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Fallstudie - HP / Daemons Point
Für die Entwicklung und Ausführung von automatisierten Testfällen von HP / HP OpenView
Software sollte ein Testtool ausgesucht werden, das sich speziell für den Test von JAVA
GUI Applikationen eignet. Die zu erfüllenden Randbedingungen lauteten hierbei:
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| Unterstützung des gesamten Software Lifecycle Prozesses: |
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| Configuration Management |
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| Testcase Management |
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| Refacturing |
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| Component Tests |
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| System Tests |
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| Unterstützung der Plattformen MS Windows, HP-UX, Linux, Solaris, AIX |
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| Entwicklung von robusten Testfällen: |
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| Einfache Aufzeichnungsmöglichkeit |
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| Einfache Ausführung |
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| Robuste Wiedererkennung der Komponenten auch ohne 'Object.Name' |
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| Aufzeichnung und Testcase Entwicklung auf einer Plattform |
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| Ausführung der Testcases auf mehreren Plattformen |
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| Ausführung der einmal aufgezeichneten Tests auf anderen Plattformen |
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| Unterstützung von lokalisierten Testcases |
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| Leichte Erweiterbarkeit |
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| Einfache und/oder bekannte Testcasesprache (Java, Perl, Python, ...) |
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| Batch Aufruf (unattended Execution) |
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| Sinnvolle Lizensierung (komplexe Testumgebungen, Firewall, Proxy ? ) |
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| Einfache Installation des Tools |
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| Simpler Mechanismus |
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| Möglichst geringen Abhängigkeiten |
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| leichte und vollständige Auswertung der Testresultate |
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| Support |
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| Zeitnah und kompetent bei Entwicklung und Execution von Testfällen |
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| Kurze, verlässliche Entwicklungszyklen |
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Viele der bekannten Tools auch der bekannteren Hersteller erfüllen leider nur teilweise
die notwendigen Requirements. Besonders auffällig bei der Evaluierung der Tools war die
Fähigkeit von QF-Test, Tests auf anderen Plattformen ausführen zu können. Die
Standard-(wieder)erkennung der graphischen Komponenten ist schon sehr leistungsfähig.
Über die durch Name- und ItemResolver-API gegebenen Erweiterungsmöglichkeit sollte es
möglich sein, auch in hartnäckigen Fällen (keine oder nicht durchgehend vorhandene
Object.Name's) einen robusten Testfall zu erzeugen, der auch in lokalisierten Umgebungen
noch zuverlässig abläuft.
Man kann deutlich erkennen, dass die in QF-Test enthaltenen Features sehr praxisnah
umgesetzt wurden. Nur dadurch ist es möglich sehr effizient Testcases zu entwickeln, die
sich bei den üblichen Änderungen einer Software innerhalb ihres Lebenszyklus (im
vorliegenden Fall sollen das mehrere Jahre sein!) mit niedrigem Wartungsaufwand auf den
jeweiligen Versionsstand anpassen lassen. Zudem bietet QF-Test über die Plugin
Schnittstelle die Möglichkeit einer Integration mit dem vorhandenen verteilten
Testframework an, die die Entwicklung einer Reihe deutlich komplexerer Testfälle
ermöglichen sollte.
QF-Test ging daher aus der Evaluierung als deutlicher Sieger hervor. Dabei wurde nicht
einmal berücksichtigt, dass die Lizenz- und Support-Kosten für Entwicklung und Execution
die im Vergleich niedrigsten waren.
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