übereinstimmen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Hiermit wird konkretisiert, welcher Check ausgeführt werden soll. Dadurch wird es möglich,
für eine Komponente verschiedene Checks mit dem selben Datentyp anzubieten, ohne dass es
dadurch zu Konflikten kommt. Mit Hilfe eines Checkers können zusätzliche
Check-Typen implementiert werden (vgl. Abschnitt 39.3).
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Zeit in Millisekunden, die maximal verstreichen darf, bis die Komponente den geforderten Zustand angenommen haben muss. Lassen Sie das Attribut leer, oder geben Sie 0 an, wenn Sie keine Verzögerung zulassen wollen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht negativ sein.
Mit diesem optionalen Attribut können Sie den Namen einer Variable festlegen, die abhängig vom Ergebnis der Aktion auf 'true' (erfolgreich) oder 'false' (fehlgeschlagen) gesetzt wird.
Hinweis Ist dieses Attribut gesetzt, wird das Attribut 'Fehlerstufe der Meldung' ignoriert. Das Attribut 'Im Fehlerfall Exception werfen' behält dagegen seine Funktion, so dass es möglich ist, eine Ergebnisvariable zu erhalten und trotzdem eine Exception zu werfen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut nicht gesetzt, wird die Variable in den globalen Definitionen gebunden. Andernfalls wird - sofern vorhanden - die oberste aktuelle Definition der Variablen überschrieben, sofern diese innerhalb des aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knotens liegt. Gibt es keine solche Definition, wird eine neue Definition im aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knoten angelegt, oder, falls kein solcher existiert, in den globalen Definitionen. Eine Erläuterung dieser Begriffe und weitere Details zu Variablen finden Sie in Kapitel 8.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Über dieses Attribut legen Sie die Fehlerstufe der Meldung fest, die in das Protokoll geschrieben wird, wenn die Aktion nicht erfolgreich ist. Zur Auswahl stehen Nachricht, Warnung und Fehler.
Hinweis Dieses Attribut ist ohne Bedeutung, falls eines der Attribute 'Im Fehlerfall Exception werfen' oder 'Variable für Ergebnis' gesetzt ist.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut gesetzt, wird bei einem Scheitern der Aktion eine Exception geworfen.
Für 'Check...' Knoten wird eine CheckFailedException geworfen, für 'Warten auf...'
Knoten eine spezifische Exception für diesen Knoten.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ein optionaler Name für den 'Check', der für mehr Klarheit im Report hilfreich sein kann.
Variabel: Yes
Einschränkungen: None
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
| 'Check Boolean' |
|
|
Vergleicht einen erwarteten Status einer Komponente oder eines Unterelements mit dem aktuellen Zustand. |
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Der erwartete Status wird zusammen mit den Daten der Zielkomponente an das SUT geschickt. Dort wird die dazu passende Komponente ermittelt und deren aktueller Status mit den Vorgaben verglichen.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.55: 'Check Boolean' Attribute | ||
Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, in dem der Check vorgenommen werden soll.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein.
Die Id des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Check bezieht.
Der
Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen
können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ
können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw.
»Bearbeiten«-»Kopieren«
kopieren und seine Id durch drücken von
[Strg-V] in das Textfeld
einfügen.
Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 17.1 und Abschnitt 7.3.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Die Vorgabe, mit der der Status der Komponente verglichen wird.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Hiermit wird konkretisiert, welcher Check ausgeführt werden soll. Dadurch wird es möglich,
für eine Komponente verschiedene Checks mit dem selben Datentyp anzubieten, ohne dass es
dadurch zu Konflikten kommt. Insbesondere bei 'Check Boolean' Knoten können oft
mehrere verschiedene Stati geprüft werden, z.B. 'enabled', 'editable' oder 'selected'
(vgl. Abschnitt 30.9).
Mit Hilfe eines Checkers können zusätzliche Check-Typen implementiert werden
(vgl. Abschnitt 39.3).
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Zeit in Millisekunden, die maximal verstreichen darf, bis die Komponente den geforderten Zustand angenommen haben muss. Lassen Sie das Attribut leer, oder geben Sie 0 an, wenn Sie keine Verzögerung zulassen wollen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht negativ sein.
Mit diesem optionalen Attribut können Sie den Namen einer Variable festlegen, die abhängig vom Ergebnis der Aktion auf 'true' (erfolgreich) oder 'false' (fehlgeschlagen) gesetzt wird.
Hinweis Ist dieses Attribut gesetzt, wird das Attribut 'Fehlerstufe der Meldung' ignoriert. Das Attribut 'Im Fehlerfall Exception werfen' behält dagegen seine Funktion, so dass es möglich ist, eine Ergebnisvariable zu erhalten und trotzdem eine Exception zu werfen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut nicht gesetzt, wird die Variable in den globalen Definitionen gebunden. Andernfalls wird - sofern vorhanden - die oberste aktuelle Definition der Variablen überschrieben, sofern diese innerhalb des aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knotens liegt. Gibt es keine solche Definition, wird eine neue Definition im aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knoten angelegt, oder, falls kein solcher existiert, in den globalen Definitionen. Eine Erläuterung dieser Begriffe und weitere Details zu Variablen finden Sie in Kapitel 8.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Über dieses Attribut legen Sie die Fehlerstufe der Meldung fest, die in das Protokoll geschrieben wird, wenn die Aktion nicht erfolgreich ist. Zur Auswahl stehen Nachricht, Warnung und Fehler.
Hinweis Dieses Attribut ist ohne Bedeutung, falls eines der Attribute 'Im Fehlerfall Exception werfen' oder 'Variable für Ergebnis' gesetzt ist.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut gesetzt, wird bei einem Scheitern der Aktion eine Exception geworfen.
Für 'Check...' Knoten wird eine CheckFailedException geworfen, für 'Warten auf...'
Knoten eine spezifische Exception für diesen Knoten.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ein optionaler Name für den 'Check', der für mehr Klarheit im Report hilfreich sein kann.
Variabel: Yes
Einschränkungen: None
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
| 'Check Elemente' |
|
|
Vergleicht eine Liste von vorgegebenen Texten mit der Anzeige einer Komponente oder eines Unterelements. |
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Die Vergleichstexte werden zusammen mit den Daten der Zielkomponente an das SUT geschickt. Dort wird die dazu passende Komponente ermittelt, deren Elemente ausgelesen und mit den Vorgaben verglichen.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.56: 'Check Elemente' Attribute | ||
Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, in dem der Check vorgenommen werden soll.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein.
Die Id des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Check bezieht.
Der
Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen
können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ
können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw.
»Bearbeiten«-»Kopieren«
kopieren und seine Id durch drücken von
[Strg-V] in das Textfeld
einfügen.
Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 17.1 und Abschnitt 7.3.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Diese Tabelle enthält die Vorgaben, mit denen die Anzeige der Komponente verglichen wird. Jede Zeile entspricht einem Unterelement der Zielkomponente. In der "Text" Spalte wird der Vergleichswert angegeben, in der "Regexp" Spalte wird festgelegt, ob es sich dabei um einen regulären Ausdruck handelt.
Näheres zur Arbeit mit den Tabellen finden Sie in Abschnitt 2.2.5.
Variabel: In der "Text" Spalte ja, sonst nein.
Einschränkungen: Gültige Regexp, falls 'Als Regexp' gesetzt ist.
Hiermit wird konkretisiert, welcher Check ausgeführt werden soll. Dadurch wird es möglich,
für eine Komponente verschiedene Checks mit dem selben Datentyp anzubieten, ohne dass es
dadurch zu Konflikten kommt. Mit Hilfe eines Checkers können zusätzliche
Check-Typen implementiert werden (vgl. Abschnitt 39.3).
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Zeit in Millisekunden, die maximal verstreichen darf, bis die Komponente den geforderten Zustand angenommen haben muss. Lassen Sie das Attribut leer, oder geben Sie 0 an, wenn Sie keine Verzögerung zulassen wollen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht negativ sein.
Mit diesem optionalen Attribut können Sie den Namen einer Variable festlegen, die abhängig vom Ergebnis der Aktion auf 'true' (erfolgreich) oder 'false' (fehlgeschlagen) gesetzt wird.
Hinweis Ist dieses Attribut gesetzt, wird das Attribut 'Fehlerstufe der Meldung' ignoriert. Das Attribut 'Im Fehlerfall Exception werfen' behält dagegen seine Funktion, so dass es möglich ist, eine Ergebnisvariable zu erhalten und trotzdem eine Exception zu werfen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut nicht gesetzt, wird die Variable in den globalen Definitionen gebunden. Andernfalls wird - sofern vorhanden - die oberste aktuelle Definition der Variablen überschrieben, sofern diese innerhalb des aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knotens liegt. Gibt es keine solche Definition, wird eine neue Definition im aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knoten angelegt, oder, falls kein solcher existiert, in den globalen Definitionen. Eine Erläuterung dieser Begriffe und weitere Details zu Variablen finden Sie in Kapitel 8.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Über dieses Attribut legen Sie die Fehlerstufe der Meldung fest, die in das Protokoll geschrieben wird, wenn die Aktion nicht erfolgreich ist. Zur Auswahl stehen Nachricht, Warnung und Fehler.
Hinweis Dieses Attribut ist ohne Bedeutung, falls eines der Attribute 'Im Fehlerfall Exception werfen' oder 'Variable für Ergebnis' gesetzt ist.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut gesetzt, wird bei einem Scheitern der Aktion eine Exception geworfen.
Für 'Check...' Knoten wird eine CheckFailedException geworfen, für 'Warten auf...'
Knoten eine spezifische Exception für diesen Knoten.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ein optionaler Name für den 'Check', der für mehr Klarheit im Report hilfreich sein kann.
Variabel: Yes
Einschränkungen: None
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
| 'Check selektierbare Elemente' |
|
|
Vergleicht zusätzlich zu einer Liste von vorgegebenen Texten auch die Selektion der Unterelemente einer Komponente. |
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Die Vergleichstexte und die Selektionsinformation werden zusammen mit den Daten der Zielkomponente an das SUT geschickt. Dort wird die dazu passende Komponente ermittelt, deren Elemente ausgelesen und mit den Vorgaben verglichen.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.57: 'Check selektierbare Elemente' Attribute | ||
Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, in dem der Check vorgenommen werden soll.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein.
Die Id des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Check bezieht.
Der
Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen
können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ
können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw.
»Bearbeiten«-»Kopieren«
kopieren und seine Id durch drücken von
[Strg-V] in das Textfeld
einfügen.
Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 17.1 und Abschnitt 7.3.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Diese Tabelle enthält die Vorgaben, mit denen die Anzeige der Komponente verglichen wird. Jede Zeile entspricht einem Unterelement der Zielkomponente. In der "Text" Spalte wird der Vergleichswert angegeben, in der "Regexp" Spalte wird festgelegt, ob es sich dabei um einen regulären Ausdruck handelt. In der "Selektiert" Spalte legen Sie fest, ob das Element im SUT selektiert sein muss.
Näheres zur Arbeit mit den Tabellen finden Sie in Abschnitt 2.2.5.
Variabel: In der "Text" Spalte ja, sonst nein.
Einschränkungen: Gültige Regexp, falls 'Als Regexp' gesetzt ist.
Hiermit wird konkretisiert, welcher Check ausgeführt werden soll. Dadurch wird es möglich,
für eine Komponente verschiedene Checks mit dem selben Datentyp anzubieten, ohne dass es
dadurch zu Konflikten kommt. Mit Hilfe eines Checkers können zusätzliche
Check-Typen implementiert werden (vgl. Abschnitt 39.3).
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Zeit in Millisekunden, die maximal verstreichen darf, bis die Komponente den geforderten Zustand angenommen haben muss. Lassen Sie das Attribut leer, oder geben Sie 0 an, wenn Sie keine Verzögerung zulassen wollen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht negativ sein.
Mit diesem optionalen Attribut können Sie den Namen einer Variable festlegen, die abhängig vom Ergebnis der Aktion auf 'true' (erfolgreich) oder 'false' (fehlgeschlagen) gesetzt wird.
Hinweis Ist dieses Attribut gesetzt, wird das Attribut 'Fehlerstufe der Meldung' ignoriert. Das Attribut 'Im Fehlerfall Exception werfen' behält dagegen seine Funktion, so dass es möglich ist, eine Ergebnisvariable zu erhalten und trotzdem eine Exception zu werfen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut nicht gesetzt, wird die Variable in den globalen Definitionen gebunden. Andernfalls wird - sofern vorhanden - die oberste aktuelle Definition der Variablen überschrieben, sofern diese innerhalb des aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knotens liegt. Gibt es keine solche Definition, wird eine neue Definition im aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knoten angelegt, oder, falls kein solcher existiert, in den globalen Definitionen. Eine Erläuterung dieser Begriffe und weitere Details zu Variablen finden Sie in Kapitel 8.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Über dieses Attribut legen Sie die Fehlerstufe der Meldung fest, die in das Protokoll geschrieben wird, wenn die Aktion nicht erfolgreich ist. Zur Auswahl stehen Nachricht, Warnung und Fehler.
Hinweis Dieses Attribut ist ohne Bedeutung, falls eines der Attribute 'Im Fehlerfall Exception werfen' oder 'Variable für Ergebnis' gesetzt ist.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut gesetzt, wird bei einem Scheitern der Aktion eine Exception geworfen.
Für 'Check...' Knoten wird eine CheckFailedException geworfen, für 'Warten auf...'
Knoten eine spezifische Exception für diesen Knoten.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ein optionaler Name für den 'Check', der für mehr Klarheit im Report hilfreich sein kann.
Variabel: Yes
Einschränkungen: None
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
| 'Check Abbild' |
|
|
Vergleicht ein Abbild einer Komponente mit dem aktuellen Zustand. Der Check funktioniert mit allen Komponenten und mit Unterelementen. Es können auch Ausschnitte eines Bildes geprüft werden. Zu diesem Zweck kann ein rechteckiger Ausschnitt durch Ziehen mit der Maus oder direkte Angabe der Koordinaten festgelegt werden. Ist das Bild kleiner als die Komponente, kann außerdem die Position des Abbilds relativ zum Ursprung der Komponente festgelegt werden. Beim Aufnehmen des sichtbaren Bereichs einer Komponente oder beim Zuschneiden des Bildes auf den festgelegten Auschnitt, wird dieser Versatz automatisch bestimmt. Neben allen Arten von Komponenten können auch Unterelement geprüft werden. |
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Das Abbild wird zusammen mit den Daten der Zielkomponente an das SUT geschickt. Dort wird die dazu passende Komponente ermittelt und deren Abbild mit den Vorgaben verglichen.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.58: 'Check Abbild' Attribute | ||
Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, in dem der Check vorgenommen werden soll.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein.
Die Id des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Check bezieht.
Der
Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen
können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ
können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw.
»Bearbeiten«-»Kopieren«
kopieren und seine Id durch drücken von
[Strg-V] in das Textfeld
einfügen.
Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 17.1 und Abschnitt 7.3.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Ist das Bild kleiner als die zu prüfende Komponente, legen diese Koordinaten die Position des Ausschnitts innerhalb der Komponente fest.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht negativ sein.
Das Abbild der Komponente. Die Darstellung kann in unterschiedlichen Zoom-Stufen erfolgen, das Bild kann in einer PNG Datei gespeichert oder aus einer solchen geladen werden. Außerdem kann ein externes Grafikprogramm zur Bearbeitung des Bildes gestartet werden. Dieses muss zunächst über die Option Kommando für externes Grafikprogramm festgelegt werden.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Soll nur ein Ausschnitt des Abbildes einer Komponente überprüft werden, kann mit diesen Werten ein Rechteckiger Bereich für diesen Ausschnitt festgelegt werden.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht negativ sein.
Mit diesem Attribut kann ein spezieller Algorithmus zum Bildvergleich definiert werden. Eine genaue Beschreibung finden Sie in Details des Algorithmus zum Bildvergleich.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Muss spezieller Syntax entsprechen.
Ist dieses Attribut gesetzt, wird das Ergebnis des Checks negiert, d.h. die geprüfte Eigenschaft darf in diesem Fall nicht mit dem erwarteten Wert übereinstimmen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Hiermit wird konkretisiert, welcher Check ausgeführt werden soll. Dadurch wird es möglich,
für eine Komponente verschiedene Checks mit dem selben Datentyp anzubieten, ohne dass es
dadurch zu Konflikten kommt. Mit Hilfe eines Checkers können zusätzliche
Check-Typen implementiert werden (vgl. Abschnitt 39.3).
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Zeit in Millisekunden, die maximal verstreichen darf, bis die Komponente den geforderten Zustand angenommen haben muss. Lassen Sie das Attribut leer, oder geben Sie 0 an, wenn Sie keine Verzögerung zulassen wollen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht negativ sein.
Mit diesem optionalen Attribut können Sie den Namen einer Variable festlegen, die abhängig vom Ergebnis der Aktion auf 'true' (erfolgreich) oder 'false' (fehlgeschlagen) gesetzt wird.
Hinweis Ist dieses Attribut gesetzt, wird das Attribut 'Fehlerstufe der Meldung' ignoriert. Das Attribut 'Im Fehlerfall Exception werfen' behält dagegen seine Funktion, so dass es möglich ist, eine Ergebnisvariable zu erhalten und trotzdem eine Exception zu werfen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut nicht gesetzt, wird die Variable in den globalen Definitionen gebunden. Andernfalls wird - sofern vorhanden - die oberste aktuelle Definition der Variablen überschrieben, sofern diese innerhalb des aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knotens liegt. Gibt es keine solche Definition, wird eine neue Definition im aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knoten angelegt, oder, falls kein solcher existiert, in den globalen Definitionen. Eine Erläuterung dieser Begriffe und weitere Details zu Variablen finden Sie in Kapitel 8.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Über dieses Attribut legen Sie die Fehlerstufe der Meldung fest, die in das Protokoll geschrieben wird, wenn die Aktion nicht erfolgreich ist. Zur Auswahl stehen Nachricht, Warnung und Fehler.
Hinweis Dieses Attribut ist ohne Bedeutung, falls eines der Attribute 'Im Fehlerfall Exception werfen' oder 'Variable für Ergebnis' gesetzt ist.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut gesetzt, wird bei einem Scheitern der Aktion eine Exception geworfen.
Für 'Check...' Knoten wird eine CheckFailedException geworfen, für 'Warten auf...'
Knoten eine spezifische Exception für diesen Knoten.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ein optionaler Name für den 'Check', der für mehr Klarheit im Report hilfreich sein kann.
Variabel: Yes
Einschränkungen: None
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
| 'Check Geometrie' |
|
|
Überprüft Position und Größe einer Komponente. Der Check funktioniert mit allen Komponenten, nicht aber mit Unterelementen. |
Enthalten in: Alle Arten von Sequenzen.
Kinder: Keine
Ausführung: Die Geometriedaten werden zusammen mit den Daten der Zielkomponente an das SUT geschickt. Dort wird die dazu passende Komponente ermittelt und deren Position und Größe mit den Vorgaben verglichen.
Attribute:
|
| ![]() |
||
|
| Abbildung 30.59: 'Check Geometrie' Attribute | ||
Der Name unter dem der Java Prozess des SUT gestartet wurde, in dem der Check vorgenommen werden soll.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein.
Die Id des 'Fenster', 'Komponente' oder 'Element' Knotens, auf den sich der Check bezieht.
Der
Button öffnet einen Dialog, in dem Sie die Komponente direkt auswählen
können. Diesen erreichen Sie auch mittels [Shift-Return] oder [Alt-Return], sofern sich der Fokus im Textfeld befindet. Alternativ
können Sie den gewünschten Knoten mittels [Strg-C] bzw.
»Bearbeiten«-»Kopieren«
kopieren und seine Id durch drücken von
[Strg-V] in das Textfeld
einfügen.
Dieses Attribut unterstützt ein spezielles Format, das es erlaubt, Komponenten in anderen Testsuiten zu referenzieren. Des weiteren können Unterelemente von Knoten direkt angegeben werden, ohne dass ein eigener Knoten dafür vorhanden sein muss. Näheres hierzu erfahren Sie in Abschnitt 17.1 und Abschnitt 7.3.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Die X/Y Koordinate, Breite und Höhe, mit denen die entsprechenden Werte der Komponente verglichen werden. Wenn Sie nicht alle Werte prüfen wollen, sondern z.B. nur die Position oder nur die Größe, lassen Sie die anderen Werte leer.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Gültige Zahlen, Breite und Höhe > 0
Ist dieses Attribut gesetzt, wird das Ergebnis des Checks negiert, d.h. die geprüfte Eigenschaft darf in diesem Fall nicht mit dem erwarteten Wert übereinstimmen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Hiermit wird konkretisiert, welcher Check ausgeführt werden soll. Dadurch wird es möglich,
für eine Komponente verschiedene Checks mit dem selben Datentyp anzubieten, ohne dass es
dadurch zu Konflikten kommt. Mit Hilfe eines Checkers können zusätzliche
Check-Typen implementiert werden (vgl. Abschnitt 39.3).
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht leer sein
Zeit in Millisekunden, die maximal verstreichen darf, bis die Komponente den geforderten Zustand angenommen haben muss. Lassen Sie das Attribut leer, oder geben Sie 0 an, wenn Sie keine Verzögerung zulassen wollen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Darf nicht negativ sein.
Mit diesem optionalen Attribut können Sie den Namen einer Variable festlegen, die abhängig vom Ergebnis der Aktion auf 'true' (erfolgreich) oder 'false' (fehlgeschlagen) gesetzt wird.
Hinweis Ist dieses Attribut gesetzt, wird das Attribut 'Fehlerstufe der Meldung' ignoriert. Das Attribut 'Im Fehlerfall Exception werfen' behält dagegen seine Funktion, so dass es möglich ist, eine Ergebnisvariable zu erhalten und trotzdem eine Exception zu werfen.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut nicht gesetzt, wird die Variable in den globalen Definitionen gebunden. Andernfalls wird - sofern vorhanden - die oberste aktuelle Definition der Variablen überschrieben, sofern diese innerhalb des aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knotens liegt. Gibt es keine solche Definition, wird eine neue Definition im aktuellen 'Prozedur', 'Abhängigkeit' oder 'Testfall' Knoten angelegt, oder, falls kein solcher existiert, in den globalen Definitionen. Eine Erläuterung dieser Begriffe und weitere Details zu Variablen finden Sie in Kapitel 8.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Über dieses Attribut legen Sie die Fehlerstufe der Meldung fest, die in das Protokoll geschrieben wird, wenn die Aktion nicht erfolgreich ist. Zur Auswahl stehen Nachricht, Warnung und Fehler.
Hinweis Dieses Attribut ist ohne Bedeutung, falls eines der Attribute 'Im Fehlerfall Exception werfen' oder 'Variable für Ergebnis' gesetzt ist.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ist dieses Attribut gesetzt, wird bei einem Scheitern der Aktion eine Exception geworfen.
Für 'Check...' Knoten wird eine CheckFailedException geworfen, für 'Warten auf...'
Knoten eine spezifische Exception für diesen Knoten.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Keine
Ein optionaler Name für den 'Check', der für mehr Klarheit im Report hilfreich sein kann.
Variabel: Yes
Einschränkungen: None
Die Id ist für diesen Knoten zur Zeit ohne Bedeutung.
Variabel: Nein
Einschränkungen: Darf keines der Zeichen '\', '#', '$', '@', '&', oder '%' enthalten und nicht mit einem Unterstrich ('_') beginnen.
Mit diesen Parametern kann vor oder nach der Ausführung eine Verzögerung bewirkt werden. Sind sie nicht gesetzt, wird die Standardverzögerung aus den Optionen verwendet.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Leer oder >0
Hier können Sie einen beliebigen Kommentar eintragen.
Hinweis Für die ausführliche Dokumentation, insbesondere von 'Testfallsatz',
'Testfall' oder 'Prozedur' Knoten, ist dieses Textfeld womöglich nicht
der geeignete Ort. Es gibt hervorragende Editoren, die
wesentlich besser dafür geeignet sind. Mittels der Option Kommando für externen Editor kann ein externer Editor festgelegt werden, in dem nach Drücken
von [Alt-Eingabe] oder Klicken des
Buttons der Kommentar komfortabel bearbeitet werden kann.
Variabel: Ja
Einschränkungen: Keine
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