| Anforderungen |
Gewichtung |
QF-Test (QFS) Regressions- und Lasttests für Java und Web GUIs |
Ihr Eindruck von QF-Test |
Vergleichstool 1 |
Vergleichstool 2 |
Vergleichstool 3 |
| Features |
| Unterstützte Technologien |
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Java: Swing, AWT, SWT, Eclipse, RCP, Applets, Java Web Start, ULC,
CaptainCasa
Web: Internet Explorer, Firefox/SeaMonkey. |
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| Unterstützte Betriebssysteme |
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Swing: Windows, Unix, Linux, Mac OS X.
SWT: Windows, Linux-GTK; Solaris-GTK auf Anfrage.
Web: Windows, Linux.
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| Testprinzip |
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Capture/replay für schnelle Testerstellung. Umfangreiche Möglichkeiten
für Ablaufsteuerung, Modularisierung und erweitertes Skripting. |
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| Teststrukturierug |
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Klar und übersichtlich dank graphischer Darstellung des Testablaufs in einer
Baumstruktur. Schichtenarchitektur von Testsuiten ermöglicht modularen Aufbau bei
umfangreichen Tests. |
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| Robustheit der Tests |
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Tests tolerant gegenüber Änderungen am GUI. |
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| Komponentenwiedererkennung |
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Beherrscht komplexe Elemente wie dynamische Bäume und Tabellen. Ausgereifter,
parametrierbarer Algorithmus sorgt für hohe Wiedererkennung. Mittels Namensvergabe
kann 100% erreicht werden. |
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| Datengetriebenes Testen |
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Datentreiber erlauben flexibles Einbinden interner und externer Testdaten
z.B. aus CSV, Excel Dateien oder mittels direktem Datenbankzugriff. Über
Skripterweiterung können beliebige andere Quellen eingebunden werden. |
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| Fehleranalyse |
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Detailliertes Protokoll. Debuggerfunktionalität inklusive Breakpoints und
Variablenanalyse. |
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| Testfallvorbereitung |
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Abhängigkeitsmangement für Testvorbereitung ermöglicht unabhängig lauffähige
Testfälle, inklusive automatischer Fehlerbehandlung.
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| Reporting |
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Flexible Testdokumentation und Reports können auf Knopfdruck oder durch Aufruf
über die Kommandozeile erstellt werden.
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| Erweiterterbarkeit / Skripting |
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Eingebettetes Jython und Groovy sind standardisierte Skriptsprachen
inkl. umfangreicher Bibliotheken und ermöglichen auch direkten Zugriff auf das
Java API.
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| Testmanagement |
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Pragmatische Lösung für kleinere Projekte. Anbindung an Produkte anderer
Hersteller möglich.
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| Reifegrad |
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Ausgereift, seit 2001 am Markt verfügbar. Bei über 500 Kunden weltweit im
Einsatz.
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| Benutzerfreundlichkeit |
| Zugang zum Produkt |
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Eine Demoversion steht frei und anonym zum Download bereit. Eine
Evaluationslizenz dafür ist schnell, kostenlos und verlängerbar erhältlich. Das
Upgrade zur Kaufversion geschieht einfach per Erhalt einer Lizenzdatei.
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| Installation |
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Sehr schnell und problemlos, kleiner Download von ca. 85 MB, für Windows und Unixsysteme verfügbar. Demoversion ohne Lizenzregistrierung lauffähig. |
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| Einarbeitungszeit |
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Gutes und klar strukturiertes Selbststarter-Tutorial, schon ab etwa einer
Stunde sind erste Tests durchführbar. |
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| Benötigte Vorkenntnisse |
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Für Standardnutzung sind keine Programmierkenntnisse erforderlich, jedoch für fortgeschrittene Skripterstellung hilfreich. |
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| Bedienkomfort |
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Einfach zu bedienen, sehr intuitiv. Klar strukturierte Baumansicht für
bequemes Bearbeiten der Testfälle, z.B. Copy/Paste und Drag&Drop.
Capture/Replay für einen schnellen Start. |
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| Dokumentation |
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Ausführliches Handbuch und Tutorial, Online-Hilfe per Rechtsklick. |
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| Testdurchführung |
| Testvorbereitung |
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Einfach durch Instrumentierungsautomatik für das JDK
bzw. SWT-jar. Schnellstart Wizard für einfaches Einbinden der eignen Anwendung.
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| Testskriptes |
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Übersichtlich, gute Nachvollziehbarkeit. Leicht erweiterbar, sogar während des
Debuggens änderbar.
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| Verifikationspunkte |
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Direktes Aufnehmen von Standard-Checks. Kundenspezifische Checks möglich über Skripting. |
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| Bildvergleiche |
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Ja, inklusive komfortablem Diff-View bei Abweichungen. |
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| Object mapping |
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Komponenteninformationen werden während der Aufnahme in einem eigenen Bereich
in der Testsuite gespeichert und sind jederzeit editierbar. Mechanismen für
automatisches Update verfügbar.
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| Tests im Batch-Betrieb |
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Ja. Umfangreiche Konfigurationsoptionen per
Kommandozeilenparameter. Problemloses Einbinden in Build-Umgebungen. Möglichkeit
mit Hilfe eines Rückgabewertes nach einem Testlauf weitere Schritte einzuleiten.
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| Fehlerbehandlung |
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Automatische Fehlerbehandlung, die ein Fortführen der Gesamttests garantiert.
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| Protokolle und Reports |
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Detaillierte Protokolle enthalten alle Informationen für eine effektive
Fehlersuche (inkl. Screenshots der Fehlersituation). Übersichtsreports in HTML und
XML.
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| Anpassung von Tests |
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Tests sind voll editierbar und können an beliebiger Stelle ergänzt oder
geändert werden. Test-Debugger bietet wertvolle Unterstützung.
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| Wartungsaufwand und Wiederverwendbarkeit |
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Geringer Wartungsaufwand und hohe Wiederverwendbarkeit aufgrund stabiler
Komponentenwiedererkennung und modularem Aufbau.
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| Teamarbeit |
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Modularer Aufbau von Tests und ein Importmechanismus für die
Komponenteninformation erlauben konfliktfreies Arbeiten im Team.
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| Formate und Versionsmanagement |
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Sowohl Testsuiten als auch Protokolle sind XML Dateien und somit gut geeignet
für Versionsverwaltung.
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| Lizenzen und Preise |
| Lizenzart und -dauer |
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Floating / zeitlich unbegrenzt. |
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| Lizenzpreis |
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Einzellizenz ab 1595 EUR (Swing, SWT, Web). Einzelpreise sinken
bei höheren Stückzahlen oder bei gleichtzeitigem Pflegeerwerb.
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| Varianten |
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Entwickler und Runtime-Lizenzen in allen Kombinationen Swing/SWT/Web
erhältlich. Leasing und Upgrading möglich.
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| Lizenzserver |
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Nicht erforderlich. Lizenzmanagement kann dezentral ohne Zusatzaufwand erfolgen.
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| Support und Service |
| Während Evaluation |
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Frei, per Telefon / Email, aktive Kontaktaufnahme und Supportangebot. |
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| Community / Diskussionsforum |
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Mailing-Liste vorhanden. Kurze Antwortzeiten, auch von QF-Test
Entwicklern. Umfangreiches Listenarchiv.
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| Support kommerziell |
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Pflegevertrag (Support + Updates) auf jährlicher Basis. Sehr kurze
Antwortzeiten. Individueller Support vor Ort oder per Webinar.
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| Schulung und Beratung |
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Verfügbar, sowohl beim Kunden vor Ort als auch regelmäßige Schulungen bei QFS.
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| Gesamtergebnis |
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